Selbst Bundesbehörden unterscheiden danach, und ich habe schon mehrere Flüchtlingswellen erlebt, danach gab es jedesmal Rabatz. Meist im Milieu, wer Koks und Nutten übernimmt. Stichwort z.B. Kosovo Albaner usw. Bestimmte Gruppen aus Kriegsgebieten haben weniger Hemmungen jemanden umzulegen. Das hat sich jedesmal bestätigt, und kann nachgelesen werden.
Egal ob es in der Weimarer Zeit die s.g. "Freikorps" waren, also übriggebliebene Soldaten des WK1 - das wurde nach dem WK 2 durch die Besatzungsmächte verhindert.
Oder die Gründung der "Hells Angels" nach dem Vietnamkrieg, oder dann die "Bandidos" gespeist aus Soldaten des Korea-Krieges.
In letzt genannten Fällen meist Inländer.
Zitat Anfang
Deutschland verzeichnet aktuell eine hohe Zuwanderungsrate. Dadurch steigt die Bevölkerungszahl an und der Anteil an Nichtdeutschen an der Gesamtgesellschaft nimmt zu. Es ist davon auszugehen, dass viele Schutzsuchende mehrere Risikofaktoren aufweisen, die Gewaltkriminalität wahrscheinlicher machen. Dazu gehören die Lebenssituation in Erstaufnahmeeinrichtungen sowie wirtschaftliche Unsicherheit und Gewalterfahrungen.
Zitat Ende
Quelle BKA aus Herbsttagung 2023
https://www.bka.de/DE/Aktuelle…/Gewaltkriminalitaet.html
Dort kann man auch sehen, dass in dem bestimmten Zeitraum der Anstieg der Gewaltdelikte zu 8% von Deutschen und zu 23% von Nichtdeutschen stammt. Bei Kinder- und Judendkriminalität 12% zu 37%. Das sind die absoluten Zahlen.
Im Vergleich zur jeweiligen Bevölkerungsgruppe ist der Anteil jeweils ziemlich gleich. Nützt mir aber nichts, wenn ich ein Messer im Bauch habe. Bei einer Million "Geflüchteten" sind 9% nun einmal 90.000 Gewalttäter mehr.
Gerne darf man die Nazi-Keule schwingen. Man bekommt aber die Quittung dafür in den Wahlkabinen. Ich denke, man darf erfahren wollen, ob es sich um einen Täter mit Deutschem Pass und ausländischer Abstammung handelt.
Die Ausländer selbst und die mit einem Deutschen Pass sehen es nicht anders. Der Libanese sieht den Israeli kritisch, der Grieche den Türken, und jeweils umgekehrt, der Türke den Kurden und umgekehrt, usw. Aber der Deutsche darf einen Migranten natürlich nicht kritisch sehen . . . ?
Ich habe viele Migranten-Kinder in meinem Betrieb großgezogen und auf den Weg gebracht. Deutsch sprachen die alle fließend, die jungen Leute eben. Sind teils total integriert, teils nicht. Die meisten studieren, und ich habe heute noch Kontakt. Heute helfen die mir bei einem Berufswechsel. Einige von ihnen vergessen ihre Wurzeln nie, da ändert der Pass nichts. Türken, Libanesen, Russen, Kasachen, Kurden - die sich selbst auch wieder nach Abstammungsland unterscheiden. Irakische Kurden usw. Der studiert heute Jura, ist fast fertig. Mein Bester aus dem Libanon ist seit letzter Woche Wirtschaftsingenieur, wohnt im Nobelviertel in München, usw.
Sie wissen dass sie "etwas mehr" tun müssen als Deutsche Kinder - aber das ist kein Nachteil. Geht Deutschen aus der Arbeiterklasse nicht anders.
Kompromiss wäre für mich. Jemand bekommt den Deutschen Pass und ist "auf Probe", 5 Jahre o.ä.,so lange ists dann ein Deutscher mit Migrationshintergrund. Oder so ähnlich.
Jedenfalls ist es meine Sache und meine persönliche Einstellung ob ICH meine, ob eine Person ein Niederländer oder ein Niederländer mit Migrationshintergrund ist, da brauche ich keine Belehrung von aussen. Jeder darf seine eigene Einstellung haben, aber ich meine auch.
Und ich darf auch Vorurteile haben, und sie pflegen. Ist eben hier in Deutschland noch so, dass man seine Meinung haben, und größtenteils auch äußern darf.
Restriktionen führen nur zu Radikalisierung.