Beiträge von lumpilump

    Warum hast du das nicht gleich direkt per Anwalt gemacht? Oder hast du keine Rechtschutzversicherung (sorry, falls du das schon mal geschrieben hast). Ich bin zwar kein Freund von der Kostentreiberei, aber bei Verkehrsachen mit Fremdbeteiligung sind Scherereien wirklich vorprogrammiert.


    Das einzige was bei Versicherungen läuft sind Teil- oder Vollkaskoschäden. Aber sobald es um Haftpflicht geht, wirds meistens nervig.

    Ja, richtig, aber sowas schreibt man nicht dem Bewerber, sonder bietet ihm um Geduld, weil das Auswahlverfahren noch nicht abgeschlossen ist.
    Als Bewerber hätte ich schon gar keine Lust mehr, dort noch arbeiten zu wollen mit der Gewissheit "nur zweite Wahl" zu sein.

    Bitte?


    Zweite Wahl? Willkommen im Leben.


    Mit genau so einer Weichei-Mentalität wird unsere Jugend verhätschelt und wohlstandsverwahrlost. Es gehört halt nunmal zum Leben, nicht immer erster zu sein. Bei dem WM kann auch nicht jeder Weltmeister sein.


    Und gerade in der Schule nimmt sowas auch schon groteske Züge an. Früher bei uns gabs eben Sieger und eben Verlierer. War nicht immer schön, war nicht immer nett. Aber war halt so. Und letztlich wars auch eine (hilfreiche) Erfahrung.


    Ich finde Transparenz gut. Was helfen einem als Bewerber denn verklausulierte Sätze wie „das Auswahlverfahren ist noch nicht abgeschlossen“ mit viel Interpretationsspielraum? Da ist das mit „Ersatzkandidat“ doch viel aussagekräftiger und präziser.

    Geht mir genauso.


    Genauso verklausuliertes Bullshitgeschreibe geht mir auf den Senkel. Leider heute immer und immer mehr in Mode, dass man einen konkreten Sachverhalt irgendwie in 10 Sätzen irgendwie nichtssagen umschreibt. Siehe auch bei "bla bla bla Kundenerlebnis" usw. Kann man privat machen, aber gerade im geschäftlichen Umfeld, auch innerbetrieblich, hemmt sowas ungemein das Vorankommen. Da braucht es einfach klare, eindeutige Aussagen. Klaro auf Wortwahl achten, aber wenns halt nix wird, dann wirds eben nix. Klartext, fertig.


    Das Problem ist aber teilweise genau das hier:

    Bin kein Jurist, aber ein "Im Rahmen des Auswahlverfahrens haben wir uns für einen anderen Kandidaten entschieden" erscheint mir eigentlich unverfänglich.

    Anspruch auf eine Begründung hat man in der freien Wirtschaft nicht, im öffentlichen Dienst oder sowie bei Schwerbehinderung allerdings schon.

    Viele Firmen wollen sich nicht angreifbar machen und liefern dann statt einer klaren Aussage nur schwammiges blabla. Einfach präventiv. Kann ich sogar aus deren Sicht verstehen. Zu abstrus sind teils die Vorwürfe, Shitstorms usw.

    Braucht ja nur einer Einsprung einzulegen, sonst steht das Projekt.

    Wie war letztens mal der Kommetar von der Telekom zu einer neuen Sendeanlage "Wir haben ne neue Station aufgebaut, kurz danach sammelte eine Frau aus dem Ort Unterschriften, weil die ständig Kopfschmerzen hatte - mal sehen was passiert, wenn wir den Sender einschalten"

    So läuft das doch bei uns mittlerweile

    Ach quatsch!


    Da wenn unter den Grenzen können die einlegen was die wollen.


    Habe hier auch einzelne Fälle, bei denen gab es "besorgte Bürger" inkl. toller Listen. Wurde dann einfach hart durchgezogen, gab dann ein wenig Empörung und so weiter. Und ein Jahr später ist da alles vergessen.


    Auch der regionale "Mobilfunkverein" ist mittlerweile sehr passiv, die Homepage schon verwaist. Die letzte größere Aktion war pauschal gegen 5G. Der kleinere regionale Verein hat sich dem überregionalen angeschlossen. Die Gründe kann man sich selber zusammenreimen :D


    Sofern ein Vermieter vorhanden ist das alles recht easy. Da können die besorg sein wie sie sollen. In aller Regel wird aber auf den Vermieter/pächter Druck ausgeübt. Das ist eher das Problem als wirkliche Genehmigungsprobleme. Die dienen primär als Ausrede.


    Und Bogen zurück zu Vodafone: Mittlerweile sieht man einzelne Neubauten seitens Vodafone. o2 und VF sind hier gleichauf, die TK meilenweit voraus. Aber dass VF komplett passiv ist kann ich nicht bestätigen.

    Warum nicht gleich ein Fahrraddynamo der von einem Hamster in einem Laufrad angetrieben wird?

    Davon abgesehen: 3,6 * 4 ist nicht 18 sondern 14,4

    Oberdoldi...


    Wenn dann bitte 230 V mal 16 A. Das gibt dann 3680 W. Und in 4 Stunden 14,72 kWh.


    Wenn schon oberschlau, dann bitte richtig.


    Und so what? Die knapp 15 (Einheit!!!!!!!!) halt einfach mitgenommen und gut ist.


    Zum Fahrraddynamo: Was füe ein Dummfug! Wobei es manchmal sinnvoller wäre, wenn du in der Zeit des Abkippens in die Pedale treten würdest. Oder besser: statt!


    Aber Hauptsache mal wieder fachfremd Zeug abgekippt. Henning fährt wenigstens E.


    Lustigerweise haben immer genau die hypothetischeProbleme, die selber gar nicht fahren. Wow...

    Klingt gut. Bin aber nicht wirklich sicher, ob das insgesamt mit Durchleitungsabgabe und Infrastrukturbeitrag und Verwaltungsentgelte, am Ende wirklich so viel besser ist.

    Davon bin ich auch überzeugt. Das wird wieder ein Verwaltungsmonster mit ordentlich Blindleistung. Klappt ja schon heute nicht mit alternativen Konzepten. Und variable Stromtarife sind meist auch fürn Popo aufgrund der Gebühren, selbst wenn nur 10km geleistet würde.


    Besser wäre die Fahrzeuge zu subventionieren. Das kommt direkt an.


    Und wenn Strom und Benzin ähnlich kosten, so what?


    Strom: 20x0.70 14 EUR

    Sprit: 7x2 14 EUR


    Ginge prinzipiell. Allerdings wird der Verbrenner eher mehr, der Stromer weniger ziehen. Gerade im Stadtverkehr. Plus Reku.


    Dann wäre die E Kiste vom fahren her gleichwertig, im worst case beim teurem laden. Es bleibt dann extremes Sparpotential beim PV laden, bei günstigerem Laden. Also klassiche Winwin Sache... Wenn die Kisten selber günstiger werden. Ein kleiner e Hobel muss u20 sein. DAS ist wichtig.

    ... und ziemlich viel Drama.


    Wenn man sich nur halb soviel Gedanken ums sichere fahren machen würde :rolleyes:


    Und sonst: Bis 2028 abwarten. Evtl. gibts ja für die, die wirklich darauf Wert legen einen passenden UMS.

    Ernste Frage: hat jemand diesen eCall-Button jemals wirklich benutzt?
    Jede Person im Auto hat doch ein Handy mit dem man einen Notruf absetzen kann.

    Genau das frage ich mir hier bei jedem Posting ebenfalls...


    20x sinnvoller wäre ein Erste-Hilfe-Kurs alle 10 Jahre als der eCall-Mist. Hauptsache wieder eine pseudomodernes Zeugs vorgeschrieben aber an den Basics fehlts grob. Ein verpflichtender EH-Kurs wäre 20x sinnvoller und kann auch außerhalb des Auto-Kosmos genutzt werden. Aber stattdessen so ein Geschisse um diesen eCall-Kram...