Beiträge von NoIdea

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    Neueste Entwicklung: an einer Tankstelle wurde vor kurzem die einzige Autogas Tankmöglichkeit, die es im Ort gab, abgebaut, bisher vorhandene Staubsauger- und Reifendruckprüfplätze wurden ebenfalls entfernt. An deren Stelle werden gerade auch neue Lademöglichkeiten gebaut (scheinbar größer dimensioniert, eine neue kleine Trafostation steht schon).


    Anscheinend scheint man damit mehr Umsatz machen zu können/wollen als mit klassischen Tankstellenangeboten. :/

    Reifendruckprüfgeräte müssen Tankstellen haben, die werden nur gerne versteckt um Abnutzung und Vandalismus zu minimieren.

    Ladesäulen bringen im Gegensatz zu Zapfsäulen halt zuverlässig Umsatz bei Kaffee und Backwaren, und perspektivisch wird der Kradftstoffverbrauch sinken da gewerblich genutzte Fahrzeuge mit denen im Vergleich zu Privat PKW viele Kilometer geschrubbt werden immer höhere Elektroanteile haben, insofern ist das ein vollkommen logischer Schritt.

    Außerdem hatte die Ampel meine ich eine Ausbauverpflichtung für Tankstellen beschlossen die von der aktuellen KleKo (eine GroKo ist das aktuell ja nicht mehr) soweit ich weiß nicht kassiert wurde

    Inzwischen warnen sogar Kapitalmarktprofis


    Investmentbanken warnen vor Crash am Aktienmarkt! So tief soll es gehen


    Als Alternative bis nach dem Crash wird übrigens Tagesgeld empfohlen

    Dann kann ich endlich mal wieder sinnvoll einen größeren Aktienfonds kaufen.

    Ich warte seit Jahren vergeblich auf den immer wieder prognostizierten Crash, schätze aber der wird erst kommen wenn China Taiwan überfällt.

    Die letzte brauchbare Delle war der Brexit, seitdem hat mein langwieliger DEKA Fonds den ich da gekauft habe 50% Wert zugelgt und zusätzlich 2-3% Dividende jährlich ausgeschüttet, so viel Zinsen hab ich für mein Tagesgeld in der Zeit selten bekommen (vor 2 Jahren war mal eine Hochphase, aktuell nähert es sich wieder 1% Marke).

    Tagesgeld habe ich in erster Linie als Rücklage für Autokauf und als allgemeine Liquiditätsreserve wenn sich mal wieder eine Börsendelle zum Einstieg anbietet, für das Tagesgeld bekomme ich weniger Zinsen als die Aktienfonds an Dividende abwerfen, bei den 3%+ die es zwischendurch mal gab hab ich etwas länger laufendes Festgeld angelegt, das läuft aber auch in den nächsten 2-3 Jahren aus.

    Bei ortsveränderlichen Geräten?? ;) ;)

    Nein. § 14a EnWG spricht klar von installierten Anlagen

    Die Google KI meint Folgendes dazu:

    "§ 14a EnWG gilt nicht direkt für die Installation einer drehstromsteckdose. Er bezieht sich auf steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit einer Leistung über 4,2 kW, wie z.B. Wallboxen, Wärmepumpen und Stromspeicher, die ab dem 1. Januar 2024 installiert wurden und im Niederspannungsnetz betrieben werden. Ob eine drehstromsteckdose davon betroffen ist, hängt davon ab, ob sie Teil einer solchen steuerbaren Anlage ist und die Leistungsanforderung von 4,2 kW überschreitet"

    Allerdings gibt es für regelbare Anlagen ein reduziertes Netzentgelt, insofern kann die Installation einer Wallbox interessant sein, zumal man dann nicht mehr mit 3 Phasen Ladeziegel rumhantieren muss.

    Wie gesagt, zu Hause Laden ist auch ein Komfortfeature. Da ich Freiluftparker bin hab ich mir eine Standheizung gegönnt, für den Preis kriegt man auch Wallbox die Gegensatz zu einer Standheizung für ein anderes Auto weiternutzbar ist

    ...Günstiger Fall. Was kostet die Ladeinfrastruktur in der Garage? Wieviel dann die kWh?

    Ungünstiger Fall. Was kostet ein gemanaged Mehrparteiensystem und was dort die kWh? Da seid ihr ganz schnell über den öffentlichen Ladepreisen!

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    Plötzlich ist das gar nicht mehr so teuer, wie Ippen, Springer und deren "Megafone" immer tun.

    Ladeinfrastruktur in der Garage vom Eigenheim: 380VSteckdose+ 10...20m Kabel + Anschluss an Hauszähler und Steckdose durch den Elektriker, dürfte wenn man die Arbeiten die keine Elektrofachkraft erfordern selber macht 300-400€ kosten.

    Strompreis für den Strom den man nicht mit Solar abdecken kann dürfte für 35Cent/kWh zu machen sein wenn man einen Jahresbedaf >1500kWh hat, unter 1000kWh lohen nur Verträge mit nidriger GG die dann ggf. Richtung 40Cent/kWh kosten.

    Fazit: für alle außer Eigenheimbesitzer, am Besten mit Solaranlage, uninteressant solange Verbrennerrkraftstoffe unter 2.50€/l kosten

    Laden zu Hause hat allerdings auch nicht nur einen Kostenaspekt, sondern ist ein Komfortmerkmal nicht irgendwo sinnlso Lebenszeit totschlagen zu müssen.

    Und das Totschlagen der Lebenszeit hat neben den Mondpreisen der Anbieter ggf. weitere Folgekosten: Ein Bekannter hat sich jetzt ein E-Auto geleast da er als Selbständiger auch von der Dienstwagenregelung zum Geldwerten Vorteil profiteriert, und er mit einem 220V Anschluss im Büro einen nennswerten Teil seines Ladebedarfs abdecken kann, aber wenn er auf Langstrecke unterwegs ist kostet ihn jeder Ladevorgang zusätzlich zu den 60-80 Cent/kWh an der Ladesäule rund 10€ für Kaffee und Backwaren.


    Zitat

    Und nicht vergessen. Zu Hause an AC bezahlt ihr die Lade-/Wandler-/Kabelverluste (10 bis 20 %). Bei DC bezahlt ihr den Strom ab CCS Stecker!


    Bei DC mit hohem Strom hat man dafür Verluste in der Fahrzeugelerktik und im Akku, bei 3C Laderate geht das auch Richtung 10%.

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    Man darf gespannt sein, welche Rückschlüsse die Politik aus dieser Studie zieht, bzw. ob sie überhaupt welche zieht. Bei der jetzigen Bundesregierung unter Kanzler Merz habe ich da eher wenig Hoffnung....

    Wieso, das aht er doch vor der Wahl klar gesagt: Der Markt regelt das.

    Der Zertifikatshandel wird fossile Energieträger extrem verteuern, daher wird 2035 für Normalverdiener die Alternative zum E-Auto nicht der Verbrenner sondern ÖPNV, E-Bike oder zu Fuß laufen.

    https://geladen.podigee.io/215-wachstum-energiewende-2025


    Das ist ein Beitrag "& Co." Also mehr Energiewende als Elektromobilität.


    Mal wieder ein wenig Fakten gegen Volksmeinung.

    Das interessieren außerhalb der E-Bubble nicht wirklich.

    Da gibts nur eine Frage: Was kostet mich das?

    Strom wird immer teurer, ein adäquates E-Auto wird sich der Besitzer eines 10 Jahre + alten Mittelklassewagens vielleicht in 10-20 Jahren leisten können, selbst jetzt wo die angeblich gebraucht kaum verkäuflich sind werden irre Preise verlangt, und wenn die Spritpreise Anfang der 2030er durch künstliche Verknappung der Zertifikate jenseits der 3€kosten werden wird die älteste E-Scherbel zur Schwarzmarktware.

    Die Sanierung um ein vor-80er-Jahre Haus Wärmepumpentauglich zu machen kostet jetzt schon 150.000€ aufwärts, Mieter älterer Wohnungen haben nichtmal die Qual der Wahl und dürfen latzen bis sie blau werden, entweder in Form von CO2 Abgabe oder Sanierungsumlage.

    Energiewende wird aber nur funktionieren wenn die Mehrheit davon profitiert und nicht nur gutverdienende Eigenheimbesitzer eine KFW60 oder besser Hauses die ihren eingenen Strom günstig mit Solar erzeugen.

    Dazu der Verlust hunderttausender gut bezahlter Industriearbeitsplätze (wenns so weiter geht werden es Millionen in der aktuellen Legislaturperiode, Industrieverbände unterstützen mit Kassanrarufen schon kräftig die wirtschaflichen Steilspirale gegen die die Krise Ende der 80er ein laues Lüftchen war.

    Dass wir so gut durch die Finanzkrise 2009 gekommen sind lag nicht zuletzt daran dass es die Regierung geschafft hat die Stimmung der Menschen und damit die Binnennachfrage nicht herunterzuziehen.

    Die aktuelle Diskussion um das Verbrennerverbbot geht komplett am Problem vorbei, ob die paar Fans die sich 2035 bei Spritpreisen jenseits der 5€ noch einen Verbrenner leisten wollen werden die europäische Autoindustrie nicht retten und die Stimmung in der Bevöklerung auch nicht nachhaltig verbessern.


    Gut, und dann ist noch die Frage wann China Taiwan überfällt.

    Die vielgepresene chinesische Energiewende hat ja den Hauptzweck China unabhängig von Energieimporten zu machen, wenn es soweit ist werden sie sich Taiwan und damit fast alleinige Kontrolle über die weltweite Chipproduktion unter den Nagel reißen, bei seltenen Erden führt ja jetzt schon kein Weg an China vorbei.

    Dann brauchen wir ggf. wieder Vergasermotoren und Verteilereinsptitzpumpen.

    Daher gibts ja trotz 12 Mio 1&1/Drillisch Kunden nicht so viele Überlastprobleme wie damals bei TEF

    Ja, das entlastet eben das O2 Netz und belastet das VF Netz, da 1&1Netz ist ja noch eher homöpathisch.

    Auch wenn es sich bisher für mich nicht bemerkbar macht wird es an den Messwerten nicht spurlos vorüber gehen, daher ist ein Ergebnis gleichauf mit O2 aus meiner Sicht gar nicht so schlecht, aber ein Aufholen auf die Telekom utopisch.