Hacker greifen Daten von 1,8 Millionen "Asgoodasnew"-Kunden ab

  • Beim Online-Händler für überholte Elektronikwaren Asgoodasnew in Frankfurt (Oder) ist es zu einem Hackerangriff gekommen. Betroffen seien 1,8 Millionen Kunden, erklärte ein Manager des Unternehmens gegenüber dem rbb.


    Es sollen sensible Kundendaten abgeflossen sein - darunter Adressdaten, die Bestellhistorie und verschlüsselte Passwortdaten. Laut Asgoodasnew wurden alle Kundenpasswörter zurückgesetzt.


    Quelle z. B.: rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2026/03/asgoodasnew-hacker-angriff-kundendaten-frankfurt-oder.html

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  • Der Shopsoftware Anbieter OXID eSales AG hat sich zum Vorfall bei asgoodasnew electronics GmbH und Kirstein GmbH geäußert.

    Demnach lag keine Sicherheitslücke im OXID eShop System vor, sondern es gab eine Schwachstelle in einem Klarna-Zahlungsmodul.

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  • Auch bekannt als Wirkaufens.de.

    Hab keine Mail bekommen trotz Nutzerkonto…

    phone: iPhone 17 Pro, Samsung S26 Ultra
    net: o2, Telekom (o2 x3, fraenk 137GB, congstar, Telekom Business, GMX FreePhone)

  • Bei mir kam die Mail gestern Abend um 18:37. Da hatte ich Dank Thomas‘ Info bereits ein neues Passwort vergeben. Ändert natürlich an dem Datenabfluss nichts mehr.

  • In dem Zusammenhang: auch beim niederländischen Netzbetreiber Odido (ehemals T-Mobile.NL) gab es kürzlich ein großes Datenleck.

    Dabei wurden 6,2 Millionen Kundendaten kompromittiert.

    Betroffen sind vollständige Namen, Wohnadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen sowie Bankkontoinformationen und Identifikationsnummern der Kunden.


    "Die komplette Veröffentlichung des gestohlenen Datensatzes offenbart schwerwiegende Konsequenzen für die nationale Sicherheit. Untersuchungen niederländischer Medien zeigen: Die geleakten Daten umfassen persönliche Informationen von vier Ministern und einem hochrangigen Geheimdienstbeamten. Sogar die privaten Adressen von drei Personen unter staatlichem Schutzprogramm sind enthalten.

    Doch nicht nur die Regierung ist betroffen. Der Leak erfasst mindestens 16.000 Mitarbeiter aus kritischen Technologie- und Verteidigungsunternehmen. Darunter sind über 1.200 Beschäftigte des Gesundheitskonzerns Philips, hunderte Mitarbeiter des Halbleiterherstellers NXP und des Chipmaschinenbauers ASML sowie Personal von Rüstungsunternehmen wie Thales und der Werft Damen."



    Derartige Vorfälle sind schon beunruhigend, und dass es solch große Konzerne betrifft ist umso bedenklicher...

  • Hilfe und rechtliche Vermittlung hier:


    https://protectra.de/datenleck…tz/asgoodasnew-datenleck/


    Vermutlich will man nach der DSGVO ran, keine Kosten für den User, wenn man 25% im Erfolgsfall abtritt. Ich kenne Protectra nicht, aber die Leaks bei Meta, Microsoft, Mastercard und Samsung haben schon gut Geld gebracht, da waren es aber andere Kanzleien.

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

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