Beiträge von GreenBay

    Nochmal zur Klarstellung:


    Die kostenpflichtige Nutzung (z.B. einmal monatlich eine SMS für 9 Cent versenden) verlängert die Gültigkeit nur, wenn man trotzdem alle 6 Monate mind. 5€ auflädt oder?



    So wie ich das, u.a. durch die Mitarbeiter im Vodafone-Forum, und diverse Berichte, verstanden habe, ist es bei Vodafone vorrangig die Nutzung die entscheidet. Die MA meinten alle 2 Monate eine kostenpflichtige Nutzung, also ne SMS, nen Anruf (hier zählte in der Vergangenheit auch ein kostenloser Anruf) oder ne Option buchen. Die Aufladung zählt dann zweitrangig, da wurden auch Karten gekündigt die regelmässig aufgeladen wurden, aber eben nicht genutzt haben. Eine Aufladung ansich macht ja keinen Umsatz, eine kostenpflichtige Nutzung dagegen ist ja der Umsatz.


    So soll das auch bei Lidl Connect sein. Da war auch zu lesen, dass wegen Inaktivität, nicht wegen fehlender Aufladung, Karten gekündigt wurden.


    Hier mal ein relativ aktueller Beitrag aus dem Vodafone Forum, dass das Guthaben prinzipiell unbegrenzt gültig ist, aber die Karte aktiv genutzt werden soll:


    https://forum.vodafone.de/t5/O…paid-Guthaben/m-p/2955686


    Hier auch etwas älter direkt von zwei MAin:

    https://forum.vodafone.de/t5/A…i-quot/m-p/1965660#M62436

    https://forum.vodafone.de/t5/A…ch-die/m-p/1744460#M67698


    Prinzipiell eben bei LC auch so.

    Wenn Drillisch seine 10 MHz im Band 1 verliert, bedeutet das nicht automatisch dass O2 die wieder bekommt.

    Ich schrieb ja die Chancen grösser, weil sie dann auf den Tisch kommen, oder wenn sie Teil des Verkaufspaketes sind, eben so über den Tisch geben. o2 kann da dann eig gar nicht schlampen.

    Ich würde mal sagen, die wussten das von Anfang an. Wenn hier schon die ganz interessierten Leute anhand ihrer 10 Finger die bislang bekannten Antennenstandorte zusammenbekommen haben, dann wissen die in Bonn, München und Düsseldorf das schon genauer. o2 in München wird sich denke ich am meisten freuen, dass die Chancen die Kapazitäten im Band 1 zu halten grösser geworden sind.


    Wenn man seitens des Staates ernsthaft an einem weiteren Anbieter interessiert gewesen wäre, der in einem teuren Markt bestehen soll, hätte man das anders gestaltet. Wenn man sieht wie man z.b. free.fr in Frankreich den Markteintritt erleichtert hat, die Lizenz hatte 244 (?) Mio gekostet, aber man gab strengen Ausbauvorschriften, für die Fläche, nicht die Bevölkerung und verpflichtete die anderen Anbieter zu Roaming in 2G/3G.


    Von daher, war das irgendwie mit Ansage.

    Wie geht ihr ins Internet? Z.b. die Fritzboxen haben diese Funktionalität. Dann einfach eine Nummer bei einem SIP-Anbieter mieten/nutzen, und dann in der Fritte einrichten, und dort dann direkt auf einen internen AB der das per Mail schickt.


    voip2gsm.eu bietet auch Anrufbeantworter. Laut FAQ mit Zusendung per Mail.


    Eine Alternative die mir einfällt. Eine TK-Prepaid Karte mit dem Basic Tarif oder eine Edeka-Smark-Karte im Talk-Tarif. Die Nummer dann in der Voicemail-App der TK aktivieren, dann gibts die Nachrichten aufs Handy. Die Karte muss auch nicht im benutzen Handy sein, nur zur Einrichtung, wegen der SMS. Muss halt alle 15 Monate aufgeladen werden. Edeka hat da den Vorteil, da man immer in den Talk Tarif wechseln kann.

    Anstatt einem Zertifikat.....könnte auch der Anbieter des angerufenen den Anruf zunächst ...abfangen...


    ....und unter der angezeigten Rufnummer zurückrufen ( dafür eine CallBack.Servicegebühr abrechnen )


    Auch wenn du es immer wieder wiederholst, so wird aus ner Bananenidee die illegal ist, keine rechtlich konforme Idee. Ein TK-Anbieter hat nicht in den Telefonprozess einzugreifen, ausser unten ganz engen Vorraussetzungen. Ein Anfangen bzw. Unterdrücken eines Anrufes ist eine Zensur. Und durch Artikel 5 des GG, hat der Staat sicherzustellen, dass keine Gesetze dieses zulassen. Sowas ist vielleicht bei Bumibol in deiner Wahlheimat oder bei deinem reccep in der Türkei zulässig, hier aber nicht, schon gar nicht im Massenverkehr.


    Dann ist man im Ausland, und zahlt erstmal pro Anruf 1-2 Euro "Verifizierungsgebühr"? Beißt sich sehr stark mit dem Roam like at home Prinzip für die EU. Wie man alleine hier im Forum lesen kann, sind nicht wenige geschäftlich im Ausland unterwegs und telefonieren nach Deutschland. Schon mal drüber nachgedacht was da an Zeit verloren geht für deine CallBack-Anrufe? Wenn man halt nicht arbeiten geht, kanns einem egal sein ob der Anruf 5 Minuten später dann "erlaubt" ist, aber die Leute die arbeiten, die sind dann weniger in der Zeit effektiv. Die telefonieren auch nicht einmal pro Tag, sondern teilweise 20-30 oder mehr Nummern am Tag. Jedes mal 5 Minuten warten (je nach Auslastung der Systeme) und dann 1-2 Euro? Da freut sich die Firma oder der Selbständige über 20 bis 60 Euro extra Gebühren, pro Tag.


    2021 wurden rund 154 Mrd Telefonminuten per Festnetz und 160 Mrd. per Mobilfunk abgewickelt. Nimmt man ne Quote von 3 min pro Anruf und 20% Roaminganrufen, sind wird bei 11 Mrd. Anrufen via Roaming aus dem Ausland. Jetzt sollen 11 Mrd. Anrufe abgefangen werden, 11. Mrd Rückrufe erzeugt werden um dann die 11 Mrd. Anrufe zugelassen werden? Alleine was das für zeitlichen Aufwand beim Anrufer erzeugt, sind alleine die Interconnect-Gebühren für 22 Mrd zusätzliche Anrufe einfach nicht drin, da gibts günstigere technische Varianten, die transparent ablaufen.


    Der Frust der erzeugt werden würde und die hohen Kosten, müssten wir alle tragen. Da mutet es wie Hohn und Spott an, wenn jemand der keinen Cent für in Anspruch genommene Leistungen bezahlt und bezahlen will, mit Ideen um die Ecke kommt, die noch mehr Kosten erzeugen.

    Briefe und Pakete laufen über verschiedene Kanäle - nicht nur in der Zustellung sondern vor allem in der Bearbeitung

    Das ist nicht mehr ganz richtig. Es gibt die Verbundzustellung (auf Inseln oder kleinen Dörfern in der Pampa schon seit einigen Dekaden). Der Verbundzusteller holt erst seine Briefe, also alles aus dem Briefzentrum, dann gehts zum Postzentrum. Bei uns hier macht man es so, dass die Sachen, die durch Verbundzusteller zugestellt werden, extra sortiert werden, und dann ins Briefzentrum verbracht werden. Bis die Post das "gefixt" hatte, stand dann immer da: "Sendung wurde im Zustellzentrum bearbeitet" und dann so 1-2h später nochmal der gleiche Satz, mit der gleichen Angabe des Paketzentrums. Das Briefzentrum (also der Teil für die Verbundzusteller) ist quasi dann edv-technisch als eine Art "Aussenstelle" in das Paketzentrum integriert worden. Mittlerweile gehen die meisten Pakete für die Verbundzustellung direkt an die "Aussenstelle".


    Zitat

    Da man wohl ungern Personal austauscht wurden Paketprodukte entwickelt die Briefe sind - die sogenannte Warenpost.

    Das ist nicht richtig. Man schiebt munter Personal hin und her. Die Warenpost wurde entwickelt, um das stetig weniger werdende Briefvolumen zu kompensieren, um so eben kleinteilige Waren auf den Briefstrom zu verschieben. Die Warenpost hat Maximalmaße und ein Maximalgewicht von 1000g (aber was so als Warenpost, ähnlich wie bei Büchersendungen als "Büchersendung" durchgeht, ist lustig).


    Zitat

    der Briefträger ist so voluminöse Sendungen (ich glaube das größe Warenpostpaket hat ungefähr die Fläche eines A4 Blattest und darf so 1,5-2cm dick sein) nicht gewohnt.

    Reine Briefträger gibt es schon lange nicht mehr bei der Post. Nur noch "alte" Postler und zugewiesene Beamte. Alle neuen, werden stets für beide Aufgaben eingestellt. Zumal Päckchen eh schon früher (teilweise) zu den Aufgaben des Briefträgers gehörten.


    Zitat

    Der Versender bekommt eine weniger umfassende Dienstleistung als bei Paketen (so darf der Paketabholer keine Warenpost mitnehmen und man müsste eine zusätzliche, teure Abholung beauftragen oder selbst bei der Post abgeben).

    Da Warenpost nur Geschäftskunden zugänglich ist, ist das mit dem abgeben eh alles geklärt. Entweder man hat eine Abholung oder bringt es als Geschäftskunde dorthin wo man eh seine Pakete abgibt.