Was fällt euch auf?

  • ...die ich bei Bekannten einfach nur megasagenhaft fand. Leider blieb bei mir die Offenbarung aus und sie klangen nicht besser, ...

    Wie mein Ausbilder schon sagte - zuerst das Haus planen und DANN die Anlage dazu kaufen.


    Was habe ich schon Anlagen aufgebaut wo ich allein schon hinsichtlich der vorgegebenen Aufstellpositionen die Hände über dem Kopf zusammen schlagen musste.

    Ich erinnere mich noch an den örtichen Textilmagnat, den regionalen Mundschutzmaskenhersteller (über 20 Jahre vor Corona) und den örtlichen KFZ Händler mit Werkstatt (bei ihm am teuersten).
    Da war immer wieder irgendwie ein Kaminofen im Weg oder man wollte den Lautsprecher so platzieren das er auch ein Stock höher wirkt...

    Wir sprechen hier von Anlagen die vor über 20 Jahren schon 5-10.000,-€ gekostet haben (also natürlich kein High End aber doch teurer als das was Normalverdiener gekauft hat).

    Dieser Eintrag wurde 624 mal editiert, zum letzten mal um 11:24 Uhr

  • Aber wer hat heute noch einen Hörplatz im "Musikzimmer"?

    Ich kenne jemanden, der hat einen extra Raum nur zum Musikhören und lesen.

    Da steht nur ein Sideboard drin, wo die Anlage drauf steht, ein große Regal für die LP und CD-Sammlung zwei große Boxen und zwei große sau-bequeme Sesseln.
    Der Raum ist zudem akustisch optimiert und vermessen.


    Da kann man sich mal stundenlang hinsetzen und Musik hören.

    Weil bei Lautsprechern, die Raumakustik und der Aufstellort viel mehr beeinflusst, als die Performance des Schallwandlers oder dem ganzen Voodoo Zeugs.

    Richtig, die Raumakustik macht 50% des Klangs aus. ( Aussage eine Fachhändlers )
    Wenn der Raum bescheidene Akustik hat mit Reflktionen, Dämpfung usw. kannst da ne Dali Kore für 100.000€ reinstellen, die wird miserable klingen.

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