Beiträge von hrgajek

    Das blöde ist halt die Technik:


    Hohe Frequenzen - hohe Kapazität - geringe Reichweite.


    In den USA hat man mit 26 GHz angefangen. Da muss an jeden Laternenmast eine Antenne, an jeden und selbst dann ist es heikel.

    Hat man in DE bei o2 auch schon mal ausprobiert (in Hamburg) https://www.teltarif.de/5g-26-…erprobung/news/75666.html


    Am Ende wurde es nix, weil die Frequenz zu komplex ist und es zu viele Unwägbarkeiten gibt.


    Ich würde dafür plädieren, wenn die 3-4 Netzbetreiber mehr zusammenarbeiten würden und sei es speziell in der tiefsten Provinz.

    Die Lösung, dass Überweisungen an die -77 zurückkommen mit dem Hinweis auf die korrekte Bankverbindung finde ich ok. Bleibt die Frage, warum die Bankverbindung gewechselt wurde. Es ist ja die gleiche Bank und man hätte ja im internen Verrechnungssystem von o2 die Internen Konten ändern können.


    Hoffen wir, dass die Cloud-Umstellungsprobleme bald gelöst sind.

    Als Tarifoption nein. Am Handy vielleicht, aber es fließen immer Daten. Handy auslassen oder anderen Tarif wählen :-)


    Der Classic Tarif berechnet 24 Cent / MB im 100 kB/100kB Abrechnungstakt.


    zu Fonic rangierte Alt-Tarife wie Netzclub haben 200 MB (nicht 250) im Monat frei - fragt sich wie lange noch.


    Außer Steinzeit-Modellen (z.B. nokia, die nur 2G maximal 3G können) gibts nix, wo Du vor Datenverbrauch geschützt bist.

    ...und auch seit 2008 schon akti4t? Oder erst seit diesem Jahr?

    Das war eine o2 Freikarte. die wurde damals sofort aktiviert und läuft bis heute. Ist noch Mini-SIM Format (nix Micro, nix Nano)

    Funktioniert auch in Steinzeit Handys :-)


    Tariflich ist das gut zum Parken, weil Datenpakete sofort ins Kontor schlagen würden, auch wenn die karte nie genutzt wird :-)


    Weitere Fragen? :-)


    Ach ja, auf die Nummer wurde damals ACR geschaltet :-)

    Eine 1&1 Rufnummer für 2FA halte ich für höchst riskant. Viele SMS-Anbieter haben bis heute kein stabiles Routing zu +49 155 bzw. dem Mobilfunk-Netz von 1&1. Die Folge, die 2FA SMS kommen niemals oder vielleicht ewig zu spät an.


    Gleiches gilt auch für 015510/11 (Lebara) oder 0153-10 (MTEL)

    Ich trau mich schon gar nicht mehr zu zitieren.


    Also muss ich die Frage in die Antwort einbauen:

    Ja, es handelt sich um eine 0155xx-Nummer.

    GreenBay hat das richtig erklärt. Es gilt der Infix zur Original-Vorwahl. wenn man seine 0171 zu xy portiert hat, gilt trotzdem die 0171 13.

    Wenn xy keine Nachrichten auf der Mailbox zulässt (wie Vodafone-55, 1&1) dann geht das auch im o.g. Fall mit 0171-13 nicht.


    Immer mehr gibt es Anschlüsse, wo die Mailbox auf Kundenwunsch (via Hotline evtl. auch im Einstellungsmenü) oder wegen permanenter Nichtnutzung gelöscht wurde, dann kommt eine Fehlermeldung "DIenst nicht verfügbar" oder vergleichbares.

    1&1 hat zwei Arten von Roaming


    in Frankreich - Roaming wie wir es kennen. Handy findet Netz von Orange France, bucht ein und gut.

    Angeblich ginge auch free.fr, aber das ist mir noch nie gelungen.


    andere Länder - außer Frankreich


    Handy verliert deutsches Netz, "sieht" ausländisches Netz. SIM-Karte wird umgeschaltet auf französische SIM-Karte, Handy bucht sich ins ausländische Netz ein, das kann schon mal 5-10 Minuten dauern.


    Wenn man nun im Grenzbereich unterwegs ist, wo ab und zu das deutsche Netz "wieder" kommt, kommt die o.g. Mechanik in Schleudern. Folge: Kunde steht ohne Netz da. Abhilfe kann manuelle Netzwahl sein, muss aber nicht.


    Wenn es dann noch Störungen beim Roaming gibt (schon vorgekommen) wird es doppelt unpraktisch.

    Kurze frage: Welchen Sinn sollen mehrere Verträge auf einen Namen haben?


    - Famililenmitglieder ohne eigenes Konto oder Sponsoring durch Eltern?


    - Addition von Freivolumen, wenn Karte 1 "leer" folgt Karte 2


    Oder habe ich was übersehen?


    Oder verwendet ihr diese Karten als einzige Verbindung zur Außenwelt? :-) (Mutig)

    Gesetzliche Regelung dahingehend, dass man als Bürger sich dagegen nicht wehren kann und darf.




    Ist inzwischen Gesetz ("TK-NABEG")


    Mit Genehmigungsfiktion, d.h. Netzbetreiber meldet an und darf bauen, wenn nicht binnen 3 Monate gegenteiliges beschieden wird.


    Übergeordnetes Interesse erlaubt auch den Senderbau in Naturschutzgebieten.