Was nützt einem Unternehmer eine Belegschaft von 8.000 zufriedenen Mitarbeitern in tollem Betriebsklima, wenn dadurch das Unternehmen im Laufe der kommenden 5 Jahre gegen die Wand fährt? Das ist letztlich das, was Markus Haas in den vergangenen zwei Jahren seit der Ankündigung von 1&1, das Roaming-Abkommen mit Telefónica nicht zu verlängern, gemacht hat.
Es gilt: "friss oder stirb!"... leider!
wenn der neue CEO hier aks Rambo auftritt und grossspurig entlässt besteht die Gefahr das das bisher wohl sehr gute Betriebsklima vergiftet wird ,bzw .baden geht.
Ein gutes Betriebsklima trägt auch sehr stark zur Produktivität bei und muss ersr mühsam über Jahre aufgebaut werden.
Denke an dieses Wissen hat Herr Markus Haas gedacht.
Selbst die Telekom hat z.B.beim Kundenservice wieder auf eigene Mitarbeiter umgestellt.
1) https://www.teltarif.de/teleko…-festnetz/news/77992.html
2) https://www.telekom.com/de/kon…-kunden-her-denken-538132
Was sich letztlich im Endeffekt auch wirtschaftlich ausgezahlt hat.
Wäre quasi das Gegenbeispiel zu der Verlagerung nach Kairo,wobei wohl auch die Telekom aus dem Ausland agiert.
Gleiche Tendenzen gab es aber auch bei Vodafone und Telefonica (man hat es z.T.wieder zurückgeholt) meine ich gelesen zu haben.Nur bei der Telekom wusste ich noch grad,wie ich es belegen konnte an Textbeispielen.
Richtig: Einen Ersatz für 1&1 Drillisch zu finden ist Herrn Haas nicht gelungen.
Warum haben Herr Haas und Herr Murtra nicht z.B.vreinbart erstmal auf Entlassungen zu verzichten bis zu einem Stichtag.
In der Zwischenzeit hätten beide ein gemeinsames Konzept entwerfen können und vielleicht hätte Herr Haas auch die Mitarbeiter davon überzeugt.
Wenn bei dem neuen Ceo nicht alle Mitarbeiter on Board sind könnte es zu einen Desater werden und die Firma toxisch sich entwickeln.Wäre ganz schlecht.