Mein alter Wohnort wird jetzt flächendeckend mit FTTB ausgebaut. Einziger Wermutstropfen: Da es sich um einen geförderten Ausbau handelt, müssen alle Gebäude, die bereits verkabelt sind und über Vodafone Kabelinternet beziehen können, außen vor bleiben. Für mich völlig unverständlich, dass man die Gebäude nicht mit versorgen kann, zumal es eben nur um FTTB geht, also nicht mal FTTH...
Das war als "Bestandsschutz" gedacht, weil die Koaxkabelnetze ja sonst über Nacht "wertlos" würden. Aus heutiger Sicht grundfalsch. Es gehört eine flächendeckende Ausschreibung her, wobei *alle* Anschlüsse umgebaut/ausgetauscht werden müssten. Ein gewisser Umdenkprozess könnte stattfinden, wenn interessierte Kunden und die regionalen Verwaltungen (Gemeinden), Glasfaseranbieter etc. entsprechenden Druck aufbauen würden.