Beiträge von Stromae

    Aber mitteilen sollte man das der Bundesnetzagentur (= Antrag) doch schon, oder soll da ein Einzeiler reichen?

    Hiermit zeigen wir den Aufbau einer Mobilfunkanlage in XXX an

    Es ist doch der BNetzA egal was du aufbaust, dafür gibt es die Baugenehmigung.

    Willst du allerdings einen Sendestandort aktiv betreiben ist dafür vorher ein ordentlicher Antrag mit allen notwendigen Angaben einzureichen , dieser wird von der BNetzA dann bearbeitet (kann 1-12 Monate dauern) und entweder genehmigt oder ablehnt bzw es gibt Regularien die einzuhalten sind um den Standort betreiben zu dürfen.

    Sollte da nicht eine Post-Regulierung stattfinden?


    Dass heißt ein Netzbetreiber kündigt der BNetzA den Ausbau an und baut sofort los.


    Wenn die BNetzA oder das Bauamt dann nicht binnen x Wochen widerspricht, ist das alles automatisch genehmigt?

    Bauen kann man mit einer Baugenehmigung was auch immer genehmigt wurde , senden darf die Station erst wenn die BNetzA eine Standortbescheinigung ausgestellt hat.

    Ich kann auch eine Sendebescheinigung beantragen aber noch keine Baugenehmigung besitzen, dann dürfte zwar gesendet werden aber nicht gebaut.

    Ab 2026 sind B1+B3 auch nur 30 MHz

    Was man auf der einen Seite verliert bekommt man im 2600er Band wieder.


    Aber an sich sollten die Low Band Standorte ehr nur noch in kleinen Orten auftauchen, sonnst sollte immer auf B3+B7 zusätzlich gesetzt werden.

    Die Aussage, war ja das B8 +B20 +B28 besser wäre als "altes E-Plus Zeugs" (was auch immer genau damit gemeint ist) und ich habe nur damit aufgezeigt das über alte Mid Band Antennen mehr Bandbreite verfügbar sein kann als über neue Low Band Antennen.

    Das eine Kombination aus beidem incl. 5G natürlich am besten ist steht außer Frage.

    Ich setze darauf das alle Standorte mindestens die 700/800/900MHz erhalten. Das mag vielen nicht reichen, passt mir aber immer noch besser das das alte E-Plus Zeug auf 1800MHz.

    Außerdem, bringt B1 + B3 = 35-40MHz mehr als B8 + B20 15-20 MHz und B28 gibt es nur selten und wird eher abgeschaltet und in n28 umgemünzt statt neu aktiviert.

    Warum Ich immer noch 3G/HSPA nutze? Weil Ich aus einer Generation her stamme wo gutes Altes bewahrt worden ist und wird.

    Genau gutes altes, aber UMTS ist genau wie GSM einfach nur alt aber nicht gut. Und ich mach 3 Kreuze an den Kalender wenn wir es in Europa es endlich geschafft haben uns von dem alten Zeugs zu entledigen.

    Heute geht auch niemand mehr mit seinem analogen Modem oder dem ISDN Modem ins Internet nur weil es jetzt alt ist und auch DSL wird früher oder später abgelöst und niemand wird rufen bitte behaltet DSL nur weil es mal gut war und jetzt alt ist.


    Das ganze ist auch absolut nicht böse gemeint, es gibt auch Leute die stehen auf Dampfloks, dafür habe ich auch nur wenig Verständnis. Klar sich das mal anzusehen und mal ne Runde mit zu fahren ist ganz cool aber das war es dann auch schon.

    Genau so ist es Cool mal wieder ein UMTS Netz im -Netzmonitor zu finden, dann macht man mal nen Speedtest und wechselt wieder ins LTE/5G Netz.

    1&1 hat ein neues Konzept und das wurde so wohl noch nie (außer in Japan) realisiert. Das ist natürlich Herausforderung pur.

    In den USA läuft das ganze wohl auch. Ich weiß allerdings nicht bei welchem Netzbetreiber.

    1&1 hat ein neues Konzept ok, aber vielleicht hätte man es wie E-Plus damals machen sollen, erst mal die größten Städte gut versorgen und schauen das es funktioniert um erst dann das neue Netz offiziell zu starten.

    Dann reicht es ebent auch nicht pro Woche Woche 5 Sender zu bauen, wenn selbst die etablierten Betreiber, mehr pro Woche bauen.

    Ich fühle mich an die Anfangszeiten von VIAG (heute o2) oder noch früher an E-Plus (damals eigenes Netz, heute o2) zurückerinnert. D1 und D2 liefen von Anfang an, ziemlich rund, da fehlte es halt am Netzausbau (vor 34 Jahren...)

    Nur das E-Plus zum Netzstart 1994 schon die größten Ballungszentren versorgte, und das von Beginn an eigentlich Problemfrei.

    1997 hab ich von meinem Vater sein neues Siemens S6 PCN Firmenhandy bekommen, er wollte sein altes Nokia behalten. Drin war eine Free&Easy Karte mit einer 0177 Nummer die ich heute noch als Hauptnummer nutzte. Zum 16. Geburtstag gab es dann ein Philips Savvy db in Mitternachtsblau.

    E-Plus hatte zum Glück ein halbes Jahr zuvor, kurz nach der Telekom aber noch vor Mannesmann unseren 10k Einwohner Ort mehr oder weniger versorgt. Heute hat jeder Betreiber im selben Ort 3 Sender, damals musste man mit einem zufrieden sein.


    Ich war also relativ früh mit dabei, und mit E-Plus hatte man gerade zu GSM Zeiten nicht in jedem Loch Empfang, aber wenn man Empfang hatte dann funktionierte es tadellos und in einer hohen Qualität.

    E-Plus hatte über Jahre hinweg die beste Sprachqualität und die kürzeste Rufaufbauzeit.


    Also gerade E-Plus mit 1&1 zu vergleichen ist schon eine Beleidigungen für E-Plus, wie es bei o2 am Start so abging kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen.