1&1 und Rakuten vereinbaren Partnerschaft zum Aufbau des europaweit ersten vollständig virtualisierten Mobilfunknetzes auf Basis der neuen OpenRAN-Technologie | Netzstart 2023

  • Naja, die Supermarktdiscounter haben unabhängig von Netz identische Preise, und auch über Congstar oder Freenet bekommt man günstige Tarife im Telekom Netz.


    Darum gehts nicht. Du hast geschrieben "bei T-Mobile direkt", sprich heute direkt bei der Telekom, also die Magenta-Tarife.

  • 120 Mio. plant man dieses Jahr als „Anlaufkosten“ reinzustecken... Hm, naja.:/ Das Wort „Anlaufkosten“ zeigt mir aber, das man jetzt erst im Jahr 2023 damit beginnt die Sparte „1&1-Mobilfunknetz“ ans laufen zu kriegen. Das suggeriert zu mindestens das Wort Anlaufkosten (lt. Google: Kosten, die zu Anfang eines Unternehmens o. Ä. entstehen).

  • "Nachdem der Aufbau des eigenen Mobilfunknetzes im Jahr 2022 gute Fortschritte erzielte, soll im Jahr 2023 der Fokus vor allem auf den derzeit den Erwartungen hinterherhängenden Ausbau der Antennenstandorte gesetzt werden. In der zweiten Jahreshälfte erfolgt die Zusammenschaltung des eigenen Mobilfunknetzes mit dem Netz der Telefónica im Rahmen von National Roaming und auch die Migration der Kunden auf das eigene Netz wird beginnen. 1&1 geht unverändert davon aus, den vorgesehenen Versorgungsgrad von 50 Prozent aller Haushalte bereits deutlich vor Ende 2030 zu erreichen und wird zusammen mit seinen Ausbaupartnern alles daransetzen, die jetzt entstandene Verzögerung im Hochlauf des Netzausbaus vollständig aufzuholen.


    Mit dem Betrieb eines eigenen Mobilfunknetzes erwartet der Vorstand der 1&1 eine größere Unabhängigkeit von Vorleistungsanbietern und infolge der tieferen Wertschöpfung eine gute Basis für eine erfolgreiche Entwicklung des Konzerns. Durch seine mit 15,8 Millionen Kunden hervorragende derzeitige Position am Telekommunikationsmarkt und die mit dem eigenen Netzbetrieb einhergehende Möglichkeit, mit individualisierten Produkten und Angeboten noch stärker auf Kundenbedürfnisse einzugehen, sieht der Vorstand 1&1 für die zukünftigen Schritte der Unternehmensentwicklung gut aufgestellt und blickt optimistisch in die Zukunft."


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    "1&1 hat am 5. September 2019 eine Vereinbarung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) über den Bau von Mobilfunkstandorten in sogenannten „weißen Flecken“ geschlossen. Die 1&1 ist hiernach zu einer Investition von insgesamt 50 Mio. € verpflichtet. Damit hilft 1&1 bestehende Versorgungslücken zu schließen und leistet mit dem Bau der Antennenstandorte einen Beitrag zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in ländlichen Regionen."

  • Der erfolgreiche Produktstart hat gezeigt, dass unser 1&1 OpenRAN voll funktionsfähig ist. Und auch beim Ausbau der dezentralen Rechenzentren und bei Glasfaseranbindungen konnten wir in den letzten Monaten gute Fortschritte erzielen. Nun gilt es, die Anzahl der Antennenstandorte sukzessive hochzufahren

    Ja, sehr erfolgreich. Kann bitte jemand Herrn Dommermuth aus seinen Tagträumen raus holen? Das kann es doch nicht sein. Und die Anzahl der Standorte sukzessive hochfahren, dazu bedarf es mehr als der Quark der letzten 3 Monate.

    Im Sommer 2023 erfolgt dann planmäßig die Zuschaltung der mobilen Dienste.

    Ja Leute, bei dem Trümmernetz wird das ja besonders geil. Ich werde dann mal davon berichten, wie gut diese Schnapsidee funktioniert. 4 Masten in Thüringen, davon läuft stand heute keiner. Sorry, aber die sind doch nicht ganz sauber...

  • am 10. Mai 2023 gibt es die zahlen zu Q1. Bin schon gespannt wie viele Prozent der Kunden von 1&1 in Zusammenhang mit den gelöschten teltarif Artikel gekündigt wurden. 😄

  • 1&1 geht unverändert davon aus, den vorgesehenen Versorgungsgrad von 50 Prozent aller Haushalte bereits deutlich vor Ende 2030 zu erreichen und wird zusammen mit seinen Ausbaupartnern alles daransetzen, die jetzt entstandene Verzögerung im Hochlauf des Netzausbaus vollständig aufzuholen.

    Das sind noch über 7 1/2 Jahre und dabei ist dieses Endziel ja eigentlich so gut wie nichts!

    Zum Vergleich: Ich hab hier ( https://www.teltarif.de/arch/2007/kw41/s27495.html ) einen alten Artikel von Oktober 2007 ausgegraben, demzufolge das o2 GSM damals im Oktober 2007 bereits 95% der Bevölkerung erreichte.

    Und wir wissen ja wie löcherig der das o2 GSM Netz damals war, das es etliche Ladkreise ohne eine einzige o2 Station gab, die komplett auf das T-Mobile Roaming angewiesen waren.

    Zudem spricht 1&1 von Prozent der Haushalten, während o2 damals von Prozent der Bevölkerung gesprcochen hat. 50% der Haushalte dürften vielleicht so 40% der Bevölkerung sein. Also ist es nichtmal halb soviel Abdeckung wie o2 GSM damals hatte.

  • 50% der Haushalte dürften vielleicht so 40% der Bevölkerung sein.

    Zugegeben, es ist leicht OT, aber ich muss dann doch mal fragen. Wenn in 50% der Haushalte 40% der Bevölkerung leben, dann leben in 100 % der Haushalte 80% der Bevölkerung. Daraus ergibt sich eine zwingende Frage. Wo leben die übrigen 20%?

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