Beiträge von NoIdea

    Ich hab auch noch keinen Blitzanhänger ohne reflektierendes Nummernschild gesehen, die grauen Dinger die regelmäßig an der Autobahn stehen haben sogar Rot weiße Reflektorfolien.

    Im Siegerland haben sie auf Landstraßen und in Ortschaften allerdings schwarze Anhänger die zu beiden Seiten blitzen, die sind wenn sie auf der in eigene Fahrtrichtung gesehen linken Seite stehen bei Dunkelheit wirklich erst spät zu erkennen da sie gegen die Fahrtrichtung kein Nummernschild und nur kleine Reflektoren haben (damit sie nicht von Radfahrern umgemäht werden? Wobei, die meisten Radfahrer fahren nachts ja eh ohne Licht).

    Aber Thomas hat den ultimativen Zaubertrick gegen Blitzer ja schon verraten :saint:

    Da er hunderte km weiter weg wohnt und daher nicht der Nutzer der Wallbox(en) sein wird, dürfte ihn diese Förderung einen Teufel interessieren.

    Stell dir vor, die Vermietungsgesellschaft der Wohnung meiner Mum hat auf eigenen Kosten vor einigen Jahren VF Kabel und letztes Jahr einen Glasfaseranschluss legen lassen ohne dass man als Mieter einen Vertrag dafür abgeschlossen hat und man kann weiterhin Telekom Klingeldraht oder VF-Kabel nutzen.

    Merke: Auch Vermieter haben möglicherweise ein Interesse am Werterhalt ihrer Immobilie.

    Und das Saarland ist jetzt auch nicht so eine Boomregion wo du eine Besenkammer für einen vierstelligen Betrag im Monat vermieten kannst, und ohne Lademöglichkeit wird man als Vermiter in den nächsten Jahren gerade bei zahlungskräfigerer Klientel in vielen Fällen gleich aus der Vorauswahl rausfliegen

    ...

    Richtig, aber es macht keinen Sinn. Ich habe einen Parkplatz im freien, 10 m vom Haus entfernt. Der Löwenabteil der kosten dürfte auf die Verlegung entfallen. Ob man da dann 3x2,5mm² für eine einfache Steckdose oder 5x2,5mm² für eine Wallbox verlegt dürfte kaum einen Unterschied machen. ...

    Das ging in erster Linie um deine Bedenken " Macht das der Hausanschluss überhaupt mit?"

    Es ist doch vollkommen egal wenn deine Wallbox vorübergehend auf 2-3kW herunterregelt weil die Hauptstromversorgung mehrere Wallboxen versorgen muss und gerade zeitgleich an allen Boxen Autos Ladebedarf haben.

    Wegen Abrechnung muss halt jede WB am Zentralverteiler einen geeichten Zähler kriegen wenn sie nicht hinter dem jeweiligen Wohnungszähler abgezapft werden können was dann halt zusätzliche Installations- und Betriebskosten verursacht.

    Aber dafür gibt es dem Vermieter Flexibilität einen Parkplatz mit Wallbox an einen Mieter zu vergeben der eine braucht statt fest einer Wohnung zugeordnet zu sein wo ggf. bei einem Nachmieter kein Bedarf mehr besteht.

    Die Bundesregierung bastelt ein einem maximal komplizierten Konzept zur privaten Altersvorsorge, dem Altervorsorgedepot, und ich frage mich was davon zu halten ist? Die Rahmenbedingungen, sofern ich sie überhaupt komplett verstanden habe, lesen sich für mich gar nicht mal so gut.


    1.) Steuern: Die kompletten Auszahlungsbeträge werden am Ende nach dem persönlichen Steuersatz versteuert, der durch die zusätzliche Auszahlung aus dem Altersvorsorgedepot natürlich steigt, Stichwort Progression. Bei einem normalen Depot fallen die 25% Abgeltungssteuer an, aber nur auf den Gewinn.

    Ich hab mich noch nicht im detail damit befasst. Bei Riester ist es so dass die Beiträge steuerfrei sind, und dafür dann die Auszahlung zu versteuern ist.

    Da man üblicherweise weniger Rente bekommt als man zuvor im Job verdient schenkt dir der Staat damit Geld zusätzlich zu dem Zuschuss den er gewährt.

    Zitat

    2.) Auszahlung: Man hat zwei Möglichkeiten: Das Geld wird bis zum 85. Geburtstag komplett ausbezahlt, oder als lebenslange Rente, wobei, man kennt das ja von den Riesterverträgen, die Banken dann wohl so rechnen als würde man fast 100 Jahre alt. Dabei erreichen schon die wenigsten den 85. Geburtstag.

    Ich würde auf jeden Fall auf lebenslange Auszahlung gehen, allerdings nur wenn damit diemonatliche Auszahlung damit akzeptabel ist, und ansosnsten die Finger davon lassen, ich brauche das Geld eher bevor ich 80 bin.

    Zitat

    Ich habe versucht mir von Gemini erklären zu lassen, ob nun ein Altersvorsorgedepot oder ein klassisches Depot, bei meinen noch 15 Jahren bis zur Rente besser ist, und mir raucht auf Grund der vielen Zahlen die Birne. Am Ende verstehen das wohl nur Steuerberater.

    Ja, das Thema ist für einen Plapperbot zu komplex. Du könntest allenfalls versuchen mit KI Unterstützung eine Excelberechnung dafür zu erstellen.

    Was war klar?

    Dass du nur Probleme siehst wo Andere Chancen drin sehen.

    Zitat

    Dass ich mir erstmal intensiv Gedanken zu einem Thema mache? Das werte ich als ehrliches Kompliment.

    Dann überleg nochmal etwas intensiver wieviel KWh pro Tag ( Nacht) du nachladen musst wenn du eine Wallbox zu Hause hast wo dein Auto dranhängt wenn es da steht. Du brauchst nichtmal am Sonntag wenn du von einem Wanderausflug zurückkommst 8 Stunden mit 11kW konstant, bei deinem Fahrprofil würde ein 240V Anschluss für den Ladeziegel reichen (ja, ist etwas verlustreicher, aber bei um 30Cent/kWh geschissen drauf).

    Ein Bekannter lädt sein E-Auto (5er BMW) praktisch nur mit dem Ladeziegel, bei seinen 8-10h im Büro reicht das für über 600km/Woche und nur auf Langstrecke lädt er Ad-Hoc wenns halt sein muss. Auch er ärgert sich da über die Preise aber kostenmäßig geht das am Ende in Rauschen unter da er zu > 80% seines Ladebedarfs während er im Büro ist laden kann.

    Die Politik macht nur das, was denen Wählerstimmen sichert - nicht mehr und nicht weniger.


    Warte mal ab, wenn die Rheinland-Pfalz Wahl am Sonntag vorbei ist, dann kommen die Reformen, Steuererhöhungen usw. - traut sich nur keiner, das jetzt schon zu sagen, weil kann ja den Sieg von CDU oder SPD gefährden ( in den neuen Bundesländern haben die eh nichts zu verlieren ).

    Schlimmer, sie machen wovon sie meinen dass das Wählerstimmen sichert weil es das schon in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts getan hat.

    Und liegen damit nicht selten grob daneben.

    Dass Reformen bei Rente und Gesundheitssystem notwendig sind bezweifeln glaube ich die Wenigsten, und wenn die Belastungen dabei nicht überzogen hoch ausfallen und einigermaßen ausgewogen verteilt werden schadet das am Ende weniger als Reformen anzukündigen und Untergangsszenarien an die Wand zu malen und dann doch nichts zu tun.

    Und ich glaube aber nicht dass die SPD nach der Wahl in RLP zu irgeneiner Reform bei den Ausgaben für Rente und Gesundheit bereit ist.

    Höhere Beiträge und Beiträge auf Kapitalerträge o.ä verschieben das Problem nur da sich daraus auch zukünftige Leistungsansprüche ergeben die dann wieder über höhere Einnamen abgedeckt werden müssen, man vergrößert damit einfach nur den Schneeball, hat aber weitehin ein Schneeballsystem und entzieht auch noch der privaten Altersvorsorge Teile der Rendite.

    Neuzugänge bei Vodafone:


    * eNB 404367 in 55252 Mainz-Kastel an der Siedlung Fort Biehler, östlich der B455, mit B1/B3/B8/B20/B28

    * eNB 404127, unbekannt (bitte suchen!), wurde direkt nach der 404367 geloggt muss also auch dort in der Nähe sein, möglicherweise entlang der A66

    Sind das wirklich Neubauten oder ggf. einfach neue IDs nach einer Aufrüstung? An Standorten mangelt es in der Ecke eigentlich ja nicht (400320, 63325, 63334, 63494, 62333, 62335, 61183, 60574), die verfügbaren Bänder der 6xxxx sind/ waren nur z.T. etwas mager.

    Und ohne ausreichende und bezahlbare Lademöglichkeiten keine schnelle Verbreitung von E-Autos.

    An Autobahnen und Fernstraßen braucht man Schnellader, aber abgesehen von Samstagen in der Urlaubszeit hab ich aber bis jetzt noch an jeder Raststätte freie Ladesäulen gesehen, von daher ist das aktuell gar nichtmal so der Flaschenhals.

    Die meisten Autofahrer sind pragmatischer als Politik und die Elektro-Elite denkt, es muss von den Kosten vergleichbar oder gerne auch günstiger sein und einfach im Alltag ohne Umstände funktionieren. Die "Reichweitenangst" ist i.d.R. nicht die Angst ohne Strom liegen zu bleiben sondern zu einem unpassenden Zeitpunkt oder irgendwo an Arsch der Welt nachladen und eine Stunde totschlagen zu müssen.

    Ein überzeugter Petrol Head in meinem Bekanntenkreis hat sich jetzt statt einem 530d einen i5 geleast weil er bei vergleichbarer Leasing Rate damit pro Monat hunderte Euro geldwerten Vorteil spart und ist begeisert davon.

    Er kann den im Alltag mit dem Einphasen Laden während der Arbeitszeit weitgehend voll geladen halten und wenn er mal Langstrecke fahren muss nimmt er halt einen Schnellader an einer Raststätte und macht eine Kaffe- und Zigarettenpause.

    Der in og. Video hat das ja auch erwähnt, E-Autos lädt man am Besten da wo sie eh stehen. Da braucht man im Alltag auch nichtmal wirklich Schnellader, nicht vorkonditioniert ist die Ladeleistung eh meist begrenzt.

    Und wenn ich auf der Arbeit bin hat mein Auto 8-10h Zeit zu laden und ich will auch möglichst gar nicht nach 1 oder 2 Stunden wieder hingehen müssen um mir einen neuen Parkplatz zu suchen.

    Dazu noch transparente und etwas niedrigere Preise und am Besten Plug&Charge, dann bleibt nur noch der Anschaffungspreis fürs E-Auto als Hürde, aber der Trend beim Preis/ Leistungsverhältnis geht schon in die richtige Richtung.

    Der Tag bei der Bahn fängt schon mal gut an:


    "Das Stellwerk Hochheim(Main) ist unbesetzt, deshalb sind keine Fahrten zwischen Flörsheim und Wiesbaden Hbf möglich. Die S1 endet und wendet mit dem Haupttakt in Flörsheim(Main), mit dem Zwischentakt in Frankfurt-Höchst. Die RB10 und RE4/RE14 fallen auf dem gesamten Laufweg aus. Es gibt keinen Ersatzverkehr; bitte steigen Sie aufs Auto um."


    Na denn...

    Es wäre meiner Meinung nach eigentlich kein Ding der Unmöglichkeit zumindest den SEV der S8/ S9 den Schlenker über Flörsheim fahren zu lassen.

    Der endet zwar dann in Mainz-HBF, aber von da kommt man zumindest mit Bus bzw. Bahn nach Wiesbaden