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Aber im Prinzip wird die Pflicht wohl nicht enden.
Natürlich wird Sie das!
In Deutschland unterliegen fast alle zivilrechtlichen Ansprüche der regelmäßigen Verjährungsfrist nach § 195 BGB.
Fristbeginn laut § 195 BGB, Ende des Jahres in dem der Anspruch entstanden ist und dann läuft die Frist 3 Jahre.
Und selbst die Handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten für Vertragsunterlagen enden in der Regel nach 10 Jahren.
Ein einklagbarer Rechtsanspruch besteht nach 20 Jahren also definitiv nicht mehr.
Aber das bedeutet ja noch nichts, versuch doch mal Seiten wie https://www.unlockitfree.com/unlocknok4 oder https://nokiafree.org/free-nokia-unlock-codes/
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Gleichzeitig wurde damit der Industriestandard bestätigt, dass das Gerät nach Ablauf der 24-monatigen Mindestlaufzeit kostenlos durch den Provider entsperrt werden muss."
Wer will kann ja mal versuchen das ganze einzuklagen, ich glaube nicht das man verlangen kann das der Netzbetreiber den Code auch nach 20 Jahren noch vorrätig haben muss.
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Ich vermute die Anbindung ans Backbone ist Sache von 1&1.
Vantage Towers stellt die Standorte, aber um die Technik und Anbindung muss sich 1&1 oder das beauftragte Unternehmen kümmern.
Ich frag mich nur warum 1&1 keine Verträge mit der Deutschen Funkturm oder der DB hat.
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Krass das die Datenbank noch auf irgendeinem Server existiert, ich habe mit viel gerechnet aber nicht damit
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Welches LowBand? 
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1&1 spricht selber von Kapazität. KI erzählt mir über mögliche Gründe bloß noch Bullshit. Bin mir aber selber nicht mehr ganz sicher, für was 1&1 jetzt wirklich zahlt.
Weil das Kostenmodell sich so nennt, 1&1 zahlt prozentual nach Datenverkehr.
Nutzen die Vodafone Kunden 700 TB und die 1&1 Kunden 300TB, dann zahlt 1&1 den vereinbarten Festpreis für 30 Prozentpunkte.
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O2 hat doch Kapazitäten im Bereich 2600 Megaherz. Bessere Reichweite inklusive.
Was meinst du? Die 2x 20MHz Band 7 die für LTE genutzt werden oder die 1x 10 MHz Band 38?
Beides ersetzt doch nicht 70MHz n78
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Wie würdest Du das allgemeinverständlich(er) formulieren? Gerne auch per PN.
Da der Datenverkehr der Vodafone Kunden langsamer angestiegen ist als vorausgesagt, und 1&1 einen prozentualen Anteil an den Gesamtkosten tragen muss, waren die Kosten welchen 1&1 zu zahlen hatte höher als erwartet.
So oder so ähnlich würde ich es formulieren.
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Ich denke hier sind nicht die (theoretisch) möglichen Kapazitäten des Netzes gemeint, sondern die wirklich benutzten Kapazitäten der beiden.
Ich finde Kapazität in dem Zusammenhang auch eher ungewöhnlich.
Ok, wenn die Datennutzung der Vodafone Kunden langsamer angestiegen ist als vorausgesagt, dann ist der prozentuale Anteil der Kosten die 1&1 zahlen muss natürlich langsamer gesunken als erwartet.
So würde das ganze für mich Sinn ergeben, wenn das wirklich der Fall ist sollte man eventuell den Artikel noch mal anpassen.
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Nehmen wir an, durch das Netz laufen 100 TB, davon nutzen 1&1 10 TB und Vodafone 90 TB. Im nächsten Jahr verbraucht 1&1 11 TB und Vodafone bleibt bei 90 TB, dann zahlt 1&1 mehr. Würde aber Vodafone 99 TB im zweiten Jahr brauchen (also auch mehr), würde 1&1 nicht mehr zahlen, weil das Verhältnis gleich bleibt.
Ok , das macht Sinn, aber nur weil Vodafone die Kapazitäten ausbaut bzw. langsamer ausbaut als erwartet, verbraucht weder die 1&1 noch die VF automatisch mehr Volumen, die Kosten sollten sich also deshalb nicht verändern.
Das einzige was für mich einleuchtend wäre, 1&1 hat Ihre Kapazitäten langsamer ausgebaut als geplant und deshalb sind mehr Daten im Roaming geflossen.