Beiträge von Blykam

    Begrenzt auf einzelne schlecht versorgte Gebiete, so versteh ich das auch.
    Wie das dann technisch gelöst wird ist eine andere Frage, man muss ja dann für jeden einzelnen Sendemast vorgeben du darfst "Fremde" reinlassen und du nicht.

    Das soll so funktionieren, wie zwischen E+ und o2-Netz. Es wird ein Netzcode gesendet, der alle einbuchen lässt. Natürlich wird dadurch auch die Auslastung sehr stark steigen - wie damals auch. Grundsätzlich sollte das schnell umsetzbar sein, kurzes Softwareupdate. Mich würde auch nicht wundern, wenn das mit zumindest einem teilweisen Ausbau/Verdichten einher geht. Immerhin steigt die Anzahl der potentiellen Nutzer um 200%

    Nachträngliche Netzoptimierungen nach Neuaufschaltungen sind keine Seltenheit. Besonders wenn sehr alte Antennen benutzt wurden, werden diese irgendwann durch Neue ersetzt, was den Empfang verbessern kann.

    Oft wird einfach nur die Antennenneigung oder Sendeleistung neu abgestimmt, damit die Interferenzen nicht allzu stark sind.

    so leicht würde ich es den Mobilfunkern gar nicht machen. Sie können halt nicht verlangen dass jeder Standorte der geeignet wäre auch genehmigt wird. Nicht alle Menschen möchten auf Schleuderbeton schauen. Hier ist die Kreativität der Architekten gefragt. Man kann Mobilfunkantennen auch prima so bauen, dass sie nicht auffallen (z.B. Burg Elz). Und wer dann immer noch ein Problem damit hat kann ja einen Aluhut tragen.

    Ich meine, (mal abgesehen von Masten in der Prärie) prominente Standorte, wie z.B. auf öffentlichen Gebäuden, die in Stadtzentren sind, oder höhere Mehrfamilienhäuser. Da muss auch kein riesiger Betonmast aufgestellt werden


    Ich glaube ja, diese Leute haben das Prinzip nicht verstanden, dass das Handy stärker "strahlt", wenn es schlechten Empfang hat, und Masten zwar grundsätzlich stark "strahlen", aber das auch gefährlich ist, wenn man seine Sicherheitsabstände einhält. Immerhin fällt die Sendeleistung mit 1/r² ab und nach wenigen Metern ist es um ganze Größenordnungen kleiner.