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  • Andere Länder locken Steuerzahler an, wir vertreiben sie. Kann man so machen, schlau ist das jedoch nicht wirklich. Alles was ein Sozialist umverteilt muss vorher jemand verdient haben.

    Die FDP und die Unionsparteien unter der Fuchtel von Neoliberalen wie März und Söder betreiben genau die selbe Umverteilung, nur anders herum. Die Mitte und die Armen werden immer ärmer, die Reichen und Superreichen immer reicher. Das ist eine sehr sehr dumme Politik, in einem Staat der seine Steuereinnahmen in erster Linie durch die Besteuerung der Arbeit, und nicht der Vermögen sicher stellt.

  • Übergewinnsteuer verhindert

    Überraschung:

    Der Steuersatz ist ohnehin progressiv. Mit Einkommenssteuer und Gewerbesteuer kommt einiges an Steuersatz zusammen.

    Wenn hier die ungelernte Ricarda Lang eine zusätzliche Übergewichtssteuer fordert, ist das einfach nur Populismus.

  • Die FDP und die Unionsparteien unter der Fuchtel von Neoliberalen wie März und Söder betreiben genau die selbe Umverteilung, nur anders herum. Die Mitte und die Armen werden immer ärmer, die Reichen und Superreichen immer reicher. Das ist eine sehr sehr dumme Politik, in einem Staat der seine Steuereinnahmen in erster Linie durch die Besteuerung der Arbeit, und nicht der Vermögen sicher stellt.

    Höhere Abgaben (als aktuell eh schon) auf Vermögen würden auch nur „die Armen“ und „die Mitte“ treffen. Reiche und Superreiche wären davon nicht betroffen, sondern diese würden ihr Vermögen in noch größerem Umfang aus Deutschland verlagern. Das wiederum würde die Steuereinnahmen aus diesem Bereich reduzieren: Gegenteil des Gewollten erreicht.


    Söder ist doch außerdem kein Neoliberaler. Das ist ein Lokalpolitiker der sich manchmal auf die (zu) große Bühne verirrt.

  • Erbschaftssteuer: FDP fordert höhere Freibeträge für Erben


    "Derzeit liegen diese Freibeträge bei 500.000 Euro für Ehepartner, bei 400.000 Euro für Kinder der Verstorbenen und bei 200.000 Euro für Enkel. Das bedeutet, dass erst für den Wertanteil der Erbschaften, der oberhalb dieser Grenze liegt, Erbschaftssteuer gezahlt werden muss."


    Während die FDP beim Bürgergeld auf die Bremse tritt, will sie bei großen Erbschaften weniger Steuern erheben. Das ist Umverteilung von unten nach oben, aber so und nicht anders kennt man die FDP.

  • Während die FDP beim Bürgergeld auf die Bremse tritt, will sie bei großen Erbschaften weniger Steuern erheben. Das ist Umverteilung von unten nach oben, aber so und nicht anders kennt man die FDP.

    Was genau wird denn da aus deiner Sicht umverteilt?


    In Ballungsräumen entspricht der Freibetrag gerade mal einer kleinen Etagenwohnung, die sich die Eltern aus der Arbeiterklasse vom Mund abgespart haben. Und du willst die Kinder solcher Eltern in die Verschuldung treiben, nur damit sie die Erbschaftssteuer auf die kleine Butze (vermutlich auch noch renovierungsbedürftig) bezahlen können?

  • Übergewinnsteuer:


    Der „Sozialist“ hat die Energieunternehmen, aber auch die Windpark-, Solarparkbetreiber, usw. mit der Strom- und Gasbörse in die Lage versetzt, Billiggas und Billigstrom zu Höchstpreisen zu verkaufen.


    Der Gas- und Strompreis richtet sich immer nach dem Teuersten Lieferpreis. Also profitieren fast alle Energieunternehmen von diesem Prinzip, und der Bürger zahlt künstlich stark überteuerte Preise.


    Der „Sozialist“, der dieses Prinzip hauptsächlich gefördert hat, war eine CDU-Kanzlerin. Also eine extrem wirtschaftsfreundliche Partei. Nach der neoliberalen FDP.


    Verivox und andere haben gerade verkündet, dass sie den Strom teuer verkaufen müssen, da die enormen Gewinne, wir sprechen hier von zigmilliarden, den Windparkbetreibern, Atom- und Solarlieferanten zu Gute kommen, da der Strompreis sich nach den Preisen für Gas-Strom richtet.


    Da Deutschland sich der „sozialen“ Marktwirtschaft verpflichtet hat, also eine regulierte Form der kapitalistischen Marktwirtschaft, wäre die Übergewinnsteuer eine solche soziale Lenkung, und sicherlich keine sozialistische Planwirtschaft.


    Ein Freund der am Ende komplizierten Übergewinnsteuer bin ich nicht, ich bin aber auch nicht dafür, Privatunternehmen und Privatmenschen das Geld der Bürger in den Rachen zu schaufeln. Denen kommt die Übergewinnsteuer am Ende doch wieder zu Gute, weil alle Parteien sich weigern, die Gas- und Strombörsen mindestens zeitweilig abzuschaffen oder zu modifizieren, also bleibt das Höchstpreisprinzip mit dem Energie künstlich verteuert wird. Das ist der eigentliche Hintergrund für die Übergewinnsteuer. Um alles so zu lassen, wie es einmal war am Ende der Geschichte.


    Bei der Regulierung der Energiebörsen gibt es dann auch noch Probleme, da es EU-Börsen sind.

  • Eine Etagenwohnung für 400.000€... Sicherlich :rolleyes:

    Schau dich einfach mal in den gängigen Immobilienportalen um. Mit 400.000 € kommt man je nach Stadt nicht mal sonderlich weit: Immobilienpreise in München 9.265 €/m² - das ergibt rechnerisch nur wenig mehr als 40 m². Und diese 9.265 € sind NICHT für Luxusimmobilien.


    Beispiel: Schöne 4-Zimmer Wohnung, Baujahr 1900, 93 m², saniert, OHNE Stellplatz/Garage: 1.495.000 €

  • Abartig. So viel habe ich nicht einmal für einen Wohnblock mit 4 Einheiten gezahlt.


    Für unser Haus habe ich damals ein Bruchteil davon bezahlt.:D

    Kommt im Wesentlichen auf die drei Ws an: Wann - Wo - Wie (Zeitpunkt - Standort/Lage - Zustand) ;) Im Jahr 1973 konnte man auch München noch für einen schmalen Taler kaufen. Allerdings habe ich damals noch nicht gelebt ^^

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