-
Dass du Postkartenuserin nun gerade mal wieder mit Fakeaccounts ums Eck kommst, ist bezeichnend.
Kein anderer schreibt ansonsten darüber....
Wäre ich Sipgate... Mitteilung mittels Mail, kommt keine Rückantwort oder Sipgats mail zurück und kein Geld, Account nach 1 Monat aufgelöst.
Quasie "kurzer Prozess". Ende Gelände.
-
Bei Turi steht, dass man "in Kürze" bei Prepaid anfangen will mit Preiserhöhungen. Kann man sicher versuchen, wobei Prepaid bei O2 direkt ja heute schon nicht all zu wettbewerbsfähig ist m.M.n.
Interessant wird es bei Postpaidverträgen. Gem O2 AGB kann man innerhal 3 Monaten nach Zugang der Preiserhöhung, zum Zeitpunkt des Wirksamwerden der Preiserhöhung kündigen (AGB 10.5). Unter gewissen Bedingungen (ohne Preiserhöhung wegen Unions- oder innerstaatl. Recht).
Ob davon Betroffene dann Gebrauch machen, muss sich erst zeigen, vorallem aber wie die Wettbewerber (auch im eigenen Netz) reagieren.
Als ich im Sept. meinen O2 Vertrag abschloss mit 15€ Rabatt) machte ich das ja auch und besonders wegen der Connect Option. So dass ich wegen zwei drei € mehr jetzt nicht kündigen würde (habe ja schon andere Optimierungen vorgenommen - Sky gecancelt...). Ein direkter Ersatz würde sich schwerlich finden lassen, 40 GB auf drei Telefon- + 1 Datenkarte mit kostenpflichtiger Zubuchoption zur Datenfullflat für knapp 15€.
Wobei das nichts heißen muss. Andere Leute können und werden das anders sehen...
-
Addiert man aus dem GB v.2020 den Umsatz der Privatkunden (PK) mit den Geschäftskunden (GK), hat der PK-Bereich so um die 20% am gemeinsamen Umsatz. Mit geringerer Steigerungsraten als bei GK.
Ob jenes noch für 2022 genauso gilt, ist offen.
Jedoch für den Fall, dass Sipgate mehr GK "an Land gezogen hat", sowie aufgrund mikriger(er) PK Erlöse in der "Neuzeit" + gestiegener Energiekosten, Sipgate quasie die Infrastruktursausgaben strafft, für lohnendere GK Bereiche, ist Sipgates canceln der PK Tarife klar.
Setzt aber voraus, dass der Plan mit GK wie erhofft aufgeht.
Wir kennen deren Businessplan + neuere Daten nicht....
Bisher habe ich noch nichts von Sipgate erhalten. Im Januar wurden die 4,95€ für die D-Flat beim Starter/Basic Tarif abgzogen. Der Anschluss funktioniert noch, insofern die Schwiegermutter das Telefon nicht schon wieder zwischenzeitlich sabotiert hat...
Mittlerweile komme ich zum Entschluss, nach kommender Beendigung des Sipgatevertrages ihr ein Feldtelefon (das kein Menü oder Kurzbelegungstasten hat) vorzugsweise in Gussform zu beschaffen. Ähnlich wie früher die Alarmtelefone bei der Armee.
-
@Wechsler, du mimst hier immmer den Erklärbär bzw. den Kritiker vom Dienst, alles mit zahlreichen Anglizismen versehen, um deinen Plaques irgend eine Art von "Gewicht" zu geben...
Kann, muss man aber so nicht machen.
App machen... krtisieren ist immer leichter als machen und daher schwätzen.
Von daher gebe ich darauf auch nichts.
-
Ich habe auch schon den ein oder anderen Vertrag übertragen. Was für Komplikationen meinst du?
Füllst ein Formular mit Name, Unterschrift, Kundennummer aus und gibst es dem zukünftigen Nutzer. Dann bist du komplett raus aus dem weiteren Prozess. Entweder der Netzbetreiber akzeptiert den neuen Kunden oder nicht. Wenn der Netzbetreiber akzeptiert, bekommst du Nachricht vom Netzbetreiber und gibst dann die Simkarte an den neuen Nutzer. Der Vertrag und alle finanziellen Verpflichtungen sind damit für dich beendet. Fertig.
Die Übernahmekosten entstehen nur bei erfolgreicher Übertragung und gehen immer zu Lasten des neuen Kunden.
Alles anzeigen
Ich möchte jetzt gar nicht einmal weiter auf mögliche Probleme bei der Bearbeitung jenes Formulars eingehen. Oder wenn der Andere dann wider erwartend doch nicht will...
Nein, allein aus Gründen, dass ich niemanden Fremden dafür meine persönlichen Daten geben würde, kommen für mich "Vertragsweiterreichungen" jeglicher Art nimmer in Frage.
Auch würde ich keinen Vertrag übernehmen wollen.
Datenschutz wird meinerseits groß geschrieben, auch beim Smartphone. Unnützes fliegt, notfalls wird per adb (auf Androidgerät) nachgeholfen. Und Messenger/soziales Gedöns kennen meine Geräte nicht, einschließlich die Laptops nicht.
So bin ich bisher sehr gut gefahren und nicht bereit jenes jemals zu ändern. Und kann sehr gut verstehen, wenn andere user das ähnlich sehen.
Ist nicht gegen dich, jedoch das war sicher ausreichend genug.
-
Na klar, vollkommen nachvollziehbar.
Ich würde auch an niemanden einer meiner Mobilfunkverträge "abgeben". Auch wenn ich den nicht mehr brauche oder nutzen kann.
Man muss da immer mit Komplikationen verschiedener Art rechnen, vielleicht auch solche, an die man bis dato noch gar nicht dachte oder erst im Verlauf des Nutzerwechsels eintreten.
Von daher ist es besser Verträge zu Ende zu bringen. Und das wars dann.
Ich verstehe gar nicht, wieso sich deswegen der user sensemunne irgendwie "rechtfertigen" muss oder sollte!
Eine unaktivierte Prepaidkarte abgeben, ok das geht zu machen, da noch keine "Altdaten" vorliegen... Wobei auch das Risiken für den Erwerber/Käufer mit sich bringen kann.
-
Ja solche usererfahrungen sind mehr wert, als Anrufe/Mails/Kontakte mit dem Service.
Danke an alle.
-
Danke für die Antworten.
Also kann ich ein Starterpaket erst mal weg legen, in der Hoffnung es bei Bedarf dann noch zu finden. 
-
Eine Frage: Gibt es Fristen innerhalb derer man ein Starterpaket aktivieren muss? Wenn ja, wie lange ab Kauf des Starterpakets?
Habe hier zwei davon, als sie 1,99€ im Dez. online kosteten.
Eine Karte wird dieses Jahr im Sommer genutzt (wegen Besitzer- bzw. Namenswechsel), die andere.... k.A.
War nach dem Motto: Für knapp 2€ mit 10€ Startguthaben, ist haben besser als brauchen.
P.S.: Beide Karten haben eine 0174 Nummer, nur so als Info. Jene Vorwahlen werden also noch ausgegeben.
-
Da braucht man sich nicht viel fragen...
Getreu dem Motto: Jeden Tag stehen ein paar Dumme auf und gehen uns auf den Leim, laufen solche oder ähnliche Abzockmethoden.
Hier scheint ja wenigstens die Webseite nicht gefakt zu sein und mit einem deutschen Impressum versehen. Ok, das macht die Sache auch nicht seriöser. Und wenn ich lese "Primaholding und ihrer Töchter, die bei Verbraucherschützern auf "Aufmerksamkeit" gestoßen sind", ist doch alles dazu geschrieben. Finger weg, gut ist.
Ok, der fehlende Kündigungsbutton ist eigentlich abmahnfähig.
Jedoch nicht unser Bier. Das müssen Wettbewerber oder die VBZ machen. Von daher, fremdes Elend.
Gesehen, gelacht und weiter gemacht.
Danke Henning für jenen Joke.