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Ich schätze mal das Teil hat Android Auto ab Werk dann sollten eigentlich die Fahrzeugantennen benutzt werden.
Android Auto ist wie Apple Carplay nur ein Remote Display mit Touchscreen. Weder für GPS noch Mobilfunk werden die Antennen des Fahrzeuges genutzt. SAP (Sim Access Profil) ist mausetot.
Bei Android Automotive werden die Fahrzeugantennen benutzt, allerdings braucht das Fahrzeug dann eine eigene Simkarte (oder Datenoption beim Hersteller ordern)
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Dachte da an einer simplere Lösung. Dreiphasengleichreichter mit 12 Leistungsdioden spuckt 1076V Gleichspannung aus was noch in der Toleranz von CSS 2.0 mit 1000V wäre. Phasenabhängige Reglung natürlich nicht möglich, somit ein Temu-Qualitätslader. Evtl. Step-Down-Wandler dazwischen falls das Auto weniger als 1000V will.
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Von den 12 Millionen 1&1 Kunden sind ja erst 6,5 Millionen ins 1&1 Netz portiert worden und noch nicht alle Kunden im 1&1 Netz wurden auf Vodafone umgestellt. Eigentlich sollten bis ende des Monats alle Kunden im 1&1 Netz auf Vodafone umgestellt sein um eine Vertragsverlängerung des Roaming-Vertrags zu vermeiden.
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Gibt es als Zubehör einen Adapter der 22kW AC in 22kW CCS wandeln kann? (was kostet der Spaß dann?)
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DC "Schnell"-Laden mit 30kW gibt es nur bei der 65PS Variante und kostet 600EUR Aufpreis . Effektiv gegenüber den billigsten 45PS Modell sind es 2600EUR Aufpreis um zusätzlich mit 30kW DC statt nur 3,7kW AC zu laden.
Natürlich ist die Ausstattung beim 65PS besser da man die einfachste Variante Essential mit gesetzlicher Mindestausstattung nur mit der 45PS-Version bestellen kann.
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Der Dacia kann trotzdem nur 3,7kW
Bordladegerät AC
Standardladung 3,7 kW
https://www.dacia.de/hybrid-un…merkmale-vergleichen.html
Seit 2017 ist laden am Arbeitsplatz steuerfrei!
Super, hätte erwartet dass das Finanzamt abkassiert
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Im September gibt es das russische Analogon Interversion das Geschaffen wurde weil (fast) niemand mehr Russland mag. Die Teilnehmer sollen morgen um 20:50 MESZ bekanntgeben werden. Angeblich soll es mehr als 20 Teilnehmer geben.
Meldet Kommersant, russische Popoganda
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naja B1+B3+B8 (also max. 60 MHz) und kein n78 könnte an Hotspots wie einen Hauptbahnhof etwas wenig sein. Wenn ein vollbesetzter ICE einfährt ist das Netz dicht.
In Würzburg scheint man eine n78 Phobie zu haben.
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An der 22kW AC-Ladestation in meiner Nähe darf man nur während des Ladevorgangs stehen. Wenn der Ladevorgang beendet ist und die Politesse rechtzeitig vorbei kommt gib es Strafzettel. Ansonsten spätestens nach vier Stunden (auch während des Ladevorgangs) 5cent/min Übernutzungsgebühr. Billige eAutos wie der Dacia können da nur mit 3,6kW laden und würden dort zusätzliche Strafgebühren fürs Vollladen zahlen. Die 59cent/kWh sind aber eh zu teuer.
Die Lösung für eMobilität wäre wenn man auf den Firmenparkplatz laden könnte und der Strom über die Gehaltsabrechnung abgerechnet wird. Wichtig wäre das dann die Arbeitgeber nicht mit Geldwerten Vorteil genervt werden wenn man beim Ladepreis keine 300% Marge aufschlägt und den günstigen Industriestrompreis bzw. Strom der Solaranlage ohne große Marge an Arbeitnehmer abgibt. (vielleicht sogar kostenloses Laden erlauben wenn die Einspeisung des Solarstroms eh gedrosselt wird)
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Ein EX-Kollege war der Meinung das Lärmproduktion & Posen die primäre Aufgabe eines Autos ist. Jedes mal wenn sich ein Streifenwagen den Fahrzeug genähert hat wurde es stillgelegt und die Weiterfahrt untersagt. Auch ein rotes Nummernschild brachte da später keine Lösung. Er wollte den KAT ausbauen, damit das Fahrzeug einen besseren "Sound" hat. Hab ihn darauf hingewiesen dass das eine Straftat (Mindestens Steuerhinterziehung) ist, aber er war sehr denkunfähig.
Das Fahrzeug war so tiefergelegt das eine Bremsschwelle maximal mit Schritttempo überfahren werden konnte. (Manchmal musste Bretter aus den Kofferraum holen um drüber zukommen.)
Der Kollege ist dann gefeuert wurden weil er geklaut hat um sein teures Tuning zu finanzieren.