Beiträge von z826

    Das Problem ist, die aktuelle Senderkonfiguration "bügelt" über schwierige Lagen im direkten Umfeld einfach drüber. Was bringt es den Sender in z.b. Neumarkt oder auf der A3 in 20km Entfernung zu empfangen, wo genügend andere Stationen auch versorgen.


    Die UHS war damals so konfiguriert, dass mit 6 Sektoren und genügend Downtilt, auch die direkte Umgebung perfekt versorgt wurde. TK und VF hatten hier längst überall Band 20 ausgebaut. Trotzdem hat E-Plus eine bessere Indoor-Versorgung per HSDPA geboten. Auch im letzten Keller und in jeder Tiefgarage. Das war einfach top.

    Der Sender am Dillberg bietet auch jetzt mit LTE - wo auch immer dort die Antennen hängen - eine super Abdeckung.

    Da muss ich dir widersprechen. Die Abdeckung war vorher um Welten besser. Band 3 kommt kaum 2km weit. Band 20 sieht natürlich besser aus, zum Vergleich mit UMTS ist es aber mMn. ungeeignet.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass LTE hier noch auf der Höhe gesendet wird auf der die UMTS UHS damals lief. Auch je 3 Sektoren in Cellmapper aber je 6 Sektoren in der Datenbank der Bundesnetzagentur sprechen dagegen.

    Dann vergleich mal bitte die Netzabdeckung der Telekom mit der von O2.

    Da sieht es auf dem Land bei O2 aber immer noch Mau aus.

    Das Problem will O2 jetzt aber mit den 7000 zusätzlichen Masten angehen so wie ich Herrn Haas verstanden habe.


    In Berlin ist das natürlich was anderes…da hat kaum einer Telekom weil die zu teuer sind.

    Das ist doch Nonsens. Wenn du die letzten Netztests aufmerksam gelesen hast, sollte dir aufgefallen sein, dass o2 bei der Flächenversorgung mit LTE mittlerweile sogar vor TK und VF liegt. Das mag nur Outdoor sein und auch nicht bedeuten, dass sie überall die besten Datenraten liefern. Aber vielen Leuten wird das egal sein, solange Alltagsnutzung möglich ist und der Preis stimmt.


    Also warum sollten "auf dem Land" (wo auch immer das genau ist) fast alle bei TK/VF sein. Das glaube ich nicht sorry.

    Wieso sollten bitte "auf dem Land" die meisten Kunden immer noch bei TK/VF sein?


    Viele Leute in meinem Umfeld (egal ob alt oder jung) wechseln häufig den Vertrag/Anbieter, manche auch ohne Rufnummermitnahme was den ganzen Prozess noch erleichtert.


    Die 2000er, als man außerhalb von Ballungszentren nur mit Mannesmann oder T-Mobile telefonieren/surfen konnte, sind vorbei. Kein Hahn kräht mehr nach D-Netz oder E-Netz...

    Der Sender Dillberg, im Landkreis Neumarkt hat auch immer noch Einträge für Mobilfunk, je 6 Sektoren auf 130m und über 210m Höhe (trotz aktueller STOB aus 2021). Hier wurde UMTS an der E-Plus UHS aber auch direkt nach der Übernahme durch Telefonica deaktiviert.


    Das war früher eine 1A Indoor-Versorgung auch im letzten Winkel und im tiefsten Keller. Ich trauer immer noch etwas...

    Völlig ohne Aussagekraft der ganze Artikel. Alles Spekulationen. Wer sagt denn, dass bei einem Vergabeverfahren Drillisch außen vor bliebe.


    Aber die Idee die niedrigen Frequenzen zur Flächenversorgung zu bündeln und mit gewissen Auflagen an die Betreiber zu vergeben, scheint mir doch mal n ganz vernünftiger Gedanke zu sein.

    Warum denn auch nicht ?

    Aktuelle RiFu-Technik setzt VF in Standard-Hardware bis 2,5 Gbps ein und bei besonderen Lasten sind Konfigurationen mit 10/15 Gbps (low-latency) im Einsatz, die auch für 5G-NR-3500 (SA) verwendet werden können. Diese RiFu-Links laufen unter der Bezeichnung "Fibre-like".

    Was wird für diese Art von Richtfunkverbindungen eigentlich an Frequenzen genutzt?

    Dieser Netztest ist doch eh mit Vorsicht zu genießen.


    Allein schon, dass der Netzbetreiber der den kleinsten 2G Anteil hat, die Kategorie Netzabdeckung verliert ist einfach ein Witz.


    Dann die Messung bei YouTube auf 480p... Wenn man mit 4G/5G keinen FullHD Stream hinbekommt ist das Netz schlecht, Ende.


    Dafür dann zigfach Punktevergabe in allerlei Down- und Upload Kategorien. Ok das spricht natürlich für vorhandene Kapazitäten, aber völlig übergewichtet mMn.