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Hallo,
Genau lesen!
Als Netztel geschlossen wurde (vor mehr als 10 Jahren) konnten die D1-Prepaids damals nicht gerettet werden, MNP gabs damals noch nicht.
D1-Postpaid wurde auf Wunsch damals manuell portiert.
Netztel D2-Kunden wurden ALLE auf D2 CallYa umgeschaltet und dann gefragt, ob sie bei Mannesmann/Vodafone bleiben wollten, wenn ja wurde wieder auf Vertrag umgestellt.
Schnitt.
Jahr 2010
Das jur. Unternehmen Tangens gibts nicht mehr, die Kunden wurden vorher an TelDaFax uebergeben.
Soweit so schön.
Nun wird TelDaFax die Vertagskunden von Tangens (alle im D1-Netz) weiter bedienen. Die Tangens-Prepaid-Kunden aber nicht. Warum auch immer. Etwaiges Restguthaben wird - auf Antrag - ausbezahlt.
Du musst Dich dazu bei denen melden.
Ohne es sicher zu wissen, aber eine aktive MNP sollte moeglich sein, falls das ueberhaupt jemand will.
Aber im Ernst: Wieviele Kunden hatte Tangens noch am Schluss? Vermutlich nicht mehr viele.
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Hallo,
Genau lesen!
Tangens ist an TelDaFax übergegangen.
Bestandskunden (Postpaid) können bleiben.
Alle Prepaid-Karten werden ausgeknipst.
Altguthaben (Prepaid) wird auf Antrag ausbezahlt.
Die Altkunden müssen aktiv werden:
Mehr weiss die Hotline unter 01804-001080
(Anruf kostet einmalig 20 Cent aus dem Festnetz, vom Handy max. 42 Cent/Minute.)
Hotline hat eine laaaange Warteschleife...
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Hallo,
ist die Grundlage für Bonusminuten nicht längst entfallen?
Die gabs doch nur in dem alten Tarif, wo "interne" Gespräche günstiger waren als externe.
Wenn Du wirklich sehr viel Simyo-Simyo Gespräche hast, könnte die SImyo-Flat interessanter sein. Sie kann jetzt parallel zu einer (ggfs. bestehenden) 1 GB-Daten-Option gebucht werden.
Die Simyo Flat mit Festnetz ist IMHO zu teuer.
14,95 Euro/Monat und fremde Netze steigen auf 15 Cent 
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Hallo,
Update:
Tangens ist von TelDaFax "übernommen" worden.
Laufzeitkunden können bleiben, Prepaids werden alle abgeschaltet.
Wer noch eine Prepaidkarte hat(te) sollte sich zwecks Restguthaben schleunigst bei Tangens/TelDafax melden und zwar schriftlich.
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Hallo,
als NETZTEL abgeschaltet wurde, konnten auch nur Laufzeitverträge "gerettet" werden, Prepaid nicht. Das könnte das gleiche Problem sein. Das Restguthaben steht Dir aber zu. Entweder von der Tangens i.L. oder von T-Mobile. Da mußt Du aber sehr selbstbewußt auftreten, ein Einschreiben/Rückschein ist das mindeste.
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Hallo nochmal,
der Eintrag in Teltarif war ein Volltreffer.
Laut http://www.ebundesanzeiger.de wurde die Tangens GmbH in Attendorn aufgelöst. Wer noch Forderungen hat solle sich zur Begleichung melden.
https://www.ebundesanzeiger.de…_list.destHistoryId=09253
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Hallo,
Zitat
Original geschrieben von Dauerposter
Dann bin ich bei der Telekom also tatsächlich "falsch"...
Nicht unbedingt. Wenn Tangens wirklich "offline" ist, dann ist die Telekom (ex T-Mobile) doch zuständig.
Zitat
Mir wäre die Wiederanschaltung am Liebsten. Können die Provider Xtra-Karten überhaupt 111 Tage nach Deaktivierung wieder "anknipsen", wie die Telekom selbst?
111 Tage könnte 21 Tage zu lang sein. Aber die Telekom hat im Ernstfall auch Zugriff auf Providerkarten, darf das natürlich im Normalfall nicht ausnutzen 
Also schnell Papierbrief (Einschreiben/Rückschein) geschrieben, bevor zuviel Zeit vergangen ist.
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Hallo in die Runde,
in den Verträgen der Netzbetreiber mit den Service-Providern ist ein Fallback zum Original Netzbetreiber vorgesehen.
Tangens wollte schon vor Jahren aufhören, E-Plus und Vodafone Kunden wurden an die Original-Netzbetreiber übergeben, T-Mobile und Tangens konnten sich aber nicht einigen, also machte Tangens alleine mit D1 weiter.
Tangens wurde dann von einer anderen Firma "übernommen/gekauft", Sie spezialisierten vor einiger Zeit auf Kunden mit schwieriger Bonität.
Ich würde Tangens per Einschreiben/Rückschein anschreiben und um Herausgabe des Restguthabens bitten und eine Kopie an die Geschäftsleitung von Telekom/T-Mobile schicken und das auch ankündigen.
Falls das Einschreiben als unzustellbar zurückkomme sollte, ist das ein weiteres Indiz.
Ggfs. die betroffene Rufnummer mir per e-mail zukommen lassen. Danke.
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Hallo,
in einem kleinen Ort im Odenwald wurde "Funk-DSL" von einer Firma "Telkom" aus der Nähe von Rostock installiert, auf WLAN-Basis und mit Buffalo-Routern.
Der Feed war über eine Richtfunkstrecke zum nächsten DSL 16.000er Anschluß angedacht, dann konnte er aber über S-DSL von "T" realisiert werden.
Die Funklösung ist extrem empfindlich gegen schlecht ausgerichtete Antennen und klappen tut es auch nicht richtig. Inzwischen gibts im Ort "echtes" DSL. Wo immer das verfügbar ist, haben die Funk-DSL-Kunden fluchtartig gewechselt.
Warum nur? 
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Hallo,
Zitat
Original geschrieben von Metzger80
Ist dieses Vorgehen denn auch mit den Voraussetzungen des 50-EUR-Bonuses bei Portierung zu vereinbaren?
Ja logisch. Es wird ja portiert. Bei o2 findet eine Portierung immer erst in Stufen statt. Das hat den Vorteil, daß man einzelne klar abgegrenzte Schritte hat und wenn was hakt, wartet man, bis das geklärt ist, bevor der nächste Schritt kommt.