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Zitat
Original geschrieben von Martyn
T-Mobile scheint zur Zeit auch wieder zu bauen, hab schon ein paar Basisstationen in der typischen T-Mobile Konstruktionsweise gesehen.
Hi Martin,
kannst du mir sagen, wo? Ich suche hobbymässig D1 Sender im Raum Düsseldorf/Krefeld/Niederrhein, hier tut sich leider seit über einem Jahr so gut wie nichts 
Gruß
Markus
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Hallo,
ich versuche mit meinem 7600 im UMTS-Modus auf die T-Zones zuzugreifen, klappt aber irgendwie nicht. Einbuchen in das Netz (D1) und Sprachtelefonie funktioniert. Weiss hier jemand, wo man die korrekten Konfigurationseinstellungen bekommt oder hat jemand den Zugriff schon geschafft und kann mal die Einstellungen posten?
Vielen Dank im Voraus
Markus
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
E-Plus schein sich jetzt wirklich auch fast überall anzusiedeln wo schon T-Mobile Basisstationen sind, dann dürften es bald mehr Basisstationen als Vodafone sein.
Wenn man nach BTSn zählt, dürte E-Plus schon Vodafone überholt haben.
Hi,
glaube ich kaum. Die Daten aus dem Eröffnungsthead stammen für die D-Netze aus dem ersten Halbjahr 03, teilweise Ende 02. Seitdem haben die auch GSM weiter ausgebaut und werden dies auch in 04 noch weiter tun. Ich gehe davon aus, dass die D-Netze bis Anfang 05 je über 20000 GSM-BTS stehen haben.
Wir werden sehen...
Schönen Abend
Markus
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Original geschrieben von Dennis2002
Ende 2002: GSM Stationen = 10.100 Quelle
Ende 2003: +1621 Stationen Quelle:e-plus Händlerfax vom 21.01.2004
Hi Dennis,
deine zitierte Quelle (Stand 4 Quartal 03) gibt doch auch an, wieviele GSM Standorte E-Plus bis Anfang 2005 haben möchte: 15.000.
Daher stellt die Differenz zu den weiter oben genannten 19.000 Standorten bis Ende 04 bestimmt 4000 UMTS Standorte dar....
Gruß
Markus
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Hallo,
sorry, das war etwas mißverständlich von mir ausgedrückt. Ich wollte natürlich aussagen, dass es für den Netzbetreiber attraktiv sein könnte, zusätzlich zu GSM auch UMTS für die Sprachtelefonie zu nutzen....
Gruß
Markus
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Zitat
Moin,
Vollkommen falsch, auch bei UMTS wird GSM gebraucht und zwar aus ganz logischen Gesichtspunkt: Sprachtelefonie.
Es ist vollkommender Unsinn, Sprachtelefonie über UMTS zu machen, die bringt so gut wie keinen Vorteil dort. Daher wird man mit Sicherheit im Regelbetrieb der UMTS-Netze die Sprachtelefonie ins GSM-Netz switchen und über UMTS nur breitbandige Datenanwendungen zulassen. Vorgesehen ist dies auf alle Fälle.
Hallo und guten Morgen,
du vergisst aber bei deinem Argument, dass gerade die D-Netze in den Großstädten und Ballungsräumen, und dort wird UMTS zunächst ja auch starten, immer noch einiges an Kapazitätsproblemen haben. Bei mir hier in Düsseldorf hat z.B. D1 im vergangenen Jahr fast nichts mehr zur Kapazitätserweiterung unternommen (neue Stationen) mit dem Effekt, dass zumindest in der Rushhour öfters Netzüberlast herrscht.
Aus der Sicht des Netzbetreibers ist es daher kostengünstig, anstatt das alte GSM-Netz teuer zu erweitern, den Voice-Traffic über UMTS abzuwickeln, was zudem gleichzeitig eine bessere Indoor-Versorgung (dort wo ausgebaut...) bedeuten würde.
Gruß
Markus
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HI,
um das ganze mal praxisnah zu beantworten:
Auszug aus einer Präsentation eines D1 Technikers bei einer Kommune zum Thema D1 Netzausbau:
Zitat "Bedingt durch die begrenzte Anzahl Funkfrequenzen kann jede Basisstation im D-Netz maximal (theoretisch) 64 Gespräche gleichzeitig abwickeln (112 E-Netze).
Gruß
Markus
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Das wäre ja ein Interessanter Unterschied in der Netzausbaustrategie von D1 und D2.
Während D1 anscheinend GSM nicht weiter intensiv ausbaut und stattdessen neben umgerüsteten GSM Standorten massiv auf neue, ausschließlich UMTS Standorte setzt, baut D2 anscheinend in den Innenstädten das GSM-Netz durch Kombistandorte genauso eng aus, wie das UMTS-Netz.
D1 hat hier natürlich einen Kostenvorteil, sitzt aber für den Fall in der Klemme, dass nicht genug Leute sehr schnell UMTS nutzen. Hier würden dann eventuell viele Kunden aufgrund des schlechteren GSM Netzes zu der Konkurrenz abwandern.
D1 kann also nur dann Erfolg haben, wenn sie von Anfang an UMTS Handys und die damit verbundenen Dienste so günstig anbieten, dass sämtliche Geräteupgrade-willigen Kunden auch auf ein UMTS Gerät umswitchen. D2 kann es da ruhiger angehen lassen, da sie ja auch die Kapazitäten in GSM deutlich erweitern, natürlich um den Preis der höheren Netzinvestitionen.
Was meint Ihr dazu???
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Original geschrieben von flo1982m
Für Stuttgart kann ich sagen, dass Vodafone deutlich besser als T-Mobile dasteht. Vodafone hat auch mehr BTSn in S, das kann man auch auf dem Stadtplan von Stuttgart unter http://www.stuttgart.de überprüfen.
Ich denk mal, das kann man nicht verallgemeinern, das wird wohl in jeder Stadt unterschiedlich sein.
Ich habe mal einen vergleich für Düsseldorf gemacht: D1 ca 100 Standorte, D2 ca. 150 Standorte. Was das für die Netzabdechung und die Indoorversorgung bedeutet, muss man nicht weiter ausführen.
Ich habe die These, dass der weitere Netzausbau bei D1 für das Jahr 2003 der Entschuldungsoffensive des Telekom_konzerns zum Opfer gefallen ist. Jedenfalls wurden etliche neue Standorte, die mir ein D1 Techniker für 2003 avisiert hat, nicht realisiert.
Gruß
Markus Meißner
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Hallo,
da hier ja immer ausführlich über die weitere Verdichtung der GSM-Netze von E-Plus und O2 diskutiert wird, meine o.g. Frage zu D1. Hat hier jemand Infos, vor allem für die Region Düsseldorf/Niederrhein?
Im Jahr 2003 hat D1 hier so gut wie nichts unternommen, während D2 doch einiges zur Schließung von Funklöchern und zur Verbesserung der Indoorversorgung getan hat.
Beide Netze sind in meinem Bereich im Großen und ganzen gut, ich kann aber auch für beide etliche Orte mit ca. 2000 Einwohnern aufzählen, wo noch nicht mal eine zuverlässige Outdoorversorgung herrscht. Irgendwie peinlich 11 Jahre nach Nertzstart, auf jeden Fall kein Grund zu sagen, GSM 900 sei so super ausgebaut, dass keine Verbesserung mehr nötig wäre...
Markus Meißner