Beiträge von NoIdea

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    Hauptproblem: die H2-Herstellung frisst im Moment irrwitzig viel elektrische Energie, wenn nicht ein Chemiewerk aus der Produktion H2 übrig hat.

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    So schlimm ist das gar nicht, Der Energiebedarf wird sich am Ende auch einfach im Preis abbilden und Angebot und Nachfrage das Übrige tun was dann letztendlich darüber entscheidet wo Wasserstoff wirtschaftlich ist.

    In der Elektrolyse liegt der Wirkungsgrad aktuell wohl um die 65% dazu kommt noch Verluste bei der Verdichtung mit etwas über 10%.

    Dazu kommen bei der Brennstoffzelle nochmal 40 50% Verlust, das liegt vom Systemwirkungsgrad damit immer noch im Bereich eines Verbrenners im Fahrzeugbetrieb.

    Hauptproblem ist dass alle Energieträger zukünftig letztlich auf elektrischer Energie basieren werden, und da fehlen selbst aktuell wo ein erheblicher Teil des Energieverbrauchs noch fossil ist erhebliche Kapazitäten an regenerativer Stromerzeugung und da tut jedes Prozent Verlust natürlich weh.

    Andererseits werden Speichermöglichkeiten benötigt da ein Großteil des regenerativen Stroms tagsüber erzugt wird, da ist eine verlustbehaftete Wasserstoffumwandlung immer noch besser las Windräder abzuschalten.

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    Nunja, hab die Tage einen neuen Herd bzw. Neusprech "Kochfeld-mit-Einbauherd-Kombination" bekommen

    Wenn ich nach "Einbauherd" google kommt als Ergebnis überwiegend "Elektro Herd Set" :P

    Zitat

    - statt der altbewährten Drehknöpfe gibt es mehrheitlich nur noch die albernen Touchfelder

    Und die ersten Treffer bei o.g. Stichwort haben Drehknöpfe


    Zitat

    Auweia, ist eigentlich mittlerweile geklärt, ob Sinti-und-Roma-Schnitzel oder Roma-und-Sinti-Schnitzel die korrektere Bezeichnung ist?

    Ist beides OK wenn du dich als AfD Fanboy outen willst

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    250km für einen Linienbus sind echt nicht viel, bei ca. 20-35km Streckenlänge wären das gerademal 8 Fahren am Tag, also nur 4 Fahrten in jede Richtung.
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    Bei der Durchschnittsgeschwindigeit eines Linienbusses im Stadtverkehr sind das 15-20 Stunden Fahrzeit. Selbst im Siegerland mit teilweise Überlandabschnitten brauchen die für 25km über eine Stunde, da müssen dann eben die Umläufe zwischen Stadtnah und Überland eben gemischt werden dass die eh nur wenig bedienten längeren Strecken nicht mit demselben Bus gefahren werden.

    Und in Gegenden wo selbst das nicht reicht gibts eben Wasserstoff. Von der Bequmlichkeit alles mit einer einzigen Technologie abdecken zu wollen muss man sich sowohl bei der Produktion als auch der Nutzung CO2 neutraler Energien verabschieden.

    Reden wir einfach in ein paar Jahren nochmal drüber, wenn die Subventionen nicht mehr sprudeln und die ihre Wasserstoffflotte komplett selbst betreiben müssen. Ach ne, sind ja Stadtwerke. Der Verlust aus der mobil GmbH kann ja mit Gewinnen aus Energie und Wasser gedeckt werden. "Die durch die Energiekrise verursachten Preissteigerungen führten zu einem deutlichen Anstieg der Konzern-Umsatzerlöse" ansonsten gehören die ja zu 99,39 % eh der öffentlichen Hand. Also interessiert doch eh keinen, was in der Bilanz steht. Betriebskosten sind BTW nicht nur die Kosten für Strom, Wasserstoff oder Diesel!


    Hirnis gibt es überall, da brauche ich nur in unsere Landeshauptstadt schauen.

    Ja, alles Deppen außer Papa ;)

    Montpellier: Die Stadt hat 51 Wasserstoffbusse eingesetzt. Alle wurde verkauft, da die Betriebskosten H2 bei 95 Cent/km, bei den BEV Bussen nur 15 Cent betragen haben!

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    Furhparkbetreiber sind i.d.R. eher emotionslos, warum unterstellst du dann den Wuppertalern dass sieaus ideologischen Gründen eine komplett falsche Wahl getroffen haben?

    Zu Montpellier muss man anmerken dass der Strom in Frankreich erheblich billiger ist als bei uns und dass die Verbrauchkosten bei Wasserstoff aktuell in einer ähnlichen Größenordnung wie bei einem Diesel liegen.

    Sorry, aber eine Fahrzeugproduktion ist keine Heimwerker Bastelbude!


    Da sind alle Prozesse präzise ausgetüftelt. Jede Minute und jeder manuelle Eingriff kostet richtig Geld. Die Autos werden im definierten Zustand aus dem Werk "geworfen".

    Die kommen garantiert nicht mit vollen Akkus aus dem Werk, da zählt jede Sekunde und jeder Cent. Die Zellen dürfen auch nur mit maximal 30% transportiert werden so dass die auch nicht voll ins Werk kommen.

    Abgesehen davon, waren das überhaupt Neuwagen?


    Also mein Dacia Spring wurde mir vollgetankt (Strom) übergeben. Alles andere hätte mich wohl auch sehr gewundert. Das ein Benziner nicht vollgetankt übergeben wird, liegt wohl auch daran, dass Benzin etwas teurer ist als Strom und es fast überall Tankstellen gibt und das Tanken schnell geht.

    Das hat dann sicher der Händler gemacht. Bei dem Mini Akku ist das billiger als ein 1/4 voller Tank bei einem richtigen Auto ;)

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    Aber die Frage ist ob sich das wirklich durchsetzen lassen würde, denn es gibt ja akuell nichtmal theoretisch die Möglichkeit zu stark geladene Elektroautos mittels Dummyload auf die maximal 30% zu entladen.

    Stichprobenweise Kontrolle, bei Verstößen bleibt die gesamte Ladung stehen und muss bezahlt werden, dann achtet der Versender das nächste Mal besser bestimmt drauf.

    Dann hat der Versender auch genug Zeit die Kisten in allerr Ruhe zu entlafden bis das nächste freie Schiff verfügbar ist.

    Das Entladen geht beim E-Auto über Heizung bzw. Klimaanlage, oder eben solange fahren bis der Ladezustand stimmt.