-gut gefällt mir das die Mitarbeiter nicht übergangen werden,sondern mitdenken dürfen.
Glaube das ist die größte Sünde,wenn Mitarbeiter nur zu emotionslosen Marionette n werden .
Das ist der einzig richtige Weg.
Wenn ich schon für Projekte mit externe Dienstleister ins Haus holen, dann solle das auch in Zusammenarbeit mit den eigenen Leuten geschehen und nicht parallel zu denen.
Die externe Dienstleister haben einen Projektauftrag, da steht drin, was die zu tun haben, wie lange Zeit die haben und wieviel Geld die bekommen ( und die bekommen verdammt viel Geld ) - die liefern ab und und sind dann weg.
Wenn dann aber das Projekt von den eigenen Leute weiter betrieben werden muss, die aber nur einen Stapel Dokumentation vorgesetzt bekommen, ist das ganze schon für die Tonne und das Geld für externe Dienstleister verbrannt. Dann hast ein neues System / Service da stehen aber die Leuten brauchen erst mal 3 Monate sich einzuarbeiten, dann hast als Unternehmen schon versagt und zahlst drauf.
Das hab ich bei Vodafone leider mehrfach erlebt, ich hoffe, die haben mal draus gelernt.
Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.