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Original geschrieben von E51-user
Es sollte halt am Schluss nur noch ein Gerät nötig sein.
Dann müsste Dein Wlan-Router gleichzeitig ein Kabelmodem mit Splitter enthalten. Da wird die Geräteauswahl sehr klein, da eigentlich nur Geräte des Kabelbetreibers nutzbar sind. Da bei den Kabelbetreibern zudem die öffentliche MAC-Adresse registriert wird, wäre ein Wechsel/Austasch nicht ohne weiteres möglich.
Ich würde bei der zwei-Geräte-Version bleiben.
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Wenn Du ein Handy und einen Laptop betreiben willst, stellt sich die Frage, warum Du nicht gleich das Handy zum Mifi machst (Tethering genannt
).
Wlan verbraucht unnötig viel Energie... sollte man also nur einschalten, wenn man's wirklich braucht (für den Läppi). Ansonsten ist Dein Handy ohnehin standby und kann Mail-, VoIP-Vernindungen usw jederzeit über UMTS aufbauen, was auch nur dann Extra-Strom verbraucht.
Im Gegensatz zum Handy weiß ein Router (MiFi) nicht, wie lange oder wann die Inet-Verbindung gebraucht wird und idled auch nach einem Mailabruf noch eine Weile sinnlos rum.
Grundsätzlich gilt: Senden verbraucht die meiste Energie.
Daher so wenig Sender wie möglich so kurz wie möglich benutzen.
Wenn Du weißt, dass Deine Session länger dauern wird, steckst Du das Handy notfalls über Kabel an den Läppi. Dann sparst Du 2 x Wlan-Strom und der Läppi-Akku versorgt auch noch Dein Handy :cool:
Es gibt Smartphones, die bei mäßiger Nutzung durchaus einige Tage durchhalten und im Notfall gibt's Mobil-Ladegeräte, die mit normalen Batterien bestückt werden oder selbst einen Akku haben. Damit könnte man dann auch mal eine 1-wöchige Arktis-Expedition starten 
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Also, auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole:
Unter Windows genügt u.U. ein Klick auf ein Bild
Unter MacOS wirst Du 2x nach dem SystemPassword gefragt und auf die Netzwerkänderung hingewiesen.
Das ist dann wohl eher ein gläsernes Pferd 
...oder willst Du nur Mac-User trollen?
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Original geschrieben von Braindead
OSX 10.7 / XBMC 10 - BluRay mkvs ... die üblichen "Trailer" die man so runterladen kann.
Ich habe schon verschiedene Einstellungen durch... irgendwie bekomme ich die Ausgabe auch nicht auf 24p.
Die Zusammenstellung ist imho nicht optimal. Für MacOS wurde extra der XBMC-Abkömmling Plex entwickelt. Zudem ist Lion deutlich ressorcenhungriger als die Vorgänger. Je nach Hardwareausstattung Deines Minis kann das schon Probleme bereiten.
Für ein MediaCenter würde ich derzeit noch bei SnowLeo bleiben und Plex draufpacken.
Es gibt da eine sehr schöne Anleitung mit der auch fehlende Funktionen von Plex/xmbc integriert werden.
Der Verfasser ist übrigens ein sehr kompetentes Mitglied des MacMini Forums, wo Dir ggf geholfen werden kann, wenn Du nicht weiterkommst :top:
Bluerays mit Kopierschutz kann Plex/xbmc übrigens noch nicht richtig wiedergeben - aber wer braucht das schon :p
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Original geschrieben von tribun72
Außerdem ist das hier ein Forum und kein Arbeitsamt. 
gegen Stellenangebote hätte ich nichts einzuwenden. Hier wird aber, wie Maloja schon bemerkte, ein
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Unternehmer im Unternehmen
gesucht. Also Franchise - IMHO die moderne Drückerkolonne :flop:
Das ist kein Stellenangebot sondern Werbung für ein Franchise-Unternehmen. :mad:
Zumindest war der TE so ehrlich, das Werbeforum zu nutzen.
Kann mich nur meinen Vorrednern anschließen:
Der TE ist ein gewerblicher Anbieter ohne Impressum
also Finger weg und Schloss dran!
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fahrsfahrwerkaus
Woher weisst Du, dass es sich um DSL handelt :confused:
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Gestern (am Sonntag!!!!!) hat vodafrank meinen IP100 auf den GG-freien o2o umgestellt und gleichzeitig meinen Active-Data in die kostenfreie Card-Version verlängert, obwohl noch gar keine 18Monate rum sind. Keine Ahnung, wie er das gemacht hat aber jetzt habe ich einen o2o mit lebenslanger, kostenloser Internetflatrate :top: :top:
Für soviel Sachverstand und Können gibt's von mir ein dickes ---> *Bienchen*
...und ein Danke-schön 
PS: Eigentlich könnte der Thread geschlossen werden, da meine Frage bestens beantwortet wurde....
...aber vielleicht braucht noch jemand eine dauerhaft kostenlose Internetflat 
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Kabelmodem,Telefonmodem, DSL-Modem ... :confused:
Erähl uns doch bitte, was für einen Anschluss Du hast 
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Ich zitiere mal Wikipedia :
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Trojanische Pferde sind Programme, die gezielt auf fremde Computer eingeschleust werden... und dem Anwender nicht genannte Funktionen ausführen.
Da die DNS-Änderung in Deinem Beispiel nicht unbemerkt erfolgen kann, ist es per Definition unter MacOS kein funktionierender Trojaner. Im Gegensatz zu Windows informiert MacOS den Anwender über die Funktion - sie bleibt also nicht ungenannt.
Generell ist es leider einfacher einem Windows-Nutzer etwas unterzujubeln, da häufig keine differenzierte Rechteverwaltung auf Dateiebene für ausführbare Programme existiert.
Ein Executeable als Bild zu tarnen geht unter MacOS einfach nicht.
Dass es durchaus Möglichkeiten gibt, root-Rechte auf einem Mac zu erlangen und darüber alle möglichen Einstellungen vorzunehmen ist unbestritten, passiert hier aber nicht.
HSDPA
192.168.x.x ist die Router-IP nach innen (nicht öffentlich). dns-Anfragen aus dem nicht öffentlichen Bereich wird der Router ohnehin zunächst versuchen aus seinem Speicher zu beantworten. Wenn Du den Port nach außen dicht machst bedeutet das, dass Du zunächst alle Seiten weiter aufrufen kannst, die Dein Router schon kennt. Aber auch alle anderen bleiben über die IP erreichbar
Das Problem beim DNS-Changer ist ja nicht der Name-Sevice an sich sondern die Nutzung eines 'bösen' DNS-Servers. Im Falle eines Trojaner-Befalls hat der Router bereits die falschen (bösen) Adressen gelernt und Deine Sperrmaßnahme bleibt wirkungslos.
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Man sollte eine deutliche Grenze ziehen, wo der Funktionsbereich eines Betriebssystems endet.
Wenn ich jemanden überrede, seinen PC aus dem Fenster zu werfen, hat das nichts mit mangelnder Sicherheit des Betriebssystems zu tun.
Bei Windows reicht u.U.ein Klick auf das Nacktfoto eines Supersternchens und die DNS-Umleitung ist gesetzt.
Für MacOS mußt Du das Paket entpacken und wirst dann vom System gefragt, ob Du das Programm installieren willst (einschließlich Systempassword-Abfrage). Selbst wenn man so naiv ist, dies zu tun, meldet sich anschließend die MacOS-Systemeinstellung und fragt Dich, ob Du die Änderungen an der Netzwerkkonfiguration speichern willst.
Von versteckten Funktionen, die per Definition einen Trojaner ausmachen, kann hier also keine Rede sein.
Daher halte ich in diesem Fall daran fest, dass MacOS gegen diesen Trojaner immun ist - der Anwender ggf nicht.
...was natürlich nicht bedeutet, dass MacOS zu 100% sicher ist.