Solche Buzzwords gibt's schon seit 30 Jahren oder mehr. Immer mal wieder was Neues. Womit sollen Unternehmensberater auch sonst Geld verdienen?
Zukunft Vodafone Group Plc: Restrukturierung | Teilzerschlagung | Jahresabschluss | Bilanz| Entlassungen
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nur gut das Frau Della Valle eben nicht dazugehört,sondern 30 Jahre Arbeits/Unternehmenserfahrung bei Vodafone schon hat.
Laut Ihrer Auusage wären gerade diese 30 Jahre Berufserfahrung gut,weil Sie dadurch genau wüsste,wo der Schuh drückt.
Das sehe ich ganz genauso.

Wie die Moderatorin aber angemerkt hat würde meist in der Branche eine Transformation immer mit jemanden verbunden der von außerhalb kommen würde oder müsste.

Dabei merkte Sie aus meiner Sicht richtigerweise an das doch wohl eine Änderung von innen(Innere Einstellung) eine wirkliche Änderung sei.(nicht die externe Person die kommt)
Bei Herrn Haas wurde das auch so gesagt.
Was, jemand aus der Branche soll einen Wandel bei Telefonica herbeiführen.....
der ist doch nicht dafür qualifiziert.
Wahrscheinlich sehen einige aus der Branche Frau Della Valle auch nicht als qualifiziert an,weil Sie n u r 30 Jahre! Berufserfahrung hat.

Deswegen bedankte sich Frau Della Valle ausdrücklich bei der Moderatorin für Ihre Worte.
Diese Frau mit Ihren 30 Jahren Berufserfahrung aus der Branche weiss viel mehr was los ist,als eine externe Person aus einer völlig anderen Branche,meine Meinung.
Wir werden es sehen:Sie ist eine Frau und hat nur 30 Jahre Berufserfahrung....

Hoffentlich zeigt Sie es mal schön der doofen Männerwelt,die Frauen als CEO nicht sehen wollen und eine Person aus der eigenen Branche als ungegeignet erachten für so eine Transformation.

Herr Haas wurde damals regelrecht bemitleidet,weil er angeblich nicht qualifiziert dafür war.Dabei ist er solange geblieben und war erfolgreich.

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Solche Buzzwords gibt's schon seit 30 Jahren oder mehr. Immer mal wieder was Neues. Womit sollen Unternehmensberater auch sonst Geld verdienen?
Entschuldigung,aber der Punkt externer Berater hat mich gerade getrickert.


Nein,schaus Dir nochmal an, die ist nicht son Berater.

Die ist sogar CEO von gesamt Vodafone.
Sie wirkt eher unscheinbar ist weiss.Die Frau ist die Chefin.
Ausnahmsweise mal wohl jemand der ehrlich und authentisch ist und nicht das blaue vom Himmel erzählt.So kommt es bei mir rüber.
Das ist leider in dieser Branche unüblich,ich weiss,aber hoffentlich läutet es mal ein neues Zeitalter ein.

Wenn Unternehmen ehrlich sind und wirkliches Interesse an Kunden haben,kommt das Gute auch zurück.
Wenn Unternehemsberater Kunden mit bla bla verarschen,verarschen Kunden z.B.
Unternehmen auch zurück,indem exzessiv Internetflats ausgenutzt werden,oder bei Prepaid Startguthaben eingesackt wird.

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nur gut das Frau Della Valle eben nicht dazugehört,sondern 30 Jahre Arbeits/Unternehmenserfahrung bei Vodafone schon hat.
Was keine Vorteil ist - meist ist es bei so eingelaufenen Strukturen besser, jemanden von Extern zu holen, der ohne Vorbelastung die Themen auf den Kopf stellen und hinterfragt.
Genau deswegen holen sich Unternehmen ja externe Berater ins Haus - Vodafone übrigens auch. -
sagen wir vielleicht einfach es kommt auf die Person an,die es macht.

in der Vergagenheit wurden halt einfach von so Beratern Strukturen formell geändert, ohne die Mitarbeiter mitzunehmen.
So eine Firma ist aber ein Gesamtkomplex.Wenn bei Mitarbeitern in den Köpfen kein Änderungswille ankommt nützt das gar nix.
Es sind nicht nur ein paar grosse Stellschrauben,sondern alles muss stimmig zusammenwirken.Leider haben sich so externe Berater z.T.hochnäsig gegenüber Mitarbeitern verhalten und diese als geringerwertig eingestuft.Ein grosser Fehler.

Empathie zeigen,den Mitarbeitern zuhören und nicht gegen Sie,sondern mit Ihnen den Weg gestalten ist intelligenter.
Da solche Berater aber meist selbstverliebt und egozentrisch waren sahen Sie sich selbst mehr als General def Befehle ausgibt,die anderen sollen/müssen kuschen.
So eine Firma sollte ein Teamplay sein,wo jeder gewertschätzt wird und ernstgenommen wird,dadurch kann jeder seine Potenziale gut entwickeln und die Firma zieht maximalen Nutzen daraus.

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in der Vergagenheit wurden halt einfach von so Beratern Strukturen formell geändert, ohne die Mitarbeiter mitzunehmen.
Das ist auch nicht deren Aufgabe.
Die bekommen einen Auftrag des Unternehnem: "Optimiere uns Prozess x, y und auch noch z" mit entsprechenden Vorgaben auf Effizienz, Kosteneinsparung usw.
Dafür werden die beauftragt und bezahlt.
Was das Unternehmen, dann aus dem Empfehlungen macht, ist Problem des Managements / Auftraggeber und nicht das Problem der Unternehmensberater, für die anschliessende Umsetzung ist nur das Unternehmen verantwortlich.
Und wenn das Unternehmen sagt, wir wollen 10 Prozesse soweit verschlanken, das wir 500 Mitarbeiter weniger benötigen, dann ist das ein klar definierte Autragsstellung des Unternehmens die umgesetzt wird.
Wenn ich mein Auto in die Werkstatt bringe um einen Ölwechsel machen zu lassen, ist das ein klarer Auftrag und wenn die mir dann eine komplette Inspektion durchführen, frage ich die auch, wer hat das beauftragt ? - Bei dem könnt ihr euch das Geld dann holen. -
ich hat mich da auch nen bisschen falsch ausgedrückt,Sorry.
Es geht nicht um einen externen Berater,wie Du richtig sagtest ist der ja temporär für bestimmte Empfehlungen,sowas kann/ist natürlich sinnvoll und auch richtig,da entscheidet immernoch die Firma.

Es ging vielmehr um den CEO der Firma.
Bei einer Firma einen branchenfremden CEO zu installieren,das war mein Thema.
Und oben die Annahme Frau Della Valle wäre externe Beraterin stimmt natürlich nicht.(habe nicht ich gesagt)
Sie ist CEO,so kam der Begriff externer Berater auf.....
Nur ich muss auch durchaus geos Recht geben,gibt auch bei externen Beratern komisches Personal das gerne was vom Pferd erzählt und nicht das Gesamtgefüge einer Firma betrachtet.
Also auch diese Danen und Herrn sind teilweise mit Vorsicht zu genießen.
Nen guter externer Berater wird aber vermutlich auch ner Firma sehr weiterhelfen.

Ich hab sowas auch nur erlesen. Wir diese Berater in Natura sind kann ich logischerweise abschließend nicht sagen,da ich noch nie einen gesehen habe.
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Ich hab sowas auch nur erlesen. Wir diese Berater in Natura sind kann ich logischerweise abschließend nicht sagen,da ich noch nie einen gesehen habe.
Nur reicht lesen allein häufig nicht, da wirkt man dann schnell wie ein Blinder, der über Farben spricht, oder wie ein Pfarrer, der über Sex spricht.
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Bei einer Firma einen branchenfremden CEO zu installieren,das war mein Thema.
Und oben die Annahme Frau Della Valle wäre externe Beraterin stimmt natürlich nicht.(habe nicht ich gesagt)
Branchenfremd hatte ich weniger gemeint, der sollche schon Ahnung von der Materia haben - also nen Bäcker in ein Telko-Unternehmen zu setzen ist nicht so zielführend, obwohl wenn es ein Grossbäcker ist kann den denen schon was von Betriebsführung beibringen

Ich hab sowas auch nur erlesen. Wir diese Berater in Natura sind kann ich logischerweise abschließend nicht sagen,da ich noch nie einen gesehen habe.
Ich schon

Vodafone hat schon zu meiner Zeit dort sehr viel mit externen Dienstleistern / Consulting-Unternehmen zusammen gearbeitet und denen komplette Projekte übertragen.
Darüber haben sich viele Mitarbeiter zu Recht aufgeregt - die Consulter kommen, ziehen ihr Projekt durch, dann sind die wieder weg und die Mitarbeiter können da schauen wie die mit dem Scherbenhaufen klar kommen. Und die Firmen bekommen Tagessätze, da rollst du nur noch die Augen.
Wir bei uns in der Firma machen das z.b. so nicht - wenn Consulter bei uns arbeiten, dann arbeiten mit den internen Mitarbeitern zusammen, damit ein KnowHow-Transfer stattfindet.
Wir gehen aber eher den Weg, das wir es soweit nur möglich alles selber machen und externe Firmen nur in Ausnahmefällen holen ( und da haben wir ein Handvoll in der engen Auswahl ) - das dauert dann vielleicht länger, aber die Mitarbeiter lernen weit aus mehr und sind am Projektende fit in dem Thema - frei nach dem Motto "Wenn du es richtig machen will - machs besser direkt selber"
Das hab ich persönlich bei Vodafone oft vermisst, diese Weg zu gehen.
Bei Unternehmensberatern ist das sicherlich ähnlich, es gibt genug "weniger gute" am Markt, die ihre Auftrag durchziehen und nach mir die Sinnflut. -
deswegen hat ichs ja angesprochen.
Versuche aber immer auch keinen Quatsch zu schreiben,bzw.mich erst gar nicht zu äußern,wenn mir mal Sachkenntnisse fehlen würden.

Denke es ist ja erstmal alles gesagt,würd das Thema nämlich dann auch abschliessen wollen.
hört sich als Aussenstehender irgendwie sehr vernünftig an,wie das deine Firma so macht.

-gut gefällt mir das die Mitarbeiter nicht übergangen werden,sondern mitdenken dürfen.
Glaube das ist die größte Sünde,wenn Mitarbeiter nur zu emotionslosen Marionette n werden .
Wenn dann so ne Aussage kommt:
Ich mach hier nur meinen Job,alles andre interessiert mich nicht find ich das grauenvoll.
Frau Della Valle sagte in dem Interview das Sie nach einem Enddatum der Transformation immer gefragt würde.Die Frage verstehe Sie aber nicht,denn Veränderung müsse es durchgängig,immer geben.
Glaube das hat Sie sehr gut erkannt.
Ich würde eine Firma dann eher mit einer Beziehung vergleichen die gepflegt werden muss,anstatt einer Autowerkstatt,wo man selektiv verbrauchte Teile rausnimmt,erneuert.
Auch einem Haustier das jeden Tag sein Futter benötigt reicht alleine das Futter nicht aus,da gibt es noch mehr Punkte und diese sind aus meiner Sicht entscheidend.

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