Beiträge von NoIdea

    Wenn das Tanken günstiger wird, sparen auch die Landwirtschaft- und die Logistik-Branche. Nur mal so als Denkanstoß...

    Nützt nur nichts wenn die Steuersenkung nicht durchgereicht wird.

    Das müsste man dann daher über eine Individuelle Erstattung machen (ja, Bürokratie, blöd, ich weiß, aber in manchen Fällen leider unvermeidbar, und man müsste auch keine Doktorarbeit aus dem Antrag machen), man muss vermeidbares Fahren nicht unterstützen, nicht jeden stürzen die Spritkosten in eine finanzielle Krise und wie beim letzten Mal werden sich wieder die Ölmulits das Meiste davon in die eigene Tasche stecken werden.

    Hab versucht, Scheibenwischerflüssigkeit nachzufüllen und dabei ist mir das Wasser einmal voll über den Keilriemen gelaufen, weil der genau in der gleichen Richtung liegt wie der Behälter zum Nachfüllen der Scheibenwischerflüssigkeit. Hoffentlich hat der Keilriemen keinen Schaden davongetragen.

    Keilriemen sollten Ethanol aushalten, weil da auch Reinigungsmittle drin sind die ggf. die Reibung reduzieren würde ich den Riemen mit klarem Wasser abspülen und dann den Motor etwas laufen lassen / eine Runde um den Block fahren.

    Ich wusste schlicht nicht, dass E10 ggf. schlecht für "alte" Motoren ist, insbesondere wenn sie nicht viel genutzt werden. Habe mich einfach nicht damit befasst und mittlerweile über 10 Jahre E10 getankt - bei einem über 20 Jahre alten Audi ^^ Mag Zufall sein - oder die Probleme kommen erst noch. Sooo tragisch scheint es jedoch zumindest nach meiner persönblichen Erfahrung nicht zu sein.

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    Audi hat alle Motoren außer der ersten Generation FSI Motoren für E10 freigegeben.

    Ich frage mich - völlig wertfrei, sondern rein Fakten-interessiert - wie das im (EU) Ausland läuft, in dem es schlichtweg nur noch E10 gibt?

    Welche wären das? ROZ 98 ist eigentlich immer E5 und Aral Ultimate ist ohne Ethanol Beimischung.

    Wenn man E10 zeitnah verbraucht so dass das Ethanol nicht viel Wasser ziehen kann hält sich das Riskio bezüglich Zink in Grenzen, Schläuche und Dichtungen wird man auch für Oldtimer in Ethanolbeständig bekommen.

    Vom Leapmotor B10 soll es eine Range Extender Variante geben. D. h. 18,8 Plugin-Akku, welche mit 50 Liter Tank durch Benzinmotor Strom erzeugt, der dann den Akku speist.

    Eigentlich schlicht ein Seriell Hybrid. Als E-Antrieb zwar effizienter als ein konvenmtioneller Parallel (Plug-In-) Hybrid, aber unter Range Extender würde ich zumindest eher ein Auto verstehen was in erster Linie elektrisch gefahren wird und wenns eng wird mit Verbrenner -Generator Unterstützung weitergefahren werden kann.

    Dafür wären aber eher 50kWh Akku und 18.8l Tank sinnvoll (nur um mal bei den gleichen Zahlen zu bleiben)

    Und gerade bei älteren Motoren bringen die zusätzlichen Oktan nichts weil alte Motoren in der Regel nicht hoch verdichtet sind und daher eine Gefahr des Klopfens nicht gegeben ist.

    Man verbrennt also einfach Geld und hat keine Vorteile.

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    Es geht nicht nur ums Klopfen. Ethanol zieht Wasser und wirkt dann korrosiv.

    Für alte Vergasermotoren am Besten nichtmal E5 da die Vergasergehäuse häufig aus Zinklegierungen bestanden haben.

    Dazu greift Ethanol Dichtungen und Kraftstoffschläuche die nicht dafür ausgelegt waren an.

    Passt exakt zu der Aussage einer wirtschaftswissenschaftlicherin vorhin im TV:
    Grob:
    Wir reden von 30-50,-€ höheren Fahrtkosten zur Arbeit IM JAHR (!) - das muss man selbst schultern können....

    Kommt aber Hinten und Vorne nicht hin.

    Laut Google liegt die mittlere Pendelentfernung bei 17km, macht also rund 600km im Monat (Urlaub und Feiertage berücksichtigt). Bei 6l/100km sind das 36l, Benzin is 60Cent/l teurer geworden, Diesel 80Cent/l, also liegen die Mehrkosten im Mittel eher bei 20-30€ im Monat als bei 30-50€ im Jahr.