1&1 und Rakuten vereinbaren Partnerschaft zum Aufbau des europaweit ersten vollständig virtualisierten Mobilfunknetzes auf Basis der neuen OpenRAN-Technologie | Netzstart 2023

  • Laut statistischem Bundesamt, wohnen aktuell in einem Haushalt 2,01 Personen. Und mit Dreisatz und Prozentrechnung sind statistisch 50 % der Haushalte 50 % der Bevölkerung.


    Da aber in Städten mit vermutlich besserer Abdeckung mehr Einpersonenhaushalte sind, ungefähr 1:2 im Gegensatz bis zu 1:3 gesamt, könnte seine Aussage in etwa stimmen.

  • Laut:


    https://www.umweltbundesamt.de…nhaushalte-in-deutschland


    40,7 Mio Haushalte. Das entspricht etwas über 2 Personen je Haushalt.


    Was wir allerdings wissen: Diese Haushalte konzentrieren sich, man kann eine hohe Haushaltsabdeckung bei geringer Flächenversorgung erhalten. Erst wenn die Flächenabdeckung sehr hoch ist, nehmen wir ein Netz als dicht wahr. Da kommt ein bisschen Wahrscheinlichkeitsrechnung rein - ab welcher Flächenabdeckung ist es wahrscheinlicher abgedeckt zu sein als nicht. So haben wir in München sicher schon eine beachtenswerte Bevölkerungsabdeckung mit den drei Sendern erzielt, das Gebiet ist jedoch sehr klein.


    Wir hatten vor Jahren beim letzten forentechnisch komödiantisch begleiteten Netzaufbau (o2) irgendwann mal die These aufgestellt, dass man erst als Bewohner eines Ortes über 10.000EW sicher sein kann, UMTS zu haben - mal sehen wieviel davon sich bei 1&1 wiederfindet, aber bitte bitte ohne UMTS...

    Immer unterwegs auf Straße und Schienen mit:
    Samsung Galaxy A54 - Physische SIM: Vodafone + 3AT // eSIM: o2 + Telekom + 1&1. Neu: [Meshtastic]

    Daheim o2 VDSL mit AVM FritzBox 7590 AX /// Viele viele Test-SIM und ein im Aufbau befindliches Gerätemuseum.

  • Wir hatten vor Jahren beim letzten forentechnisch komödiantisch begleiteten Netzaufbau (o2) irgendwann mal die These aufgestellt, dass man erst als Bewohner eines Ortes über 10.000EW sicher sein kann, UMTS zu haben - mal sehen wieviel davon sich bei 1&1 wiederfindet, aber bitte bitte ohne UMTS...

    Mit einem UMTS-Grundnetz ist bei 1&1 eher nicht zu rechnen, außer natürlich Martyn findet im Keller ein paar Milliarden, und übernimmt den Laden. Dann ist alles möglich.

  • DSC02986.jpg



    Wenn Open RAN das ansprechen kann, warum nicht? Liegt doch rum zum mitnehmen (oben o2 UMTS, unten eplus GSM).

    Immer unterwegs auf Straße und Schienen mit:
    Samsung Galaxy A54 - Physische SIM: Vodafone + 3AT // eSIM: o2 + Telekom + 1&1. Neu: [Meshtastic]

    Daheim o2 VDSL mit AVM FritzBox 7590 AX /// Viele viele Test-SIM und ein im Aufbau befindliches Gerätemuseum.

    Einmal editiert, zuletzt von elchris ()

  • Das sind noch über 7 1/2 Jahre und dabei ist dieses Endziel ja eigentlich so gut wie nichts!

    „Deutlich vor Ende 2030“ verstehe ich mal als 2028/29, was -wie du selbst ausführst- nicht allzu schwierig sein dürfte.

    1&1 wird doch nie ein flächendeckendes Netz aufbauen, man hat ja das Telefonica Roaming. Sich mit Telefonica darauf zu einigen (vertraglich und technisch) war für 1&1 vermutlich die wichtigste Hürde.

    Insofern wird 1&1 die BNetzA hinhalten solange es geht eben geht. Und die wirklich spannende Frage wird, ob 1&1 sein eigenes Core Netz in 2023 wirklich zum Fliegen bringt. Da 1&1 Versatel offensichtlich sowohl Daten- als auch Telefonnetze kann, dürfte die Frage bleiben ob sie Telefonica Roaming, internationales Roaming mit Hilfe von Orange, die eigenen Sender/OpenRAN in D und den Rest der Welt in Daten und Telefonie stabil zusammenbringen werden.

    Ende des Jahres müssten sie mit der Migration der Verträge von Telefonica auf die eigene Infrastruktur beginnen und bis Ende 2025 fertig sein. Zu Ende 2025 müssten dann wohl auch ausreichend Sender in den Ballungsräumen fertig sein, damit sich die Einschränkungen des Telefonica Roamings ab 2026 nicht bemerkbar machen.


    Es macht meiner Ansicht nach auch langfristig weder für 1&1 noch für Telefonica Sinn, wenn 1&1 flächendeckend ausbauen würde. Wer soll das auch bezahlen? Es reicht doch auch wenn 1&1 Wettbewerb in den Ballungszentren bietet.


    In Finnland haben Telia und DNA einen Teil ihrer Netze komplett zusammengelegt bzw. ausgelagert: https://yhteisverkko.fi/en/suomen-yhteisverkko/

    So werden etwa 62,5% der Landesfläche und 28,5% der Bevölkerung vom gemeinsamen Netz versorgt. Nur im Südwesten (inkl. Helsinki Region, Tampere und Turko/Abo) gibt es noch 3 getrennte Mobilfunknetze, sonst defakto nur noch 2 (so ich recht erinnere ‚sieht’ man wegen MOCN wohl 3 Netze).

  • außer natürlich Martyn findet im Keller ein paar Milliarden, und übernimmt den Laden. Dann ist alles möglich.

    Sei doch Leise Mensch.... Schlafende Hunde soll man nicht wecken.


  • In Skandinavien wurden soweit ich mich erinnere schon bei der Versteigerung der 800 MHz Frequenzen Joint-Ventures zwischen je zwei Anbietern gegründet.

    Auch in Tschechien gibt es zwischen o2 und T-Mobile was Ähnliches, dort hat zwar jeder Anbieter seine eigenen Frequenzen, aber man nutzt MORAN. Erkennt man daran das die eNB identisch ist, aber die TAC unterschiedlich ist.


    Aber zur eigentlichen Frage: Natürlich muss man als spät startender Anbieter der ohnehin auf National Roaming angewiesen ist nicht auf die üblichen 99-99,9% Abdeckung ausbauen, sondern kann sich mit so 90-97% begnügen und für die restlichen Flecken beim National Roaming bleiben, weil die letzte Abdeckung immer teuer wäre. Da ist dann National Roaming vielleicht schon günstiger.

    Aber ein Netz das nur 40% Abdeckung hat kann sich meiner Meinung nach nicht lohnen, weil dann hat man einerseits Kosten für den Netzausbau und Netzbetrieb, aber muss trotzdem auf Ewige Zeiten massiv National Roaming Kapazitäten einkaufen.

    Dann kann man sich den Netzausbau und Netzbetrieb eigentlich komplett sparen und komplett auf MVNO machen.

  • am 10. Mai 2023 gibt es die zahlen zu Q1. Bin schon gespannt wie viele Prozent der Kunden von 1&1 in Zusammenhang mit den gelöschten teltarif Artikel gekündigt wurden. 😄

    Was habe ich verpaßt ?

  • Es gab bei teltarif einen Testbericht eines FixedWireless Nutzers der darauf hindeutete das es noch technische Probleme im Netzbetrieb gibt. 1&1 hat dann den Artikel entfernen lassen und der Vertrag wurde beendet.


    Bin schon gespannt ob in Q1 mehr Nutzer als Standorte gibt.

  • Der Vertrag wurde aber vom Kunden widerrufen, da er wohl nur zu Testzwecken gebucht wurde. Und offenbar war die Berichterstattung zweifelhaft, sonst hätte sich teltarif nicht beugen müssen.

    Vor dem Fragen - bei https://www.prepaid-wiki.de nachschlagen!

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