Martin, ich würde an Deiner Stelle im Telekom-Hilft einen Thread aufmachen …
Aber dann hast Du immer noch dieser 180 Tage. Brauchst Du eine feste IP oder nur eine vergleichsweise stabile IP?
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Martin, ich würde an Deiner Stelle im Telekom-Hilft einen Thread aufmachen …
Aber dann hast Du immer noch dieser 180 Tage. Brauchst Du eine feste IP oder nur eine vergleichsweise stabile IP?
Was ist draus geworden?
Wenn Du das E370 im Set mit einer DECT-Basis kaufst, erhältst Du ein E370H ohne CAT-iq 2.x Unterstützung. Das geht zwar auch direkt an der FRITZ!Box aber nicht so schön wie das E370HX bzw. CL660HX. Die Gigaset Box 200A kannst Du über die analogen Anschlüsse anschließen – verlierst dann aber HD-Voice. Brauchst Du unbedingt wirklich unbedingt eine DECT-Basis mit AB-Tasten? Ich würde die Großeltern umerziehen, so lange es noch geht. Aber technisch spricht weder etwas dagegen die Gigaset Box 200A parallel anschließen noch alle DECT-Mobilteile direkt in die Gigaset Box 200A einzubuchen. Aber bei der letzteren Variante hast Du nicht automatisch überall das selbe Telefonbuch. Gigaset gibt jedem Mobilteil sein Telefonbuch. Aber diese kannst Du direkt an den Mobilteilen einzeln, komplett manuell abgleichen.
keine Updates mehr
Bis jetzt sieht es so aus, dass zwar keine Feature- und Interoperabilitäts-Updates aber wenigstens noch Security-Updates kommen. Weil die FRITZ!Box 7390 noch FRITZ!OS 6.8x mit CAT-iq 2.x bekam, soweit OK. Trotzdem ist der Hinweis sinnvoll. Kann nämlich sein, dass irgendwann die Gigaset nicht mehr kompatibel sind.
weitere (keine Gigaset) DECT Mobilteile angschlossen
Würde ich nicht machen … DECT ist zwar ein Hersteller übergreifende Standard, aber dann geht wieder das nicht, dies nicht. Warum willst Du keine Gigaset nehmen? Vielleicht finden wir das passende Mobilteil. Geht bei Gigaset ja schon für weniger als 20€ für das Gigaset A690HX los.
dass es nur so wenige Beschwerden sind
Vielleicht macht die Telekom in diesem Krieg auch schon geschicktes SEO. Was die Telekom da veranstaltet, ist für mich nichts anderes als ein offener Krieg. Wie x-or schon schrieb, nicht unterstützen und flüchten. Wenn Du noch länger gebunden bist, zweiten Internet-Anschluss buchen: 1&1, O₂, Easybell … Auch wenn das DSL dann wieder von der Telekom stammt, Deine Internet-Daten fließen so anders. Gehst Du rüber zu Breitbandkabel (Vodafone) hast Du die Gefahr, dass zu Viele in Deinem Segment gleichzeitig surfen – aber dann hast Du immer noch die Möglichkeit antizyklisch zu arbeiten; und vielleicht ist bei Deiner Wohneinheit kein zweiter DSL-Anschluss aber ein Breitband-Anschluss möglich.
Bei den externen Links müsst ihr auch noch etwas optimieren. Da wird […] hinten ein "%22" (Anführungszeichen) eingefügt wenn die Links im Beitrag verkürzt angezeigt werden (also ein "..." enthalten).
Kann man in dem Punkt wirklich nichts machen? Wahnsinnig viele meiner Beträge sind dadurch kaputt. Edit: Das betrifft nur jene Beiträge seit 21. März 2018. Ich habe mir die Mühe gemacht und alle überarbeitet. Dabei fiel auf, dass Links während dem Editieren noch immer unsichtbar, also keine Farb-Hervorhebung besitzen. Auch die Tags amazon=, ebay= und user= wurden nicht übersetzt. Ab und an findet sich ein url=. Ganz nervig: Alle ganz alten Forum internen Links über showthread.php sind ebenfalls kaputt. Reparieren ist nicht so einfach, weil sich die Thread- bzw. Post-ID geändert hat.
DECT ist zwar ein Hersteller übergreifender Standard, aber trotzdem würde ich Hersteller nicht mischen. Manchmal geht dann das wieder nicht, hier klemmt jenes. Gigaset zum Beispiel hat ein ganzes Rudel eigener Software-Plattformen. Auch die sollte man nicht mischen. Aber was Du machen kannst, ist das Gigaset DX800A holen. Daran kannst Du dann das Gigaset CL660HX anschließen. Willst Du unbedingt Li-Ionen, dann nimmst Du das Gigaset SL450HX.
man kann die Akkus wegwerfen
So schlimm ist das wirklich nicht. Original NiMH-Akkus halten etwa zwei Jahre. Dann machst Du eneloop lite rein. Etwa drei Jahre. Wichtig ist, dass Du neue NiMH-Akkus nach dem ersten Einlegen anlernst, also einmal tief runter, vollständig aufladen, nochmal tief runter, vollständig aufladen. Danach macht die Software im DECT-Mobilteil den Rest.
Hast Du das auch mal im IP-Phone-Forum oder im onlinekosten.de Forum gefragt?
Dort finden sich die AVM-Hasen. Gibt ja rund um die FRITZ!Box wirklich wahnsinnig viele Tools. Vielleicht brauchst Du auch erstmal nur den Export, um dann nimmst Du ein ganz anderes Tool. Was genau möchtest Du eigentlich steuern? Dass zu dem Zeitpunkt mehr (Telefon-) Mitarbeiter verfügbar sind? Oder dass Du eine Quassel-Tante identifizierst? Dann geht das schon Richtung Software für Contact-Center.
muss bald mit meinem Pizza-Service auf ISDN verzichten
Du könntest auch einen reinen analogen Telefon-Anschluss bei Telekom Deutschland buchen. Dann kann Dir sogar ein (lokaler) Stromausfall nix. Solch eine Leitung fällt nicht aus, wenn bei Euch lokal Internet gestört ist. Selbst wenn im Straßenzug das Internet ausfällt, geht die Leitung weiterhin. Klar, wenn ein Bagger die Kabel kaputt macht, ist auch diese Leitung weg.
Mit so einem analogen Anschluss bräuchtest Du nicht einmal eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) lokal bei Dir – vorausgesetzt Du holst Dir ein schnurgebundenes einfaches analoges Telefon. Aber ehrlich? Ich würde das so machen, wie es bereits Sprite empfahl. Leider greift diese Umleitung erst nach x Minuten. Wenn Du vorher merkst, dass das Telefon tot ist, legst Du über die Webseite manuell eine Rufumleitung. Das dürfte alles billiger und ausfallsicherer sein, als haufenweise Geräte bzw. Geld pro Monat extra für diesen Fall auszugeben. Ich hatte in fünf Jahren genau zwei Internet-Ausfälle.
Problematischer sehe ich das Peering. Heutzutage kümmert sich niemand mehr darum, dass Du gut telefonieren kannst, dass Du erreichbar bist. Es gibt Netz-Übergänge, die niemand getestet hat und manche davon gehen nicht. Du bist nicht oder schlecht erreichbar. Ich habe das daher über einen analogen Telefon-Anschluss gelöst. Dachte ich jedenfalls. Inzwischen hat man mir MSAN-POTS geschaltet. Also immer noch Telefon, wenn Straßenzug kein Netz hat. Also immer noch Telefon, wenn Straßenzug kein Strom hat. Trotzdem den Komfort einer Telefonanlage mit mehrere Apparaten hier. Wenn kein Strom, fällt die Anlage automatisch auf einen Apparat zurück. Zentral gelegen, höre ich den dann auch …
Alles schön und gut. Aber obwohl bzw. trotzdem das immer noch einer der häufigsten Telefon-Anschlüsse in Deutschland ist, habe ich mit MSAN-POTS erhebliche Peering-Probleme und Echo auf der Gegenseite. Gegenseite manchmal zu leise. Daher ist ganz schwer einen Tipp zu geben. Wenn Du wirklich sehr, sehr viele Anrufe bekommst, dann würde ich in das Netz der Telekom gehen, also mal mit MSAN-POTS anfangen. Hast Du zu viele Probleme, lege Dir parallel einen IP-basierten der Telekom Deutschland und leite auf die Rufnummer im Amt um. Hast Du dort die Probleme dann nicht, portierst Du die Rufnummer auf den IP-basierten Anschluss.
Du als Pizza-Service musst von den verschiedensten Anschlüssen erreichbar sein. Raus telefonieren ist fast egal. Daher, such Dir lieber einen bekannten Anschluss, den die Anbieter wenigstens einmal probieren und testen. Denn niemand kümmert sich mehr darum, dass Du gut erreichbar bist.
Das mit dem Internet- bzw. Strom- bzw. Geräte-Ausfall sehe ich im Vergleich dazu sekundär bzw. tertiär. Internet-Ausfall, Rufumleitung bei Offline. Strom-Ausfall ist so kurz in Deutschland, wirklich vergessenswert. Geräte-Ausfall, zweite FRITZ!Box bzw. Ersatz-Telefon rumliegen haben. Aber ich würde auf keinen Fall die monatlichen Fix-Kosten erhöhen.
Kann man mit einer bestehenden SIM in diesen Tarif „Prepaid Internet-to-Go“ wechseln; wenn ja, wie?
Oder muss man sich im O₂ Shop eine neue SIM holen? Online sind knapp 5€ Versandkosten extra.
Wie BSOD90 schon schrieb, hast Du normalerweise auch bei Tethering ein Heimnetz. Und wie BSOD90 schon schrieb, ob das alles so toll läuft? Zusätzlich ein USB-Drucker dürfte wohl das Einfachste sein.
morsum, was genau möchtest Du betrachten:
a) Roamen, also sowohl Vertrag als auch Endgerät mit ins Land bringen oder
b) das Endgerät mit ins Land bringen und SIM vor Ort kaufen?
Beides wird in Zukunft wahnsinnig kompliziert und wie Henning schreibt (auch wegen der nicht bzw. noch nie zeitgemäßen Produkt-Unterstützung der Provider) wohl in Zukunft zum reinen Glücksfall. Früher hat man als End-Nutzer „nur“ darauf achten müssen, dass GSM-1900 MHz an Bord war. Manchmal hat man eine manuelle Netzsuche machen müssen. Aber heute selbst in Europa hast Du einen Flicken-Teppisch an LTE-Frequenzen. Manch Endgerät in Deutschland verkauft, hat nicht alle „deutschen“ Frequenzen an Bord.
Mein Tipp: Leg Dir ein Backup-Gerät in den Koffer. Aktuell ist das ein Apple iPhone 6 bzw. Apple iPhone SE. Beide bekommen noch Security-Updates, letzteres sogar noch Feature-Updates bzw. Bug-Fixes. Wenn Du es Dir leisten kannst, nimm das aktuelle SE. Dank der Profile und der Verbreitung, wird sich Dein Betreiber vor Ort hüten, nicht mit dem Apple iPhone kompatibel zu sein. Wenn Du partout kein Apple iOS, selbst als Backup nicht, haben möchtest, dann mein zweiter Tipp: UMTS-1700 MHz (AWS), auch wenn Dein Zielland nicht USA heißt. Ein Android-Telefon dass dieses Band an Bord hat, hatte einen Nachrichtentechnik-Ingenieur, der sich Mühe gegeben hat. Es nicht ansatzweise ein Garant dafür, dass VoLTE überall funktioniert – es hat damit noch nicht einmal irgendwas zu tun. Aber das Vorhandensein dieses Bandes ist ein Indiz, dass nicht der allerletzte Hinterhof Dein Telefon-Modell zusammengeschustert hat. Daher finaler Tipp: Wenn nicht Apple, wenn nicht Google Pixel, dann einmal Sony anschauen.