Hab ich also keinen Anspruch auf Telefonie mit meinem Handy in der Kellerwohnung oder sonstigen Abteilen? Was ist, wenn im Haus das Festnetz nicht bis in alle Räume kommt? Muss ich also umständlich Repeater nutzen? Oder gar überhaupt einen Festnetz-Anschluss bzw. mir ein Telefon zusätzlich buchen, was ich nicht benötige? Und im Wald: Da kommst mit LTE nun mal nicht weit, wenn nicht in jedem Eck' bzw. auf jedem Berg ein Mast steht. Man sollte einfach nicht von sich auf Andere schließen. Und ja, Daten sind nicht das Wichtigste, sondern vernünftiger Empfang zum Telefonieren, wenigstens im Notfall.
Beiträge von Insomnium_88
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Das kannst Du ja bitte jedem selbst überlassen. Was ist übrigens mit Souterrain-Wohnungen? Die haben keinen Anspruch auf eine Mobilfunkversorgung? Oder Handwerker, die im Keller oder einer tieferen Garage arbeiten? Etc. Pp
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Denn viel mehr als Telefonie und SMS geht damit nun mal nicht, wenn man Glück geht vielleicht noch eine Telegram oder Whatsapp-Kurznachricht damit durch.
Das stimmt so nicht pauschal. In Gegenden, in denen LTE ausgebaut ist, aber in bestimmten Gebieten oder sei es einfach nur der Keller, nur noch GSM ankommt, ist das GSM-Netz kaum genutzt und somit einwandfrei mit rund 200 kBits nutzbar. Damit laden auch manche Websites, vor allem, wenn man nur mal auf aktualisieren klickt und kaum Bilder da sind.
In meiner Kindheit musste ich im Auto, in der Bahn, im Wald und im Keller auch nicht telefonieren, weil alle Telefone ein Kabel hatten. Habe ich was vermisst? In meiner Jugend kamen dann die ersten bezahlbaren schnurlosen analogen Festnetztelefone. Das war schon Luxus pur.
Was hat denn das mit dem Thema zu tun? Fakt ist, dass GSM viel weiter reicht. Auch UMTS 900 konnte bedingt durch die Sendeleistung nicht so weit reichen, wie GSM 900. Ich bin froh, dass es noch GSM gibt. Andererseits hatte UMTS den Vorteil, dass man damit noch während eines Gesprächs eine Datenverbindung nutzen konnte.
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LTE only wird nie so eine hohe Abdeckung erreichen, wie das GSM Netz. Selbst mit "Ausbau an jeder Ecke", hat man auf wichtigen Wald-/Straßenabschnitten weiterhin nur GSM. Ohne GSM wäre man dort im Notfall verloren.
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Interessant. Wie gewonnen, so zerronnen. An meiner n78 Hausstation ist der ULI wieder dauerhaft sichtbar (wenn man n78 im Bandlock aus hat) und n3 wieder verschwunden seit heute Morgen.
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Und immer noch keine Antwort, warum es dort kein Midband gibt.
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Reichen denn nicht 30 bis 100 MBits für Mobilfunkanwendungen?
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Und jetzt nochmal auf Deutsch bitte?!
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Und der Cellmapper zeichnet immer noch kaum etwas auf bei n28. Ich sehe keine Trails und auch kein "ENDC available".
Aber welchen Sinn macht denn n3 zusätzlich zum n78? Und dann auch noch im DSS Betrieb? Zumal es oft in Gebäuden zu schwach ist. Selbiges merke ich auch bei der Telekom. Bei zu niedrigem Pegel habe ich keine 5G Verbindung und auch keine Aggregierung im Band 1. Mit o2 und Vodafone schon im 4G, selbst mit -132 wird alles Verfügbare aggregiert.
n78 hingegen wird auch immer "verbunden" und reicht auch in manche Gebäude hinein.
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Das hatte alles seinen Zweck, kurz mit einem Techniker vor Ort gesprochen:
Die Änderung der IDs lag daran, dass die Nokia Software noch nicht vollständig SingleRAN fähig war. Daher waren Software technisch GSM+LTE und 5G getrennt. Nun ist die Software soweit und alle Zwischen-Migrationen werden nun vollständig auf vollständiges SRAN gebracht.(Beispiel eNB von 22xxxx auf 2xxxx und gNB bleibt 42xxxx)
Warum wurden dann auch bei Stationen, die nichts mit 5G zu tun haben (außer dem ULI), ebenfalls manche Nummern geändert? Vollkommen sinnlos, weil kein Systgem erkennbar. Meine 2. "Hausstation", die nur B1 und B3 kann, hat immer noch die selbe ID seit Aufschaltung 2018.