Sicherlich, allerdings ließe sich ja auch das 2G-Telefonie-Aufkommen der 1&1-Kunden sowohl mit dem 2G-Telefonie-Verbrauch der Vodafone-Kunden als auch mit der theoretischen 2G-Gesprächs-Kapazität in Relation setzen.
Die größte Stellschraube für 1&1 ist und bleibt aber natürlich das eigene Netz: Wenn sie so ausbauen, dass sie möglichst viel Verkehr im eigenen Netz halten (oder vielmehr: ins eigene Netz bekommen), wird der Scheck Richtung Vodafone ja auch kleiner... denn dass der Posten fürs National Roaming höher als erwartet ist, höre ich nicht zum ersten Mal bei 1&1-Quartalszahlen-Präsentationen. Wenn sich da Herr Dommermuth mal nicht verkalkuliert hat.