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Es geht eben darum die Kontakte so weit wie möglich zu Reduzieren. Überall dort wo es möglich ist, zu machen. aber überall geht es eben nicht. Was wäre da die Alternative?
Testen, Testen, Testen.
Nach 6 Monaten Dauerlockdown werden viele Menschen wohl kaum mehr gelangweilt zu Hause rumsitzen wenn sie frei haben nur weil weil der Lockdown jetzt ganz ganz hart ist, jeder Lockdown unterhalb des Ausnahmezustands wird ziemlich wirkungslos verpuffen.
Wenn man die Menschen "mitnehmen" will muss ihr Verhalten auch Wirkung haben, psoitive wie negative.
D.h. die Einschränkungen müssen sich daher am Infektionsgeschehen vor Ort orientieren, bei kleinen Kreisen muss man ggf. mehrere zusammenfassen weil unter 100000 Einwohne der Inzidenzwert kaum brauchbar ist, wenn bei 10000EW eien Familie infiziert ist macht das gleich mehrere Hundert.
Mit einem Landesweiten Lockdown ist es für den Einzelnen dagegen vollkommen Schnuppe wie er sich verhält.
Was etwas helfen dürfte ist dass die Schulen zu sind, parallel dazu wären mindestens 1, besser 2 Tests pro Woche in Firmen bei allen Mitarbeitern.
Auch Einkaufen sollte nur mit maximal 3 Tage alten Schnelltest möglich sein. Nicht weil das Einkaufen so gefährlich ist sondern um Infizierte zeitnah zu erkennen.
Ja, ich höre schon wieder das Geheule dass da ja mal einer durch Netz gehen könnte, aber dafür gibts Hygienekonzepte, und die Alternative Gar nicht Testen hat 0% Trefferquote.
Wegen gar nichts machen weil perfekt machen nicht möglich ist haben wir einen großen Teil des Schlammassels überhaupt erst.
Wenn mit flächendeckenden Schnelltests auch nur 1/3 unerkannt Infizierte entdeckt werden macht das nach kurzer Zeit den Unterschied zwischen R=1.2 und R<1.
Ich verstehe daher die krankhafte Fixierung auf einen Landesweiten Lockdown nicht, das Ergebnis der letzten 6 Monate kann man mit 4 Worten beschreiben: Maximaler Schaden, minimale Wirkung.