Beiträge von dw4817

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    Original geschrieben von elchris
    65er LAC


    Allerdings nicht in München sondern mehrfach in Herrsching, kurz darauf wechselte es auf 26203 mit LAC55037 und CID 56392 - o2 unterscheidet Sektoren bei GSM/UMTS ja neuerdings an der ersten Ziffer, nicht der letzten.


    Danke, dann ist das Phänomen also nicht auf GSM beschränkt (und ich bilde es mir nicht ein).


    Die Unterscheidung der GSM/UMTS-Sektoren über die Zehntausenderstelle (Ausnahme: UMTS-Träger #3 und aufwärts) ist für O2 nicht neu. Bei E-Plus war es zumindest bei UMTS nicht (nur) die letzte Stelle sondern meist die Zehnerstelle.

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    Original geschrieben von VoIPTom
    Ich bin der festen Ansicht, die werden wie jeder andere Reseller oder Provider behandelt, der ein Kondigent x an Airtime und Datenvolumen bekommt und wenn das verbraucht ist, wird gedrosselt - das wird längst in den Netzen gemacht und ich kein Hexenwerk.


    Ich halte aus Kundensicht unmotiviert wirkendes Drosseln oder Unterbinden von Telefonaten (was ja bei der Airtime der Fall wäre) nicht für plausibel.


    Eher schätze ich, dass Drillisch bei Überschreitung des 20%-Sockels (bzw. später evtl. 25% und 30%) den Rest dann wie ein normaler Reseller nach Nutzung abgerechnet bekommt.
    Davon profitiert Telefonica, weil es die Überschreitungen monetarisieren kann. Die Kunden profitieren, weil sie nicht hart an der 20%-Grenze von der Kommunikation abgeschnitten sind, sondern eventuelle Restkapazität nutzen können. Und Drillisch wird dadurch motiviert, irgendwann seine 25%- bzw. 30%-Optionen zu ziehen (die wahrscheinlich preislich günstiger sein werden, als dauerhaft 5% bis 10% "Übernutzung" zu bezahlen.

    Die UMTS-Sender in der Münchner S-Bahn scheinen über das Wochenende konsolidiert worden zu sein. Bis Freitag war die LAC 51501 & RNC 515, heute war die LAC 55037 & RNC 522 (Ausnahme: Marienplatz). Die Cell-IDs selbst wurden nicht geändert.
    Kann jemand diese Beobachtung bestätigen?


    Außerdem eine andere interessante Beobachtung: Manche GSM-Zellen erscheinen auf meinen Geräten gelegentlich ganz kurz mit alter MCC+MNC (262-07) und LAC 655xx. Direkt danach erscheinen sie dann mit aktuellem MCC+MNC (262-03) und aktueller LAC (z.B. 53053).
    Ist das eine Methode, Geräte die nach 262-07 suchen "einzufangen"?

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    Original geschrieben von Wayne0068
    Welches LTE läuft denn jetzt seid letztes Woche im Bereich 47169?


    Wenn Du uns die eNode-ID und den Sektor (oder die Cell-ID, in der ist beides kodiert) verrätst, dann können wir Dir das vielleicht sagen.

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    Original geschrieben von StevenWort
    Warum nicht beides?
    Tarife mit Volumen-Grenzen und einen Tarif der eben nach der Drossel auf 1 oder 2 Mbit maximal gedrosselt wird.


    Ich würde definitiv letzteren nehmen, weil der MBit-Hype tangiert mich genauso peripher wie seinerzeit die Megapixel an der Digicam :)


    Ich würde sogar von den Volumentarifen komplett zu Tarifen die sich nur über die Maximalgeschwindigkeit unterscheiden gehen. Die verstorbene Swisscom-Chef Carsten Schloter war vor einigen Jahren so mutig.

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    Original geschrieben von elchris
    Wer kein Streamon möchte kann es doch (noch?) einfach nicht buchen oder zur Konkurrenz gehen - bei denen alle Stream Volumen kosten.


    Ganz so einfach ist das mit der Netzneutralität nicht, zumindest nicht, sobald es nur noch wenige Anbieter auf einem Markt gibt (wie hier beim mobilen Internetzugang). Läßt man einen solchen Tarif oder eine solche Option beim Anbieter A zu, dann kann es schnell dazu führen, dass B und C ähnliche Tarife nachziehen und am Ende alle nur noch solche Tarife anbieten. Im Ergebnis ist dann die von Dir genannte Wahlfreiheit ("...einfach nicht buchen oder zur Konkurrenz gehen...") dahin.


    Damit wäre dann auch die Wahlfreiheit bzgl. der Streamingdienste dahin, aber ein wesentliches Ziel der Netzneutralität ist: Der Endkunde (auch derjenige, der bestimmte Tarife oder Optionen gebucht hat) soll frei zwischen allen Anbietern gleichartiger Internetdienste auswählen können.


    StreamOn ist aus meiner Sicht ein interessanter Versuch, einen netzneutralitätskonformen Zero-Rating-Tarif anzubieten. Vielleicht sind BNetzA/BEREC mit der Ausgestaltung zufrieden oder verlangen nur ein paar Nachbesserungen in den Klauseln für Streaminganbieter.


    Problematisch würde es nur werden, wenn irgendwann praktisch jede Telco solche Tarife anbietet aber die technischen Anforderungen an die Streaminganbieter unterschiedlich (und evtl. sogar widersprüchlich) wären. Dann würde der Aufwand zur Teilnahme für Streaminganbieter so hoch werden, dass de facto kleine Anbieter doch wieder diskriminiert würden. So weit sind wir aber noch nicht und evtl. gibt es bis dahin sogar automatisierte Verfahren, wie sich Streaminganbieter bei Access-Anbietern zu solchen Diensten anmelden können.


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    Original geschrieben von markusweidner
    In Deutschland wird alles kaputtdiskutiert. Furchtbar.


    Gerade als Redakteur eines Online-Angebots solltest Du die EU-Netzneutralitätsregeln zu schätzen wissen.


    Ohne solche Regeln könnte ein Access-Provider auf die Idee kommen, den Zugang zu Teltarif zu drosseln oder gar zu blockieren... damit seine Kunden sich dort nicht mehr über günstigere Alternativen informieren können.

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    Original geschrieben von Spacko007
    Nö, so lange hier Unsinn und Hetzerei betrieben wird, so lange "verteidige" ich das Netz.


    ...und andere werden, solange Du vehement verteidigst, weitere Negativbeispiele präsentieren, keine Seite wird Ruhe geben und das Signal/Rausch-Verhältnis im Forum bleibt mies. Merkst was?

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    Original geschrieben von Spacko007
    Ja? Ist es das? Für mich ist das eine ständige Wiederholung und dauerhaftes Geheule.


    Dann hör doch Du wenigstens mit Deinen ständigen Wiederholungen auf.


    Ich bin auch größtenteils zufrieden mit dem Telefonica-Netz, trotzdem reibe ich es anderen nicht so penetrant wie Du unter die Nase.