Hallo, nach einer neuerlichen BTS-Fototour fiel mir beim Betrachten der Bilder auf, das an der Unterseite der Panels von Vodafones NodeB, wo sonst die Kappen die Stellschrauben für die Regelung des Tilts verdecken kleine Kästchen mit Elektromotoren angebracht worden sind. Daraus schließe ich das Vodafone bei seinen NodeB den Downtilt elektromechanisch regelt was eine netztechnische Steuerung des Zellradius (Zellatmung) zulässt. Bei T-Mobile und E-Plus habe ich das noch in meiner Gegend noch nicht beobachtet. Daher nun die Frage, regelt Vodafone den Downtilt überall im UMTS-Netz elektromechanisch oder ist der Downtilt in mancher Region fest eingestellt. Welcher NB wendet in D diese Technik noch in seinem UMTS-Netz an?
Beiträge von xeno6
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Hier zwei Fotos zum Anfang:


Beide Antennen bilden eine Richtfunkstrecke zu einer NodeB von Vodafone. Die Bauweise ist sehr kompakt und es fehlt die typische runde trommelförmige Front. Die Richrfunkstrecke ist nicht lang, kürzer als 1 km.
Kann mal jemand klären ob das eine normale Richtfunkstrecke ist oder die gleiche Art der Anbindung wie die teilweise in Großstädten verwendet wird wenn die Frequenzen für den Richtfunk knapp sind?Btw. wenn das eine konventionelle RiFu-Srecke von VF sein sollte, dann lässt sich sagen, VF verbaut ähnlich kleine RiFu-Antennen wie o2. Trotzdem fallen die BTS bzw. NodeB von VF nicht bei jedem stärkeren Regen aufgrund der unterbrochenen RiFu-Verbindung aus. Was hat die Technik bei o2 dann bei der Netzplanung falsch gemacht?
Gruß
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Endlich hat es mal im südlichen Ostsachsen heftig geregnet und das o2-Netz war zeitweise weg aber nicht ganz, denn eine BTS funktionierte noch und die konnte ich empfangen. Und zwar war das genau die Station, welche per Leitung und nicht per Richtfunk angebunden ist. Dort befindet sich auch der Richtfunkverteiler, der die anderen BTS'en per Richtfunk anbindet. Und die Richtfunkverbindungen waren dann durch den Regen ausgefallen. Wie zu erwarten, die anderen drei dt. Netze funktionierten während dieser Unterbrechnung ohne Probleme.
Gruß
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Hallo,
ich will nochmal kurz die Diskussion zum Thema o2 und Richtfunk aufwärmen.
Und zwar kann ich mir nicht vorstellen, daß die Störanfälligkeit der Richtfunkstrecken bei Starkregen allein auf die Größe der von o2 verwendeten Richtfunkantennen zurückzuführen ist. Vodafone verwendet auch, soweit von mir beobachtet, teils Richtfunkantennen mit ähnlich kleinen Durchmessern wie o2. Also daran liegt es mit Sicherheit nicht allein. Auch baut VF bei den Richtfunkstrecken selten und nur bei wichtigen Strecken Ringverbindungen auf. Meiner Meinung muss es andere Ursachen haben. Welche genau das kann ja hier noch mal zusammengefaßt werden.Gruß
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Ich hoffe bloß das die Schufa nicht auch noch die Anzahl der SIM-Karten speichert. Denn es reicht mir wenn ich mit meinem o2-Vertag mit 2x Multicard einmal bei der Schufa registriert bin.
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Hallo,
ist bei aktuellen SIM-Karten von Vodafone.de das tschechische Netz OSKAR, welches im ersten Quartal 2005 von Vodafone gekauft wurde, schon in der Liste der bevorzugten Netze abgespeichert und wurde diese Liste evtl. in den letzten Monaten angepasst?
Hintergrund: Ich war mit einem Kumpel letztes Wochenende in Tschechien und sein CALLYA-Handy buchte sich, sofern ich das beobachtet habe, immer bei OSKAR ein. Ich konnte und wollte selber nicht nachsehen, da bei seinem Nokia 6510 sich diese Liste eh nicht anzeigen lässt und ich diese SIM in mein Siemens-Handy nicht einlegen wollte.
Vielleicht kann ja mal jemand mit VF-Vertrag bei sich mal nachsehen ob OSKAR oder CZ-03 oder MCC 230 MNC 03 da in der Liste der bevorzugten Netze steht. Ich selber besitze keine Vodafone-SIM und kann da selber nicht nachsehen.Gruß
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
Naja, im Prinzip gibt o2 mittlerweile für alle Mobilfunktarife USIMs raus.Stimmt nicht ganz, die Multicards sind noch keine USIM.
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Hehe, der Opera Mini läuft auch auf dem Palm wenn man dort Java installiert hat. Ist doch nicht ganz schlecht.
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