Beiträge von Frank73

    Am Ende wird es eine Änderung geben hin zur Geschwindigkeit, wie man es von DSL kennt. Alles unlimited, man zahlt für Speed. Noch mehr Daten macht eigentlich kein Sinn, wie schon geschrieben wurde, wird es von vielen am Ende eh kaum aufgebraucht. Aber, will man Datenintensive Inhalte nutzen, da lässt sich mMn Geld verdienen, zudem die Zusatzkosten für Multicards, wenn man das jetzt mit den Unlimited MC‘s vergleicht.


    Meinungen dazu?

    Die Abschaffung der Free-Tarife (also nicht dass was sich heute Free-Tarife nennt) zeigt doch dass man sich von Seiten O2 echtes Unlimited


    a.) richtig bezahlen lassen will.

    b.) ansonsten scheut wie der Teufel das Weihwasser.


    Grundsätzlich würde ich über einen Unlimited-Tarif mit 2 MBit/s (besser 5 MBit/s) nachdenken, aber 30 Euro (nach der Preiserhöhung wohl noch mehr) lohnen sich nicht, wenn man mit 3 GB (für 7,99€) oder 6 GB (für 12,99€) vom Prepaid-Discounter (und das ist wohl bei den meisten der Fall) spielend klar kommt. Da müssten die Preise für Unlimited eher runter gehen, um interessant zu werden, und nicht hoch.

    Verbratet ihr echt euer Datenvolumen, um herauszufinden, wieviel von der zugesicherten Geschwindigkeit bei euch ankommt? :huh:

    Wenn das Netz gerade aaaaauuuufaaaaaaaleeeeeeend laaaaaaangsaaaaaaam ist, oder kurz vor Ende eines Abrechnungszeitraumes noch Volumen übrigen ist, kann man das durchaus mal machen. In den nächsten Abrechnungszeitraum mitnehmen kann man ja nichts. Ansonsten mache ich das eher nicht.

    Starthilfe braucht man bei heutigen Fahrzeugen, egal ob Verbrenner oder Elektroauto normal eh nicht mehr. Denn so eine 12V Batterie geht ja nicht von heute auf morgen kaputt.


    Bei alten Autos hat man es nur am Startverhalten gemerkt, das sie immer länger brauchten bis sie gestartet sind, und man bei Kälte und Hitze Startprobleme hatte.


    Bei modernen Autos fängt es schon lange bevor man es hören kann damit an das erstmal energieintensive Komfortfunktionen wie Sitzheizung, evtl. vorhandene Start-/Stopp Automatik und bei Cabrios das Verdeck öffnen deaktiviert werden. Und etwas später kommt dann auch nach jedem Fahrzeutstart direkt die Meldung "Batterieladung schwach". Dann weis man es ist Zeit sich um Ersatz zu kümmern.

    Elektroautos mit schwacher 12V Batterie dürften sich genauso verhalten.

    Nachmittags bin ich ins Freibad gefahren, auf dem Heimweg... rien ne va plus, Starthilfe gebraucht. Beim Toyota Prius merkst du das nicht wenn die 12V-Baterie am sterben ist. Die muss nur die paar Sekunden überbrücken, vom öffnen der Zentralverriegelung über das drücken des Starknopfes bis bis vollständigen Start das HV-Sytemes. Ab dann übernimmt der Inverter die Versorgung des 12V-Boardnetzes aus der Hochspannungsbatterie, und dann alles läuft als wie am Schnürchen. Erst wenn der Saft nicht mehr ausreicht um das HV-Systemes komplett zu starten, merkt man dass man ein Problem hat. Freilich hätte Toyota eine Warnanzeige "schwache 12V-Batterie" einbauen können. Wenn die Batterie im Funkschlüssel leer wird, wird man gewarnt, aber bei der 12V-Batterie wurde das wohl verpennt.

    Auf die Frage von vorhin: Ja im E-Auto ist noch eine konventionelle 12 Volt Batterie, ohne die das Auto nicht anläuft (Türen öffnen, Warnblinkanlage etc.). Je nach Batterietyp kann die früher verschleißen, als bei Verbrennern. Manchmal reicht es aber auch, die nach ein paar Jahren mal extern aufzuladen. Manche Autohersteller schreiben auch vor, die alle 3-4 Jahre zu wechseln.

    Das ist bei meinem Prius nicht anders. Wenn die 12V-Baterie leer ist kommt man ohne Starthilfe nicht vom Fleck, denn die startet das sogenannte HV-System samt Inverter, der dann auch den 12V-Akku lädt.

    Auch da wird man sehr genau hin schauen, wie es bei Tesla läuft mit der Umstellung auf 15 V und einer Li-Ion, statt einer Pb Batterie.

    Das ist eine selten dämliche Idee, denn so ist es praktisch ausgeschlossen man dass man von anderen Starthilfe bekommen kann.

    Rechne die 5 Liter in kWh um und vergleiche mit einem BEV...

    Das ist Otto-Normalverbraucher salopp gesagt völlig egal. Wichtig ist, wie brauchbar ein Auto im Alltag ist, wie es getankt/geladen werden kann (laden ist vor allem bei Mietern auf absehbare Zeit ein größtenteils ungelöstes Problem), und was es an Kosten verursacht. Da schlägt das BEV schon mal beim Kauf mächtig rein, nicht nur weil es in der Brot-und-Butter-Klasse (von Tesla und ähnliches Luxusspielzeugen rede ich nicht) meist deutlich teurer als ein vergleichbar motorisierter Benziner ist, sondern auch weil es praktisch keinen Gebrauchtwagenmarkt (von ein paar alten Möhren ohne praxistaugliche Reichweite mal abgesehen) gibt, auf dem die meisten Privatleute ihren PKW kaufen...