PKW-Maut in Deutschland soll im Herbst 2020 eingeführt werden.

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    Wenn ich hier die Kasperköppe sehe, die Sonntags 300m zum Bäcker fahren, da kommt man echt auf böse Gedanken :rolleyes:
    Oder unser Honk am Ende der Straße, der pausenlos zum Kiosk fährt (700m) um seine dämlichen Kippen zu holen.


    Das Problem, die triffst du mit Maut und hohen Spritpreisen überhaupt nicht, genausowenig die Kindergartentaxis, da kommen trotzdem in Summe keine hohen Kilometerzahlen mit zusammen.
    Das trifft am Ende wieder in erster Linie Leute die längere Strecken fahren, und das passiert überwiegend aus beruflichen Gründen.
    Und in den Ballungsgebieten ist gerade auch der Berufsverkehr das Problem, um das nachhaltig zu entschärfen reicht es nicht die Leute einfach auszuplündern, da müssen auch sinnvolle Alternativen geschaffen werden.

  • Natürlich trifft man diese Gruppen auch. Denn wenn der Sprit mal 3€ kosten würde, würden es sich garantiert einige 2x überlegen.


    Ein Problem ist natürlich auch der Berufsverkehr. Ich frage mich schon immer, wieso man in einer großen Stadt mit dem Auto fahren muss. Entweder öffentliche Verkehrsmittel oder eben auch das Rad benutzen. Schneller und besser kann ma nicht fahren. Bei den Leuten die 4 KM im Stadtverkehr mit dem Auto pendeln, haben den Schuss nicht gehört und da ist im Kopf doch was verkehrt.


    Ich habe letztens im Autoforum eine Kaufberatung gesehen. Dort sucht jemand ein Auto für den Arbeitsweg. Der Weg war keine 2KM. Wie dämlich muss man sein?

  • E Auto ist einfach nur grausam. Niemand macht sich Gedanken, woher der Strom und wie die ganzen Akkus hergestellt werden. Eigentlich sollte man diesen Mist verbieten.


    Ich fahre weiterhin Diesel, mit Freude und Spaß am Fahren.


    Aber Maut und höhere Spritpreisen müssen endlich kommen. Die Leute fahren einfach viel zu viel sinnlos umher.


    E-Autos sind das kleinere übel.
    Ich stimme dir dahingehend zu, dass man nach Möglichkeit das Autofahren am Besten ganz sein lassen sollte.
    Aber E-Autos zu verteufeln und im gleichen Atemzug Diesel als was tolles darzustellen, zeugt von absoluter Weltfremdheit und Rückständigkeit.
    Die CO2-Belastung ist bei Verbrennern um das Vielfache höher, als bei Stromern.
    Daher sollen meine jetzigen Verbrenner auch die letzten reinen Verbrenner sein. Es wird Zeit, dass ich auch ich mich den richtigen Trend zur E-Mobiltät anschließe.

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  • Alles Ausreden. Und außerdem geht es nicht um die Fahrten zur Arbeit. Man kann auch davor oder danach noch einkaufen. Wir wohnen ja nun auch sehr ländlich und ich muss am Tag nicht 10 mal mit dem Auto fahren.


    Wenn ich hier die Kasperköppe sehe, die Sonntags 300m zum Bäcker fahren, da kommt man echt auf böse Gedanken :rolleyes:
    Oder unser Honk am Ende der Straße, der pausenlos zum Kiosk fährt (700m) um seine dämlichen Kippen zu holen.

    Diese Beschreibung klingt aber fuer mich eher nach "etwas laendlich" aber nicht nach "sehr laendlich". Bei "sehr laendlich" gaebe es weder Baecker noch Kiosk so nah.


  • Aber E-Autos zu verteufeln und im gleichen Atemzug Diesel als was tolles darzustellen, zeugt von absoluter Weltfremdheit und Rückständigkeit.
    Die CO2-Belastung ist bei Verbrennern um das Vielfache höher, als bei Stromern.

    Dafuer hat man bei Elektroautos aber enorme Nachteile bei der Einsetzbarkeit, spontane Mittel- und Landstreckenfahrten wuerden damit unmoeglich. Wenn man schon ein Auto hat, dann soll es nicht nur fuer den Arbeitsweg und die Alltagserledigungen reichen, sondern sollte auch wirkliche Flexibilitaet und Mobilitaet bieten. Und das koennen die Elektroautos leider nicht.


    Wenn wirklich Umweltfreundlichkeit das hoechte Gebot ist, dann finde ich da derzeit Erdgas am geeignetsten. Denn da ist man realtiv umfreundlich unterwegs (mit Windgast statt fossilem Erdgas koennte man sogar ganz CO2-neutral fahren). Ein VW Golf TGI evo BlueMotion ist mit 206 km/h eingetragen und schafft bequem seine 140-170 km/h, und die Reichweite ist laut WLTP Zylus bei 528km, real eher bei 400km, aber selbst das ist genug. Und zur Not haette man auch noch einen 12l Benzintank.


    Einziger Nachteil ist das Erdgasfahrzeuge teurer als Diselfahrzeuge sind, und die Auswahl selbst bei Neuwagen relativ rar ist. Bei Gebrauchtwagen sind Erdgasfahrzeuge noch rarer. Deshalb entscheiden sich immer noch mehr Leute für Diesel statt Erdgas. Aber ich finde als Durchschnittsfahrer mit so 18.000km fallen die Abgasunterschiede ohnehin nicht ins Gewicht.


    Sinnvoller faende ich ein besseres und zugleich guenstigeres Angebot bei ÖPNV und Bahn. Wenn man es dadurch schaffen wuerde von 18.000km auf 8.000km runter zu kommen waere wesentlich mehr gewonnen.

  • Ich befürchte auch, dass der deutsche Auto-Michel zahlen wird.
    Pkw-Maut ohne Anrechnung auf Kfz-Steuer wäre EU-gerecht.
    Ob die CSU das noch vor der nächsten Bundestagswahl durchsetzen kann?
    CDU und SPD werden anhand der schlechten Wahlergebnisse und Umfragen wohl eher dagegen sein.

  • Ich denke nicht, dass die Maut damit vom Tisch kommt. :(


    Man wird uns nun erklären, dass die böse EU Schuld ist und wir deshalb alle zahlen müssen, zus. zur KFZ-Steuer. Dabei war dieses Konstrukt von Beginn an zum Scheitern verurteilt! Das war klarer wie Klößchenbrühe... :rolleyes:

    Gruß aus dem alten Römerdorf <3


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