Beiträge von lumpilump

    Vorankündigung ist wichtig und ist erfolgt um das Bewusstsein der Leute zu schärfen.

    Oder man erreicht genau das Gegenteil damit. Ein Großteil der Kollegen hatte das Handy ausgeschalten, weil die Deaktivierung nicht klappte. Mag nicht richtig sei und man mags als "unklug" halten, zeigt aber, dass man damit genau das Gegenteil erreichen kann.


    Und: Nicht jeder rennt immer und überall mit dem Handy rum. Das mag in der hippen Stadt anders sein, aber bei meinen Bekannten liegt das Ding auch oft mal irgendwo... Aber gut, die Kiddies hängen live dran, das Problem löst sich bald.


    Mich stört der Hype drum und dass die anderen Sachen ein wenig vernachlässigt werden. Meine Meinung. Und trotzdem kann ich das Gerödel als Test laufen lassen. Objektives Feedback gibts ja eh kaum.

    Man warnt ja, BEVOR die Gefahr eintrifft, also wenn noch Strom ist.

    Und dein "Gebimmel" ist da wesentlich effektiver als jede Sirene, da das "Gebimmel" auch sagt, WAS die Warnung ist.

    Eine Sirene sagt erst mal nichts über die Gefahr aus, nur dass da halt was ist.

    Weil man das bei ner wirklichen Katastrophe ja so im Griff hat und diese sich ans Drehbuch hält...


    Es reicht doch schon, wenn eine REALE Gefahr angezeigt wird. Gerne PARALLEL zu CB. Und dann müssen bzw sollten sich eh die Leute zusammenraffen und schauen was ist und auch gegenseitig helfen. Was leider in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit ist. Aber hey, Hauptsache es bimmelt. Am besten präventiv vor nem eventuellen Starkregen nen Tag vorher bimmeln.


    Für mich ist und bleibt es einfach blinder Aktionismus. Und was gegen ne Einstufung als Test spricht konnte noch keiner so richtig erklären.


    Ich wünsche mir, dass da eben auch in die unabhängige Warnung und Feuerwehr Kohle gesteckt wird statt sich am Gebimmel zu ergötzen. Und ja, das kostet. Darf es aber auch! Dafür hammer den Staat.


    Und, ein wenig OT: Warum nicht ein alle 10 Jahre verpflichtender Erste-Hilfe-Kurs für alle Autofahrer. DAS würde halt auch mal satt was bringen. TÜV auf 3 Jahre, dafür dann alle 10 nen EH. Lang genug, aber ein Großteil wird den letzten beim Führerschein gemacht haben, außer in der Firma als ernannter Ersthelfer.

    Weil du nicht testen willst ob es im Testchannel läuft sondern ob es in der breiten Masse unter echten Bedingungen läuft.

    Schön. Hatten wir letztes Jahr ja schon. Nachdem es 2022 gefloppt ist.


    Und wie erkennt man objektiv nun obs geklappt hat, unter echten Bedingungen?


    Warum dann in Kernzeit? Ist die Kette auch involviert? Vorangekündigt ist halt da auch immer so ne Sache.


    Und statt dem Gebimmel darf der Fokus auch auf Standalone-Warnungen gelegt werden. Sirenen. Notstromgepufferte Stationen? Ham wir das? Aber Gebimmel ist halt billiger unf öffentlichkeitwirksamer.


    Hält der BOS ne Stunde Stromausfall aus?

    und das ist auch gut so!

    Ja, absolut supersinnvoll wenns so ein "Feature" gibt :D


    Also blinder Aktionismus pur. Prima. Hätte bei purem Versagen wie in Dresden mega geholfen. Warum immer die Extreme, normaler Mittelweg.


    Mozart40

    Kann ich schon nachvollziehen. Aber bei der Extremsituation sollte und darf man sich nicht auf Handyspielereien verlassen. Feuerwehr, Sirenen, Mitmenschen. Nur machens kiloweise Probealarme nicht besser, es läuft die Gefahr dass das dann weg ignoriert wird. (Auch) daher gibts in vielen Firmen keine Probealarme mehr, sondern nur richtige.


    Und trotzdem bleibt es für mich blinder Aktionismus. Aber es kann ja jeder halten wie er will, aber warum eben nicht als Test und gut. Dafür gibts doch keinen Grund. Und wenn man meint man brauchts: Dann halt Samstag, 16h. Oder halten sich Katastrophen an Kennzeiten?


    Ich halte es einfach für übertriebenen Aktionismus. Siehe ja auch bei Spitzkühler. Einfach als Test deklarieren und gut ist. Wer auf das jährliche Testgebimmel steht, gerne. Ist doch OK.


    Ja. Der Warntag ist absolut wichtig und richtig.

    Bei einer Feueralarm-Probe in einer Schule beschwert sich ja auch kein Elternteil.

    Da ziehe ich das ganze dann halt mit Maßnahme auch mal durch. Und nicht nur die pure Bimmelei.

    Nochmal, lies was ich geschrieben hatte: Warum wird sowas nicht als Probealarm klassifiziert. Dann kanns erhalten, wer mag. Fertig Ende.


    Beim Ahrtal und Co (auch Dresden) hat man gesehen, dass es an der Entscheiderebene mangelt. Und zwar massiv.


    Dass eine Warnung dann wichtig ist, ja. Wichtig ist im Ernstfall, fass die obere Kette sauber abläuft. Und zwar die Entscheierebene. Die Warnung ist gut und recht, aber hier ist man auch auf gegenseitige Hilfe auf unterer Ebene angewiesen, da hilft plumpe Bimmelei nix. Das klappt auf dem Dorf besser, weil dort (oft) das Gefüge und Bewusstsein für die Nachbarschaft ausgeprägter ist.


    Mir geht einfach auf den Senkel, dass das einfach maximal übertrieben durchexerziert wird.


    Weiterhin: Man hat beim ersten Testtag doch gesehen, das es oft eben nicht funktioniert hat.

    Und dann? Meine T-Phones waren ruhig. Jetzt wegwerfen?


    Was spricht dagegen nach dem ersten Lauf sowas einfach als richtigen Testalarm laufen zu lassen und gut ist.


    Zum Abschluss: DAS ist das Schlimme: https://www.tagesschau.de/inla…tastrophe-ahrtal-110.html


    Bei sowas hilft das jährliche Gebimmel halt wenig. Selbiges eben in Dresden. Da hat man viel, wirklich sehr viel Glück gehabt. Weil Defizite und Probleme einfach wegignoriert wurden. Und die anderen "feiern" das Gebimmel...

    Bei Warnung vor 'extremer Gefahr' sollte eigentlich klar sein, welche Priorität sinnvoll ist. Bei der Wahl dich noch in Sicherheit bringen zu können oder jemanden nicht zu erschrecken und potentiell drauf zu gehen, kann es eigentlich keine zwei Meinungen geben. ;)

    Merke selber: Es war ein Probealarm. Und genau da nervt solch übertriebene Penetranz.


    Aber man testet sich in Deutschland halt gerne sehr oft einen theoretisch ab. Für ne Sache, die in den USA seit 20 Jahren läuft.


    Viel wichtiger wäre es halt, die Entscheiderebene funktional zu gestalten. Siehe Ahrtal. Siehe Dresden.


    Aber mit blindem Aktionismus wie diesem supertollen "Warntag" kann man viel mehr "glänzen".

    Die Warnmeldungen sind nicht deaktivierbar, weil diese beim Warntag mit „höchster Priorität“ versendet werden und nicht als „Testwarnung“.

    Was einfach mehr als ultradämlich ist. Mir geht der Mist echt dermaßen auf den Senkel.


    Dann sollen die den Quatsch meinetwegen wenigstens an einem Samstag um 17h machen. Und bei Situationen wie von Spitzkühler nervt vowas einfach umso mehr, vor allem gibts ja die Testkategorie auch. Ich hatte sogar die Meldungen für heute komplett ausgeschaltet, trotzdem bimmelte der Mist.


    Danke. Da war das ja nur richtig, dass ich mein Gerät ausgeschaltet hatte. Habe nämlich auch zwei Karten drin, eine von O2 und eine Kauflandkarte. Das hatte ich während es noch Alarm gab abgeschaltet.

    Eventuell hätte ich es länger ausgeschaltet lassen müssen.


    Weiß einer, wie das läuft? Wenn der Quatsch um 11:00 losgeht, was passiert, wenn man das Handy um 11:30 wieder einschaltet? Geht das Gebimmel trotzdem los, oder "verfällt" das irgendwann?

    iPhone SE 2022 mit KPN NL Sim:

    Habe es um 10:56 ausgeschaltet und um 11:02 wieder eingeschaltet. Es hat mich gewarnt.

    Roaming war im Telekom Netz.

    Bei mir auch so, allerdings um 11.10. Wie kann man dem Quatsch sonst entgehen? Länger warten?


    In den Einstellungen deaktivieren brachte nix, der Mist bimmelte trotzdem.


    Sorry, wenn das schongefragt wurde: Wenn ich beide Simkarten im Dualhandy aktiv habe, in unterschiedlichen Netzen. Meldet das Handy dann zweimal den Alarm? Ich hatte extra meine beiden 1&1 Karten aktiv und hatte den Eindruck ich habe nur einen Alarm bekommen. Oder sie waren absolut zeitgleich?

    Ja, der Quatsch kommt dann zweimal. War bei mir so, TK und o2.

    Warum sollte man so ein Billigding abschießen solage es keine Gefahr darstellt?

    Damit liefert man Russland nur unnötig Daten über die eigenen Luftabwehr, und da eine Raktete drauf zu schießen kostet obendrein ein Vielfaches von dem was das Teil selber gekostet hat.

    Und eineausreichend dichte kanonenbasierte Luftabwehr hat aktuell kein Nato Staat

    Weils da einfach ums Prinzip geht. Quasi Lümmel auf den Tisch. Weil das Spielchen sonst evtl. immer weiter geht. Die paar Kröten spielen da auch keine Rolle mehr.


    Wenn die Drohne gesichert aus russischer Herkunft ist, was schwer zu beweisen sein wird, würde ich 3 Strikes-mäßig agieren. Beim 3. Mal Stationierung von weitreichenderen Raketen im NATO-Gebiet, und zwar deutlich näher an der Grenze. Klar kommunizieren und dann durchziehen.


    Und der kleine Psycho muss sich nicht aufspielen, in Kaliningrad hat er eh Iskander provokativ aufgefahren. So what. Ne andere Sprache versteht er und seine Meute nicht. Und da sollte man aus Höflichkeit die gleiche Sprache sprechen.