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Wenn sich das so durchsetzt, dann muss man im besten Falle, also der praktikabelsten Umsetzung, im Supermarkt für jeden einzelnen Artikel einen Spruch aufsagen - eine eindeutige Willenserklärung - um ihn rechtsgültig zu kaufen. Natürlich bei laufender Tonaufnahme zur Beweissicherung.
Der Supermarktvergleich zieht hier nicht. Du hast mit dem Supermarkt, anders als mit der Bank, keinen auf unbestimmte Zeit geschlossenen Vertrag, in dem steht dass er dir Produkt X oder Leistung Y zu einem Preis Z liefern muss. Vielmehr entsteht bei jedem Kauf im Supermarkt ein neuer Vertrag zu den jeweils aktuell gültigen Konditionen, der mit der Bezahlung der Ware abgeschlossen wird.
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Interessant, vor allem die "Hintertür"
Ich in mir nicht sicher ob das so rechtmäßig ist, denn an der grundsätzlichen Pflicht, die aktive Zustimmung der Kunden zu Vertragsverschlechterungen einholen zu müssen, wie sie der Bundesgerichtshof den Banken ins Stammbuch geschrieben hat, ändert sich durch diesen Winkelzug natürlich nichts. Viel mehr sieht es so aus, als wollte die Sparkasse Köln/Bonn das einfach ignorieren.
Bundesgerichtshof Keine fiktive Zustimmung zu Banken-AGB
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P.S. nach erreichen der 90 GB wird das Internet nicht gedrosselt ? Sondern abgeschaltet ?...und es kann sofort ein neuer 90 GB Tarif für die nächsten 28 Tage gebucht werden ?
Habe ich das richtig verstanden ?
Laut allem Anschein nach veraltetem Produktinformationsblatt (da steht nämlich 60 GB Inklusivvolumen drin) wird auf 56 kbit/s gedroselt. Informatiionen zum nachbuchen gibts hier. Ein kleiner Haken hat der Tarif aber. Es gibt ihn nur in Kombination mit einem Router, den du mit kaufen musst.
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Mir der Rechnung welche die in dem Artikel aufmachen könnte man das Ticket für rund 34€ bekommen. Das ist zwar auch nicht unbedingt mein Wunschpreis (29€), aber auch nicht komplett uninteressant. Aber wie schon erwähnt müsste der Arbeitgeber dann auch etwas auf den Tisch legen, und da mache ich mir angesichts der nicht erst seit gestern angespannten finanziellen Lage (kein Weihnachtsgeld in 2022, keine tarifliche Lohnerhöhung in 2023) wenig bis keine Hoffnung.
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49€-Ticket möglicherweise für Arbeitnehmer billiger, allerdings nur wenn man mit dem Arbeitgeber eine finanzielle Beteiligung aushandeln kann. Ich vermute mal stark, daß mein Arbeitgeber eher wenig bis kein Interesse daran hat, mir das Ticket zu verbilligen.
Für Arbeitnehmer könnte 49-Euro-Ticket billiger werden
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Drum fahren ja auch alle mit dem Auto durch die Gegend 
wofür er natürlich vollstes Verständnis hat 
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Ich halte das derzeitige Preissystem im ÖPNV für einen unangemessen Anreiz zur Resoucenverschwendung (=Auto Fahren).
Ja, da es sich weder zeitlich noch preislich lohnt, ÖPNV zu fahren, falls überhaupt Verbindungen zur Verfügung stehen. Zur Arbeit und zurück ist es das bei mir definitiv nicht der Fall, und für den Rest (Wochenend- und Freizeitfahrten) lohnt sich selbst das 49€-Ticket (falls es denn irgendwann mal kommt) nicht.
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Selbst da ist das nicht eindeutig, ich kann jedenfalls Ukrainisch auch nicht von Russisch unterscheiden.
Selbst wenn sie russisch sprechen können es Ukrainer sein. Ich Schwimmbad in das ich regelmäßig gehe, kenne ich einen gebürtigen Kasachen, der mich öfters auf im Bad anwesende ukrainische Frauen hingewiesen hat, die russisch sprechen.
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So wie Du Deutschland verteidigen würdest, nicht wahr! 😎😂
Wer nicht mal bereit ist andere mit dem tragen einer Maske vor Corona zu schützen, wird sich kaum unter Einsatz seines Lebens einer feindlichen Armee in den Weg stellen. Hauptsache er weiß was andere zu tun haben.
Ansonsten fast ausschließlich Frauen und Kinder bei uns.
die auch eher selten ein dickes SUV fahren sonder mit Bus und Bahn
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Doch, ist es sehr wohl.
Die leben die hier auf unsere Kosten und sollen kämpfen oder soll wieder einmal das Ausland ihr Land verteidigen?
Selbst wenn es unsere Angelegenheit wäre, müsstest du erst mal beweisen können dass ein Ukrainer fahnenflüchtig ist. So lange du das nicht kannst, gilt er in einem Rechtsstaat als unschuldig und darf nicht belangt werden. Er könnte ja auch genau so gut ausgemustert worden sein.