Beiträge von NoIdea

    Dann hat der Blitzer seinen Zweck doch erfüllt. Dort wo er stand wurde langsamer gefahren.

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    Und gerne wird mit den Anhängern auch ein Stück hinter festinstallierten Anlagen geblitzt so dass man von denen die danach gleich wieder Gas geben zumindest die Unaufmerksamen erwischt.

    Zitat

    Blitzer sollen die Verkehrssicherheit erhöhen, und kein Geld einbringen, sagt man uns zumindest.

    Dann müsste wieder der Steuerzahler dafür herhalten. Von daher bin ich durchaus dafür dass die die zu schnell sind und geblitzt werden die Dinger finanzieren.

    Und nein, ich bin kein Heiliger der nie geblitzt wird, aber wenns mich erwischt war das eben mein Fehler, nicht der des Blitzers.

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    unsere Kreise erwägt auch einen zu leasen, fraglich ob der überhaupt die Kosten einbringt...

    Echt, bei euch gibts so aufmerksame und/ oder regelkonforme Autofahrer? Im Normalfall rechnen sich sogar feste Blitzer die jeder der da ab und zu langfährt kennt und die in jeder Warnapp drin sind.

    Aber dass die Nachts nicht blitzen dürfen halte ich für ein Gerücht, die grauen Anhänger auf Autobahnen blitzten 24/7, auf der A5 hinterm Wiesbadener Kreuz Richtiung Limburg steht regelmäßig einer die die 120 von 22-6Uhr überwacht (da ist tagsüber kein Limit) , und ich wurde auch schon Nachts von einer normalen mobilen Radarfalle geblitzdingst.

    Der Blitz ist glaube ich auch mehr als erzieherische Maßnahme gedacht (oder eine Vorschrift aus Kaisers Zeiten?), technisch könnte man den komplett in den Infrarotbereich legen dass man den (fast) gar nicht sieht.

    Hier geht es zwar um Busse in der Schweiz, sollte aber auch für die Bahn und Deutschland anwendbar sein.

    https://www.szu.ch/de/unsere-z…ustelle-auf-den-fahrplan/

    Busse werden i.d.R. nur regional eingesetzt. Im Schienennahverkehr würde das vermutlich noch gehen (bzw. geht oft auch) dass man umplanen kann, bei Fernzügen hat eine größere Verzögerung dagegen landesweite Umlaufstörungen zur Folge, das ist von der Komplexität eine andere Hausnummer.

    Dagegen würden am ende nur reduzierete Zugumläufe oder genügend Reservezüge (für die dann auch Personal auf Abruf vorgehalten werden und bezahlt werden müsste) helfen um mehr Reserven zu haben, was aber wieder die Kosten erhöht.

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    Und genau dies "Kurzfristigkeitsproblem" gilt es soweit wie möglich zu reduzieren, wegbekommen wird man das nie.

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    Es wäre ja schonmal ein Schritt nach Vorne wenn die Bahn nicht mehr von lange geplanten Baustellen überrascht würde ;)

    Lesen hilft... Es war ja genug Wischwasser da: keine Warnlampe, Scheibendüsen gehen, in einen 6-Liter-Tank wurden 4 Liter nachgefüllt. ..

    Ein 5l Kanister von dem Zeug kostet bei uns im Supermarkt schon 8€, da finde ich 10€ inkl. Arbeitslohn für 4l vollkommen OK.

    Mir gehen da eher die mittlerweile gut 150€ für TÜV/AU auf den Keks.

    Natürlich hast Du recht Kloeffer , es ergibt keinen Sinn den Jahresfahrplan für 50 Tage zu ändern. Aber für diese 50 Tage soll der Fahrplan geändert werden. Das sollte in Zeiten in denen alles Online verfügbar ist problemlos möglich sein.

    Ich glaube ehrlichgessagt das funktioniert leider nicht. Die Umläufe sind eng getaktet und damit kann man den Fahrplan kaum für einen Einzelstrecke einfach umplanen ohne Lücken auf anderen Strecken für die die Züge anschließend eingeplant sind zu reißen.

    Meine begrenzten Erfahrungen mit MS Projekt sind (auch egal wenn die Bahn eine andere Software hat, am Ende sind das Problem die Abhängigkeiten) sind dass ein komplett neuer Plan bei rauskommt ab wo ich im Ablauf etwas verändere.

    In der Praxis jongliert man halt mit weiteren Verspätungen und Zugstreichungen um die gröbsten Lücken zu füllen, aber sowas in einen festen Fahrplan zu gießen ohne diverse andere Zugverbindungen umzuplanen wird schwer.

    Wobei das gelebte Chaos was durch die geplanten, aber nicht im Plan abgebildeten Verzögerungen weder für Fahrgäste noch Mitarbeiter vergnügungssteuerpflichtig ist.

    Ich wäre ja dafür dass Dienstwagenfahrer auf Firmenkosten nur noch die Kraftstoffmenge erstattet bekommen können die grob dem Normverbrauch des Autos entspricht (meinetwegen auch etwas mehr, aber grob in die Richtung eben was man bei gemäßigter Fahrweise halt verbraucht), dann würde sich das Thema "Fahrende Schrankwand mit 200+ auf der Autobahn" schnell erledigen.

    Nach meiner Beobachtung fahren bei den aktuellen Spritpreisen aber auch mehr Leute freiwillig langsamer (oder eher gezwungenermaßen).

    Es wäre ein enormer Gewinn für die Planungssicherheit, wenn Baustellen und Umleitungen direkt in den Regelfahrplan integriert würden. Wenn die Verbindung Hamburg–Frankfurt von vornherein mit 5:30 Stunden statt 4:45 Stunden ausgewiesen wird, entspricht das der Realität. Das erspart Fahrgästen nicht nur die obligatorische Verspätung, sondern auch verpasste Anschlüsse und unnötigen Frust.

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    Verstehe ich auch nicht. Genauso viel zu knapp kalkulierte Umstiege die fast immer schiefgehen. Das verursacht doch nur unnötig Chaos bei Kunden und der Bahn selber ( Umlauf gestört, Schichtwechsel gestört, Beratungsbedarf am Schalter, ggf. Klärungsbedarf bei der anschließendne Ticketkomntrolle...), und es ist ja bei den größeren Baustellen auch nicht so dass die innerhalb einer Fahrplanlaufzeit fertig werden. Und dann wäre es eher ein Luxusproblem wenn der Zug halt langsamer fährt oder ab und zu in einem Bahn hof etwas wartet.