Leider funktioniert Sie eben nicht überall, sie funktioniert nur in dem sehr kleinen Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. …
Auch wenn ich die Girocard nicht mag, in der Eurozone geht die schon.
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Leider funktioniert Sie eben nicht überall, sie funktioniert nur in dem sehr kleinen Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. …
Auch wenn ich die Girocard nicht mag, in der Eurozone geht die schon.
Auch wenn ich die Girocard nicht mag, in der Eurozone geht die schon.
Nein geht sie nicht, es gab ja nicht umsonst Maestro bzw es gibt noch Vpay.
Genau weil Maestro eingestellt wurde haben ja fast alle Banken angefangen entweder kombie Karten aus Debit Kreditkarte und Girocard oder nur noch Debit Kreditkarten auszugeben, da ansonsten eine Zahlung außerhalb Deutschlands nicht mehr möglich ist.
Die debit Karte tut es eben nicht und für mich daher indiskutabel!
Dann eventuell mal darauf achten das auch ausreichend Guthaben auf dem Konto ist. Es gibt keinen Grund warum eine Debit Kreditkarten nicht funktionieren sollte.
Eine Debit Kreditkarte funktioniert sogar kontaktlos im Google Pay und dabei in der Regel komplett ohne PIN, ist also sogar einfacher und schneller zu handhaben als eine reine Girocard, die ab 50€ eine Pin benötigt.
Maestro
Dir ist aber bewusst, dass Maestro auch nur eine Kreditkarte war bzw. noch ist? Sie hatten genauso eine 16 stellige Nummer, wie MC, VISA, Amex, usw. In einigen Ländern, u.a. Österreich und UK, waren sie auch onlinefähig. Warum man in Deutschland den Bankkunden die Maestro-Kartennummer verheimlicht hat, wissen nur die Banken. Die "jetzigen" Co-Badge-Sachen sind nix neues, nur eben statt Maestro eben Mastercard oder VISA. Eine Bank will sogar Discover Co-Badge anbieten, weiß gerade aber nicht welche das war.
Mit den Vpay-Karten ist es genauso, die haben auch ne 16-stelligen Nummer. Ich habe sogar ne Vpay-Karte der HVB noch.
Dann träume weiter Deinem Traum.
Meine Frau ist jedenfalls genervt, weil sie beim Friseur und anderen Läden nicht zahlen kann. Nur bei bestimmten Läden Bargeld bekommt, was sie nun immer braucht. (siehe oben) Bei Fahrkarten Automaten keine Fahrkarte bekommt. u.s.w u.s.w
Ja doch stimmt. Funktioniert super!
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Meine Frau ist jedenfalls genervt, weil sie beim Friseur und anderen Läden nicht zahlen kann. Nur bei bestimmten Läden Bargeld bekommt, was sie nun immer braucht. (siehe oben) Bei Fahrkarten Automaten keine Fahrkarte bekommt. u.s.w u.s.w
Ja doch stimmt. Funktioniert super!
Es gibt einen Laden welcher warum auch immer bei Nutzung von Kreditkarten kein Bargeld auszahlt und das ist Penny, warum das so ist kann man ja mal die Rewe Gruppe fragen die in Ihren Rewe Läden wiederum Bargeld an Kunden mit Kreditkarten auszahlt. Ansonsten sind mir keine Einschränkungen bekannt.
Ich weiß auch nicht wo ihr wohnt, aber hier nimmt quasi jeder Kreditkarten, was wirklich noch passiert, das gar keine Karten akzeptiert werden, was ich immer komisch finde. Weil so ein Kartenleser bekommt man mittlerweile für wenige Euro zb bei Sumup.
Auch die Tarife dort sind Super fair von 1,3% ohne Grundgebühr bis 0,79% bei 19€ Grundgebühr. Und wer wirklich viel Umsatz macht kann das auch noch auf unter 0,50% drücken. Und es spielt keine Rolle ob Debit Kreditkarten oder Girocard die Gebühren sind die selben.
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Meine Frau ist jedenfalls genervt, weil sie beim Friseur und anderen Läden nicht zahlen kann. Nur bei bestimmten Läden Bargeld bekommt, was sie nun immer braucht. (siehe oben) Bei Fahrkarten Automaten keine Fahrkarte bekommt. u.s.w u.s.w
Ja doch stimmt. Funktioniert super!
Ich kann mit meiner Debitkarte so ziemlich überall zahlen. Egal ob Friseur, Fahrkarten, Ladesäule, Toilette, Supermarkt etc. Vereinfacht gesagt kann ich überall zahlen, wo nicht „Bargeld only“ angesagt ist. Warum das bei mir funktioniert ist mir ebenfalls egal, das sind sehe ich genauso.
Fast vergessen: Ich war auf einem Feuerwehrfest in einem etwas größeren Dorf. Die haben ausschließlich mit Bonkarten für 10€ und 20€ gearbeitet. Die Bezahlung der Bonkarten war auch mit Karte möglich. Verwendet wurde ein SumUP-Terminal. Der nicht benötigte Restwert der Bonkarten wurde anschließend in Bar zurück gezahlt.
Die haben ausschließlich mit Bonkarten für 10€ und 20€ gearbeitet. Die Bezahlung der Bonkarten war auch mit Karte möglich.
Damit kann ich leben, ist halt für so eine Veranstaltung eine einfache Möglichkeit das Bargeld auf eine Kasse zu konzentrieren.
Und da man auch mit Karte zahlen kann, gibt es nicht zu meckern.
Restwert der Bonkarten wurde anschließend in Bar zurück gezahlt.
Auch das ist doch Ok, es handelt sich dabei ja nicht um riesige Barbeträge sondern um ein paar Euro.
Erstmals mehr als die Hälfte der Zahlungen bargeldlos, Bargeld bleibt an Ladenkasse meistgenutztes Zahlungsmittel
Im Jahr 2025 haben die Menschen in Deutschland ihre täglichen Einkäufe zum ersten Mal häufiger bargeldlos bezahlt als mit Bargeld. Die aktuelle Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland im Jahr 2025 zeigt, dass 55 Prozent aller erfassten Einkäufe bargeldlos bezahlt wurden.
Der Trend hin zu bargeldlosen Zahlungen setzt sich fort. Bargeld war dennoch weiterhin das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, erklärte Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank. Laut Studie wurde Bargeld für 45 Prozent aller Zahlungen verwendet. Dies sind 6 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2023. Die Debitkarte kam mit 26 Prozent am zweithäufigsten zum Einsatz. Die mit Abstand meistgenutzte Debitkarte war die Girocard.
Auf Platz drei der am häufigsten eingesetzten Zahlungsmittel folgten mobile Bezahlverfahren wie zum Beispiel das Bezahlen mit dem Smartphone. Mobile Verfahren wurden für 10 Prozent aller Zahlungen genutzt, das sind 4 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2023. Internetbezahlverfahren haben ihren Anteil im Vergleich zum Jahr 2023 auf 6 Prozent verdoppelt.
Gemessen an der Summe der bezahlten Beträge hatte die Debitkarte – wie schon im Jahr 2023 – den größten Anteil. Dieser sank jedoch um 4 Prozentpunkte auf 28 Prozent. Bargeld und Überweisungen kamen jeweils auf 23 Prozent des Umsatzes und lagen damit gemeinsam auf Platz zwei. Die Vielfalt an Zahlungsmitteln ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Neben klassischen Verfahren wie Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen haben sich digitale Geldbörsen, app- und internetbasierte Bezahlverfahren etabliert, erläuterte Balz.
Die Studie zeigt zugleich, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen an der Digitalisierung im Zahlungsverkehr teilhaben: Ältere Menschen, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, niedrigem Einkommen oder geringer digitaler Erfahrung nutzten häufiger Bargeld. Unabhängig von den persönlichen Vorlieben halten es 80 Prozent der Befragten für wichtig, dass weiterhin bar bezahlt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es ein zentrales Anliegen der Bundesbank, Bargeld als kostengünstiges, effizientes und inklusives Zahlungsmittel zu erhalten, so Balz.
Wahlfreiheit nicht überall gegeben
Die Studie zeigt, dass Bargeld nahezu überall akzeptiert wird. Bei Einkäufen vor Ort konnten die Befragten in 94 Prozent der Fälle bar bezahlen. Im öffentlichen Personennahverkehr und an Selbstbedienungskassen im Einzelhandel wird Bargeld jedoch seltener akzeptiert. Die Versorgung mit Bargeld bezeichneten die meisten Befragten als gut.
Auch wenn die Akzeptanz bargeldloser Zahlungsmittel steigt, gibt es hier weiterhin große Lücken. Bei 86 Prozent der aufgezeichneten Käufe vor Ort war eine bargeldlose Zahlung möglich – das sind 5 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2023. Etwa ein Viertel der Befragten berichtete, im vergangenen Monat mindestens einmal nicht wie gewünscht bargeldlos bezahlt haben zu können.
Die große Mehrheit ist zufrieden mit den Zahlungsmöglichkeiten in Deutschland. Trotzdem finden viele Befragte, dass die Akzeptanz von Bargeld und bargeldlosen Zahlungsmitteln verbessert werden könnte, sagte Balz. Eine vollständige Wahlfreiheit ist aktuell nicht gegeben. Die Politik hat das Thema aufgegriffen: Auf europäischer Ebene werden Verordnungsvorschläge verhandelt, die die breite Akzeptanz von Bargeld sowie künftig auch des digitalen Euro sicherstellen sollen.
Wero und digitaler Euro als europäische Alternativen
Bei mobilen Zahlungen per Smartphone und Internetbezahlverfahren sind außereuropäische Anbieter verbreitet. Laut Studie ist Apple Pay das meistgenutzte mobile Bezahlverfahren an der Ladenkasse. In den digitalen Geldbörsen der Befragten sind meist Kredit- und Debitkarten von Visa und Mastercard hinterlegt. Bei Internetbezahlverfahren dominiert Paypal mit einem Marktanteil von rund 86 Prozent.
Europäische Bezahlverfahren wie Wero und perspektivisch auch der digitale Euro könnten künftig Marktanteile von außereuropäischen Anbietern zurückgewinnen. Denn eine große Mehrheit der Befragten hält es für erforderlich, dass Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger wird. Zudem zeigt die Studie, dass die meisten Befragten vor allem ihren Hausbanken und Sparkassen sowie den Zentralbanken einen verantwortungsbewussten Umgang mit Zahlungsdaten bescheinigen.
Bundesbank-Vorstandsmitglied Balz weist in diesem Zusammenhang auf die Strategie des Eurosystems für den bargeldlosen Zahlungsverkehr hin: Unsere Strategie zielt neben der Entwicklung des digitalen Euro auch auf die Unterstützung europäischer Bezahlverfahren wie Wero und auf die stärkere Förderung der Verbreitung von Echtzeitüberweisungen ab, so Balz. Das letzte Wort haben allerdings die Menschen – sie sollen auch künftig frei wählen können, wie sie bezahlen möchten.
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