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[...]Unter 6.9 steht, dass das Easy-Money-Guthaben nur für Prepaid-Leistungen verbraucht werden kann und nicht ausbezahlt wird:
Der Kunde kann das durch das O2 LOOP Easy Money Minuten-Programm gewährte Guthaben nur fürdie Inanspruchnahme von Prepaid-Mobilfunkdienstleistungen verbrauchen. Eine Auszahlung des durch dieses Programm gewährten Guthabens erfolgt nicht.[...]
Die entscheidende Frage ist IMHO, ob diese Klausel zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses auch schon so existierte. Mein Gefühl sagt mir: Nein! Wenn dem also nicht so ist, ist die Klausel hinfällig, behaupte ich, denn von einer Aufforderung zur Zustimmung zu geänderten Vertragsbedingungen habe ich in Zusammenhang mit Prepaid-Mobilfunkprodukten noch nie etwas gehört 
Komplettübertragung eines vierstelligen Guthabens auf einen neuen Laufzeitvertrag unter Beibehaltung der Rufnr. und anschließender Auszahlung des kompletten Guthabens ging seinerzeit bei mir. S. Erfahrungsbericht einige Seiten zurück...
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Und wie kommt man da raus, und wie lange hat das gedauert? Wieviel Geld ist einbehalten worden?[...]
Eine Blaupause gibt es sicher nicht dafür. Bei mir war das Thema innerhalb von 2 Tagen gegessen. Unter Androhung des Einholens einer einstweiligen Verfügung nebst Schadenersatzansprüchen wurde es kleinlaut wieder frei gegeben, inkl. einer (auch materiellen) Entschuldigung.
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Ist es jemandem gelungen mit der Postbank über die Höhe des Freibetrags beim Verwahrentgelt zu verhandeln? [...]
Sollte das tatsächlich jemandem gelungen sein, was ich allerdings arg bezweifle, wird er/sie es wohl kaum in die Öffentlichkeit hinaus tragen, nicht zuletzt deswegen, weil Plappermäuler in diesen Größenordnungen eher selten sind 
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[...]Sagtst du das auch noch, wenn dein Hauptkonto gesperrt wird?
Und das von Partner(in) auch, weil es da ja "verdächtige" Transaktionen zw. den beiden Konten gab?
Mit vollster Überzeugung tue ich das! Hauptkontosperre bereits durchlebt... (allerdings nicht bei N26)
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Leider berichten die Betroffenen nie, wie sie ihr Konto nutzen.[...]
Warum nur? 
Aber im Ernst, ich empfinde es als zutiefst befremdlich, dass Kontoschließungen aufgrund Verstoßes gegen AGB auf ein eher negatives Medienecho stoßen. Und ich behaupte ferner, dass sich die allgemeine Medienlandschaft schlichtweg nur nicht traut klipp und klar auszusprechen, dass es dabei in allererster Linie um Betrugsverhinderung geht und Kollateralschäden müssen dabei in Kauf genommen werden.
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Messaging Option (natürlich) auch bei mir im KC nicht mehr verfügbar. Per SMS klappt es, wie bei anderen auch. Das Endgerät muss also im Zugriff des Optionsbuchers sein und genau das ist auch dieAbsicht, die hinter dieser Änderung steht, behaupte ich.
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Bei Teltarif steht ein Artikel über die 10 GB Aktion von Kauflandmobil.[...]
sensemunne und senfgurke: ich sehe da eine gewisse Analogie 
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[...] Voraussetzung hierfür ist, dass Sie bis zum 31.05.2022 min. 25€ Umsatz mit Ihrer Karte erzielt haben. Die Bonushöhe ist abhängig von Ihrem Kartenumsatz bis einschließlich 31.05.2022 und folgendermaßen abgestuft:
Bonusstufen:
25€ ab einem (kumulierten) Mindestumsatz von 100€ ; [...]
Wie passen der einleitende Text und die Angabe bei den Bonusstufen zusammen, zumal bei identischem Enddatum?
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Aufforderung zur Bestätigung von AGB- bzw. PLV-Update ist nunmehr auch für Altkunden aktiv.
Girokonten, die ab dem 27.03.2022 eröffnet werden, sind demnach einerseits nur bei einem monatl. Mindesteingang 700 € (oder Kontoinh. unter 28 Jahre alt) befreit von einer KfG von mtl. 4,00 € und andererseits wird die (optionale) Girocard mit mtl. 1,00 € bepreist.
Mal abwarten, ob die Verschlechterungen mittelfristig auch für Altkonten gelten werden.
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Kündigungsrücknahmerabatt wurde mir gewährt direkt bei der telef. Bestätigung der Kündigung nachdem ich das Thema direkt angesprochen hatte, wenngleich nur bis zu einem Endpreis von mtl. 4,99. Interessant fand ich dabei, dass, nachdem man sich einig war, eine Bandaufnahme mit Aufsagen der verabredeten Bedingungen mit einem gewissen Pathos seitens des o2-Mitarbeiters groß und breit angekündigt und (scheinbar) verlesen wurde, es dann aber letztendlich zum Schluss gar nicht um die Kündigungsrücknahme, sondern um eine Werbeerlaubnis ging. Ich wollte schon direkt nach dem "Sind Sie damit einverstanden, dass " und dem schier endlosen Geblubber mein Einverständnis geben um die Sache abzukürzen und war ziemlich erstaunt, als es plötzlich diese unerwartete Wendung nahm. Habe natürlich abgelehnt. Anschließend wurde dann aber doch noch die Kündigungsrücknahme thematisiert, wenngleich wesentlich kürzer und knapper als die Angelegenheit vorher.