ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
Es ändert alles an deinen Einwand!
Die Zahlung wird (wahrscheinlich) als von dir akzeptiert gewertet.So kenne ich es aus verschiedenen Urteilen.
Quellen bitte?
Nochmal:
1. Wer eine Forderung einem anderen gegenüber erhebt, der muss diese ggf. beweisen.
2. Die Bank behauptet, sie hätte eine Forderung aus Kreditkartenzahlung gegen mich, da ich einen Beleg unterschrieben habe.
3. Der Beleg wird deiner Aussage nach (Zitat) "vor Gericht als Beweis nicht zugelassen werden", dennoch aber
4. (Zitat weiter) "die Zahlung als akzeptiert behandelt".
Nochmal: Wo passiert das, dass jemand vor Gericht behauptet, er hätte eine Forderung, da ich etwas unterschrieben hätte - diese Unterschrift (Zitat) "vor Gericht als Beweis nicht zugelassen" wird, das Gericht dann aber trotzdem entscheidet, ich hätte diese Transaktion autorisiert und sei somit zahlungspflichtig?
ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
So kenne ich es aus verschiedenen Urteilen.
Also: Quellen bitte!
Quellen bitte für deine Behauptung, eine vom Karteninhaber bestrittene Zahlung würde gerichtlich als "autorisiert" angesehen, obwohl (Zitat) "die Unterschrift (...) vor Gericht als Beweis nicht zugelassen" wurde.
Also ich wiederhole es nochmal: Welches Gericht sagt (sinngemäss) "Die Bank behauptet, du hättest da mit deiner Unterschrift gezahlt. Die Unterschrift interessiert uns aber nun gar nicht, die lassen wir als Beweis gar nicht zu. Wir gehen davon aus, dass du wirklich da gezahlt hast. Als musst du auch dafür blechen!"
ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
Dasselbe wird dir passieren,wenn du die Widerspruchsfristen verpassen solltest.
Zudem:
Wieso sollte dir die "Bank" etwas nachweisen müssen,wenn das Gericht feststellen sollte,dass du zu spät den Verlust gemeldet hast und somit dich die Schuld trifft?
Alles belanglose Ablenkungsmanöver.
Im Ernst: Um das geht's doch jetzt nicht.
Ich zögere nicht schuldhaft, und ich überprüfe meine Bankabrechnungen rechtzeitig und widerspreche ggf. ebenso.
Und wenn dem doch so sein sollte, so nehmen wir einfach mal, es sei nicht so.
Irgendein potentielles Fehlverhalten meinerseits (ob nun schuldhaft oder nicht) lässt sich immer konstruieren.