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Original geschrieben von Goyale
Wieso nimmt TEF dann nicht Geld in die Hand, damit in absehbarer Zeit (z.B. bis Ende 2017) das deutsche TEF-Netz technisch auf dem Stand der Netze von D1 und D2 ist?
Kommt Deine Kenntnis des TEF-Netzes von Ende 2017 von derselben Quelle, die von monatlich 100.000 wegbrechenden Premium-Verträgen berichtet?
Warte doch erstmal ab, bis wir Ende 2017 haben, bevor Du über die dann erreichte Netzqualität sprichst. Denn: "Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen."
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Henning spielt darauf an, dass die Telekom jetzt damit anfängt LTE 900 breiter auszurollen um damit die LTE-Indoor-Coverage zu verbessern.
Wer - wie ich - ein Regionen unterwegs ist, in denen Telefonica bereits LTE 800 ordentlich ausgebaut hat, für den ist das natürlich keine Verbesserung.
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Original geschrieben von marcometer
Laut Cellmapper wäre es eNB ID 100068.
Hm, dann sehe ich eine andere: 103307 (gesehene Zellen 14 [LTE2600?] und 26 [LTE1800?]).
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Original geschrieben von KrisKlg
Katharina-von-Bora-Str. 8, München
Jetzt mit L800+L1800
Hast Du da evtl. Cell-IDs bzw. die eNodeB-ID? Ich sehe hier im Büro (Sophienstr.) nämlich gerade eine mir bisher unbekannte eNodeB-ID.
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Original geschrieben von Seifer70
Meine SIM Karte zeigt egal ob 2G, 3G oder LTE immer o2 - de + an. Wohne in Süddeutschland
...und dort ist das auch nicht weiter verwunderlich, da dort alle 3 Technologien - egal ob konsolidiert oder nicht - nur noch den Netzcode 262-03 verwenden.
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Original geschrieben von elchris
Wenn man das Zeug so nutzt wie es um unser auf dem Punkt rückständiges Land möglich ist, dann sind das hohe aber keine abenteuerlichen Werte.
Eben.
Eine ausschließlich auf Volumenschonung bedachte Nutzung wird nicht dazu führen, dass Abdeckung und Anbindungen besser werden und einen Rückgang der GB-Preise wird sie auch nicht bewirken.
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Ich glaube nicht, dass solche Meldungen direkt bei der Netztechnik landen. Ich schätze, dass entweder regionale Schwellen überschritten werden müssen oder ein menschlicher "Vorfilter" passiert werden muss.
Beruflich kenne ich die Situation, da ich "hinter" menschlichen "Vorfiltern" arbeite. Da muss man schon ein gut eingespieltes Team sein, damit immer genug Informationen hin- und hergereicht werden, damit man auf anhieb loslegen kann und nicht nochmal rückfragen muss.
Kommt dann noch Zeitdruck und die Großkonzerneigenschaft dazu, dann kann ich mir vorstellen, dass aus dem Rückfragebedarf der einfachheit halber ein "kann ich nicht nachvollziehen" wird, solange die Meldezahl keinen Schwellwert überschreitet.
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Original geschrieben von Hallenser1
Viel schlimmer finde ich aber noch die Tatsache,dass sich o2 hinstellt und sagt man findet keinen Fehler. Vergleicht man die beiden Tests,ist es doch offensichtlich das irgendwas war.
Wenn Du Dir anschaust, wieviele Organisationsebenen da zwischen liegen (nicht nur bei O2 sondern generell bei Telcos, Providern oder auch vielen Hostern), dann wundert mich das nicht. Jede Support-Ebene kann wichtige Details weglassen (oder vergessen zu erfragen), die es der darunterliegenden Support-Ebene erst ermöglicht hätten, den Fehler zu erkennen.
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Original geschrieben von saskin84
Hallo, wie zufrieden seid ihr mit o2 im Raum München+ Umland?
Ich bin in München drin und dem Münchner Osten sehr zufrieden. Auf meiner Pendelstrecke fehlt nur noch ein LTE-Sender (ist aber schon geplant), dann ist die letzte Lücke geschlossen.
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Original geschrieben von elchris
ohne einen Standort im Wald halte ich eine vollständige Versorgung für ausgeschlossen.
Klar, perfekt wird es nicht werden, aber mit einem Standort im Gewerbegebiet, der näher dran ist und "nur" durch die Bäume durch muss anstatt deutlich weiter weg und noch vor der Endmoräne (wie jetzt bei der Kreisklinik), dürfte es schon spürbar besser werden.