USA: nur noch Router made in usa erlaubt

  • Hallo,


    Ab sofort dürfen private Internetnutzer in den USA nur noch Router „made in usa“ verwenden.


    Das sagt die US-Behörde FCC.


    Das Problem : Für Endkunden gibt es derzeit gar nix passendes. Deswegen gelten Ausnahmen.


    https://www.teltarif.de/usa-fc…rschrift/news/102637.html

  • Ab sofort dürfen private Internetnutzer in den USA nur noch Router „made in usa“ verwenden.

    Hatte ich Heute morgen gelesen und hab das erst für einen Joke gehalten.

    Ein Smartphone is ja auch ein Router, dann könnte das auch dort kommen?

  • Hatte ich Heute morgen gelesen und hab das erst für einen Joke gehalten.

    Ein Smartphone is ja auch ein Router, dann könnte das auch dort kommen?

    Ich dachte auch erst an einen vorgezogenen April-Scherz. Aber Du kannst das auf https://www.fcc.gov im verschraubten Beamten-US-englisch gerne nachlesen.

    Ja - wer böse will, könnte auch Smartphones verbieten, selbst das legendäre Trump-Phone kommt nicht aus den USA.


    Es gibt keine Hersteller dort, es fehlt das Know How, es fehlen Leute, die sich mit so was auskennen, weil zugewanderte Expats will man ja nicht (mehr) und selbst wenn würde so ein Router wohl 1000 Dollar oder mehr kosten. Das kann sich dort auch fast keiner leisten.

  • würde so ein Router wohl 1000 Dollar oder mehr kosten. Das kann sich dort auch fast keiner leisten

    Vielleicht bezweckt die Trump-Administration genau das. :whistling:


    Aber was spricht dagegen, dass die Amis sich Router mit Open-Source Firmware besorgen? Oder blüht jetzt der Schmuggel von Router über die amerikanisch-kanadische Grenze...^^

  • Hoffentlich benutzt der Router dann keinen Linux-Kernel an dem Europäer, Chinesen und Russen mitgewirkt haben 😂.

  • Hoffentlich benutzt der Router dann keinen Linux-Kernel an dem Europäer, Chinesen und Russen mitgewirkt haben

    Brauchen die nicht, die USA hat über mehrer Linux-Distributionen die Hand drüber, ob direkt als Unternehmen ( IBM/RedHat ) der indirekt über Finanzierung/Spenden z.b. Debian oder FreeBSD ( letzteres wird viel in Firewalls genutzt ) - die können es sich also aussuchen.

    Das sehr oft auf Routern benutzte BussyBox-Linux wurde auch von einem Amerikaner entwickelt.

    Und da mit Suse die einzige ehemalig Deutsche Linux-Firma auch zum Verkauf steht, ist die Gefahr gross, das die auch in den USA landet.


    Im Grund machen die Amis das einzig richtige, das Einfallstour in jedes Netzwerk unter eigener Kontrolle bringen und sich nicht von andere Mächte abhängig machen.

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