Beiträge von Stromae

    Leipzig Grünau ist voll ausgebaut aber von dort empfange nix. Und das etwa 3 KM entfernt. Wie geht das?.

    In Grünau ist nur n78 also 5G auf 3600Mhz ausgebaut und keine der Zellen reicht bis nach Markranstädt.

    Ich glaub auch nicht das du eine Zelle aus Dölzig empfängst viel mehr eine n3 Zelle aus Großlehna oder aus Göhrenz.


    PS es könnte auch die n28 (700Mhz) Zelle aus Rückmarsdorf sein, die hat laut CM eine recht hohe Reichweite.

    Wenn eine AAU genutzt wird ist auch Beamtorming aktiv.

    Der Unterschied liegt darin, ob für dein Endgerät ein individueller Beam erstellt und nachgeführt wird oder ob die Zelle übergeordnete Beams erstellt die den Durchsatz für alle User in der Zelle optimieren.

    Bei einer 32x32 AAUs wie sie in Deutschland von allen Netzbetreiber genutzt wird sind maximal 16 orthogonalen (störungsfreien) Datenströmen gleichzeitig möglich.

    Bekommt ein aktives Endgerät 2 MIMO Layer bleiben 8 Aktive Endgerät gleichzeitig.


    Da der Scheduler im Millisekundentakt rotiert, können über Time Division Multiplexing (TDM) natürlich hunderte Endgeräte in der Zelle "aktiv" eingebucht sein. Aber in der exakt selben Millisekunde formt die Antenne im Höchstfall 8 bis 16 hochpräzise, nutzerspezifische Einzelfunkkeulen.


    Jetzt gibt es die Möglichkeit, es sind nur wenige Kunden gleichzeitig aktiv dann werden die Beams speziell für das jeweilige Endgerät erstellt und die Fritzbox zeigt "Beamforming aktiv" an, oder es sind zu viele gleichzeitig aktive Endgerät in der Zelle so das die Beams nicht pro Endgerät ausgerichtet werden sondern mehrer Geräte teilen sich einen oder mehrer Beams, dann zeigt die Fritzbox nicht an das "Beamforming aktiv" ist.


    Ich hab versucht das ganze etwas zu vereinfachen ich hoffe man versteht wie das ganze funktioniert.

    Das E-Plus irgendwelche Auflagen zum Netzstart hatte wäre mir neu.


    Ich persönlich bin nur selten im Osten und wenn dann in der Regel in Großstädten, aber Freunde und Bekannte die in den östlichen Bundesländer eher ländlich wohnen sind oft nicht sonderlich zufrieden mit dem O2 Netz und nutzen in der Regel Telekom oder Vodafone.

    Kommunale Gleichstellungsbeauftragte werden immer von der Stadt gestellt bzw angestellt, haben aber keine handhabe, also keine Bußgelder oder Sanktionen, Sie können auch keine Strafen verhängen und keine Geschäfte schließen.

    Also können die Gleichstellungsbeauftragten auch nichts verbieten und daran gibt es auch nichts zu rütteln.

    Der Glasfaser ist es vollkommen egal, was du darüber schickt, das ist nicht weiter als ein Transportmedium wie ein Kupferkabel auch. Und da nicht zu jedme Verteiler eine Faser sondern ganze Bündeln legen, kann man eben weitere Faser für andere Zwecke nutzen als für Kabelinternt.
    Die Fasern sind nämlich bei dem ganzen der kleinste Kostenfaktor
    Und auch bei Bandbreiten sind moderte Glasfasern nicht der Flaschenhals sondern die Technik, welche das Signal in die Faser einspeisst.


    Sei mir nicht böse, aber man muss nicht zu allem etwas achreiben nur um etwas geschrie zu haben.

    Ich hab nicht ohne Grund geschrieben das Vodafone massiv in cOS investiert hat um jetzt davon zu profitieren. Also macht dein Text nicht wirklich viel Sinn.


    Und natürlich kostet auch der Ausbau eines Glasfaser Backbone in Städten eine Menge Geld auch wenn das hier jetzt keine Rolle spielt.

    Ich denke, früher oder später wird (muss) Vodafone das komplette Koaxkabel-Netz gegen echte Glasfaser bis zum Kunden in der Wohnung (FTTH) ausbauen.

    Nicht umsonst überbaut man gerade mit OXG das eigene DOCSIS Netz.


    Vodafone hat in den letzten Jahren massiv in FTTC, Remote PHY und Node Architekturen von Harmonic investiert.

    Die Glasfaser geht mittlerweile direkt bis ins KVZ im Wohngebiet, der Vorteil die Glasfaser ist bereits vorhanden und die Software Architektur ist flexibel und lässt sich nahtlos auf 10G PON erweitern.

    Das moderne und gut ausgebaute Glasfaserbackbone lässt sich somit nicht nur für DOCSIS sondern auch direkt für X-PON und zur Anbindung von Mobilfunksendern nutzten.