Beiträge von habehandy

    Seit gestern frage ich mich: Wer bitte ist so asozial und klaut vergammelte Radkappen im Wert von 30 Euro?

    Werden die den bevorzugt geklaut, oder gehen sie verloren da sie sich beim Kontakt mit den Bordstein gelöst haben?


    An der Straße findet man häufig verlorene Radkappen, obwohl selbst billige Kleinwagen mit Alufelgen verkauft werden.

    Die Lösung wird sein:

    Telekom gibt 5MHz B8 ab

    Telefonica Vermietet weiter 10MHz

    Vodafone muss Roaming zu regulierten Konditionen bereitgestellen


    Ab 2030 wird dann noch Spektrum im 600MHz Bereich in den Topf geworfen.

    Reicht es nicht, die Vodafone Stationen dann direkt am 1&1 Rechenzentrum anzuschließen?

    Wenn die Vodafonestationen via Glasfaser am 1&1 Far-Edge hängen kann man die alte Technik von Huawei & Erricson abbauen so das am Standort nur gemeinsam genutzte Antennen & RRUs montiert sind. Dann muss es im Far-Edge eine Schnittstelle zum Vodafone Core geben.


    Wenn nur dummer Technik am Standort ist kann man die Kapazität (Frequenzen) mit zusätzlicher Rechenkapazität im Rechenzentrum erhöhen und muss nicht mühsam zum Standort fahren, neue Technik aufbauen und sich ggf. mit den Vermieter rumärgern der keinen weitern Schaltschrank haben will.


    Für 1&1 wäre es lukrativ da die Kosten durch einen weiteren Nutzer der Infrastruktur nur geringfügig steigen. Die Dienstleistung könnte man etwas günstiger Anbieten als Vodafone derzeit fürs eigene Netz ausgibt.


    Damit Vodafone den eigenen Netzbetrieb aufgibt muss der Druck der Kostenrechner enorm sein.

    Besserer Empfang im SA-Modus wenn der Sendemast >30km entfernt ist konnte ich letztes Jahr in New Mexico via T-Mobile beobachten. Der Speed ist zwar langsam, aber Whatsapp konnte gesendet werden wo via LTE (600Mhz läuft dort via DSS) kein Empfang war.

    Auf Deutschland umgerechnet könnte das Vodafone mit 1&1 bedeuten?

    Vodafone hat abgesehen von Frequenzen nix was 1&1 haben will. Die Frequenzen wird man ca. 2030 bei der anstehenden Neuverteilung günstiger bekommen. Das sterbende Kabelnetz will niemand haben.


    Für Vodafone wäre die Fusion teuer (sowohl Kaufpreis als auch durch Regulierung und wäre gezwungen z.B. Spusu günstig in Netz zu lassen.) und wird den Wettbewerbsdruck dank Auflagen nicht wirklich reduzieren. Vodafone zahlt viel Geld, aber die Konkurrenz (Telekom & Telefonica) profitieren am stärksten.


    Realistischer wäre das man wie Orange & Proximus in Belgien den Netzbetrieb zusammenlegt. Dank vollständiger Virtualisierung des 1&1 Netzes wäre dies mit vertretbaren Aufwand möglich. Hierzu muss natürlich erstmal die Infrastruktur von 1&1 genügend Abdeckung haben. Vor 2030 ist dies daher wenig wahrscheinlich.

    Wegen so ein doofrind steht mein Zug jetzt bereits mehr als eine Stunde in Freilassing weil Kontrollen durchgeführt werden.


    Abfahrt in Salzburg war 21:13.


    Edith: nach 90min zwangspause zur Kontrolle geht es jetzt weiter.