Hallo Forum,
ich habe lange Jahre kein eigenes DSL zuhause gehabt, sondern mich an dem vom Nachbarn beteiligt. Im Jahre 2022 brauchte ich dann ein eigenes DSL. Es wurde ein eazy20-Vertrag mit Vodafone weil ich keine besonderen Geschwindigkeiten benötige. Der Vertrag kostet 13,99 und der Download ist auf 20 Mbit/s begrenzt. Ich habe das niemals als Einschränkung wahrgenommen. Vor einigen Wochen fiel dann das Internet über Tage vollständig aus und nachdem ich mich bis zur Störungshotline von Vodafone durchgekämpft hatte, wurde am Telefon schnell anlysiert, dass mein Router kaputt sei. Er sei ja auch schon über 3 Jahre alt. Ich hielt die Analyse für Quatsch zumal mit der Begründung. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein Router kaputt geht. Wovon auch? Er steht irgendwo rum und macht seine Arbeit. Man schickte mir jedenfalls ein neues Leihgerät und versprach, dass danach sicher alle wieder funktionieren würde. Einige Tage später kam dann eine "Vodafone-Station", die meinen Sagemcom FAST5460 ersetzen sollte.
Siehe da, danach funktionierte auch das Internet wieder. Das war die Vorgeschichte ...
Jetzt funktioniert zwar das Internet grundsätzlich wieder, aber ich habe den Eindruck, es ist mit diesem neuen Router viel langsamer. Mein Speedtest zeigt einen Downstream von 20 Mbit/s an und ich habe kein Gefühl dafür, ob die Angabe richtig sein kann. Aber ich gehe mal davon aus. Jetzt drängt sinch aber ein Gedanke auf!
Kann es sein, dass es die neue Vodafone-Station ist, die den Downstream begrenzt? Bzw. kann es sein, dass Vodafone bei dem alten Sagemcom FAST5460 technisch nicht in der Lage war, diese Bremse in den Router einzubauen und deshalb ein Interesse hatte, mir einen neuen Router zu schicken?
beste gruesse,
heinetz