Beiträge von area58653

    Sony beherrscht es in der aktuellen Produktpalette, inkl. Xperia 1 III und IV, 5 II, 5 III, 5 IV, 10 II, 10 III, 10 IV. Ansonsten schaut bitte in die Datenblätter, CACombos.

    Ich hab ein Sony Xperia 10 III und das kann leider kein LTE800+NR700, nur wo auch LTE auf höheren Bändern läuft kann man NR700 natürlich schon nutzen.


    Apple spekuliert wohl auf eine baldige Freigabe von 5G SA bei allen Netzbetreibern.


    Das aber hätte den Nachteil, dass viele Geräte noch kein 5G-CA können. Und die Kunden können (und wollen) nicht alle 5 Minuten ein neues Gerät kaufen.


    5G-SA wird kommen, aber es dauert noch.

    Ich glaube aber nicht das NR700 SA wirklich jemanden intressierten, denn die Datenraten wären dann ja noch bescheidener als bei LTE800 + NR700 NSA und selbst da sind die Datenraten schon so schlecht, das man nicht gegen solides LTE-CA mit 35-60 MHz FDD Gesamtbandbreite ankommt.


    Und für die ganz normale Smartphonenutzung reicht ja auch LTE allein noch locker aus.

    Mir fällt derzeit eigentlich garkein sinnvoller Use-Case für 5G ein, ausser 5G Speedtests machen und zusammen mit Screenshot von den Zelldaten und einer Ortsansicht posten um zu zeigen "unser Dorf / unsere Kleinstadt ist cool und up do date". Aber dafür muss es dann schon richtig Bandbreite sein. Mit LTE800 + NR700 NSA oder NR700 SA würde man da höchstens ausgelacht.

    Da läuft nichts mit DSS, sondern einfach nur LTE mit rund 7MHz und ein paar GSM Kanäle dazu.


    Für LTE900 (Band 8) sind doch nur Bandbreiten von 1,6 MHz, 3 MHz, 5 MHtz, 10 MHz, etc. spezifiziert.


    Es gibt zwar DSS schon lange auch für GSM / LTE, aber meines Wissens ist das in Deutschland nicht aktiv. Der letzte verbliebene Anbieter mit GSM in der Schweiz hat eine Art GSM DSS aktiv für die wenigen verbliebenen Nutzer. Mit UMTS war DSS z.B. nicht nutzbar.


    Ich weis nicht ob man DSS für GSM/LTE überhaupt bemerken würde, wenn es nicht die BCCHs betrifft. Also da die BCCHs zwar ausserhalb des LTE Trägers liegen, aber bei Bedarf zusätzliche GSM Kanäle im Bereich des LTE Trägers geschaltet werden würden.

    Du hattest 1999 schon ein virtuelles Leben, und 2022 lernst du Leute noch persönlich kennen? Sehr ungewöhnlich.


    Selbst wenn du 1999 nur 1 jahr alt warst, das virtuelle Leben also weniger deins war, als vielmehr eine Internetstory über dich als Kleinkind, dann wäst du jetzt 24, und damit schon fast zu alt zum Leute kennenlernen. Und ab 30 geht es allenfalls noch bei Asis und den Versagern in der Gosse/unter der Brücke.


    Mit 30+ lern reden normale aufgeschlossene 25-jährige nicht mehr. Und es bleiben folglich nur Versager, bzw. sich über alle gesellschaftlichen Regeln hinwegsetzenden (Asoziale) übrig. Ich bin zwar auch so ein Asozialer, der mit Ü29 noch mit fremden Leuten spricht, oder sogar schon angefreundet hat, aber ich geb diese Asozialität eher ungerne zu. Selbst im Internet. Hier ist das jetzt mal eine Ausnahme.


    Diese Einschätzung finde ich jetzt schon übertriebene hart. So hart ist aber die Realität garnicht.

    Zwar gibt es schon Unterschiede zwischen Generation X (Jahrgänge 1966-1978), Generation Y (Jahrgänge 1982-1994) und Generation Z (Jahrgänge 1998 und jünger). Die Jahrgänge dazwischen würde ich als Übergangsgenerationen bezeichnen, wo es eher von den Geschwistern und Nachbarskindern abhängt zu welcher Generation sie gehören.

    Zwar gibt es schon so unterschiedliche, generationstypische Sachen, aber das heisst noch lange nicht das man nicht auch mit jüngeren und älteren Generationen in Kontakt kommen könnte.

    Generation X hört zum Beispiel als Begleitradio überwiegend Adult-CHR Programme, und war bei Social Media überwiegend auf Facebook konzentriert, auf Instagram hingegen hatten sie oft nur ein paar Posts von wirklich wichtigen Sachen. Die Storyfunktion hat Generation X typischerweise garnicht genutzt. An TikTok hat sie sich meist noch nicht rangetraut und nichtmal einen Account.

    Generation Y hört als Begleitradio überwiegend Young-CHR Programme, und hatte bei Social Media zwar auch noch einen Facebook Account, war aber definitiv schon mehr auf Instagram konzentriert und hat so typischerweise 3-10 Posts im Monat gemacht, die Storyfunktion aber nur ausnahsweise z.B. im Urlaub oder für schönes Restaurantessen genutzt. Bei TikTok haben zwar viele schon einen Account und zwei, drei Sachen gepostet, werden aber nicht richtig warm damit.

    Generation Z hört kaum noch lineares Radio sondern setzt fast überall auf Streaming, ist bei Facebook in der Regel garnicht mehr aktiv und hat dort nichtmal einen Account. Bei Facebok haben sie relativ wenige Posts gemacht, vielleicht so 5-15 Posts übers ganze Jahr verteilt, aber dafür haben sie jeden Tag bis zu 5 Storys rausgehauen. Und TikTok strand auch schon immer hoch im Kurs, sogar als es noch musical.ly hieß.

    Das Jüngere die Medien anders nutzen liegt aber nicht an den Jüngeren, sondern eher an den Älteren und den Massenmedien, die sie dazu drängen. Aber inzwischen sind die meisten Social Media Plattformen abgesehen von TikTok ja eh tot.

    Und wenn wir zum Reallife zurückkommen: Natürlich ist Social Media kein Erstaz für echte Treffen, und kann es nie sein. Aber trotzdem macht Social Media Spass, weil man eben auch mit Leuten die weiter entfernt wohnen in Kontakt bleiben kann. Zumindest ein paarmal im Jahr sollte man sich natürlich trotzdem treffen. Und vorallem kann man sich über Gruppen und Hastags auch umschauen was in anderen Teilen der Welt so läuft. Denn ber Social Media hat man schon breite und vorallem ungefilterte Eindrücke bekommen, während die klassischen Massenmedien doch massive Filterung und massives Framing betreiben.

    Dehalb finde ich den Verlust von Social Media schon etwas bedauerlich.

    Twitter betrachte ich nur am Rande, aber insgesamt hab ich den Eindruck das Social Media schon seit dem Beginn des Corona-Lockdowns in der Kriese ist, wobei die Anzeichen sogar schon noch älter sind, vorallem auf Facebook.


    Bei Facebook setzte der Niedergang schon 2017 ein, als sich immer mehr User von Facebook zurückgezogen haben, und sich eher auf Instagram fokussiert haben. Durch Corona und Ukraine-Konflikt erlebte Facebook sogar wieder ein leichtes Plus, jedoch blieben die Privaten Nutzer und Kleinunternehmen weiterhin weg, und es geht wenn dann eher mehr um Nachrichten und Politik.

    Bei Instagram war es eher umgekehrt, das boomte bis zum Corona-Lockdown, aber mit dem Corona-Lockdown war relativ schnell Schluss, weil es kaum noch Möglichkeiten gab wegen dem Lockdown. Wobei 2020 aber noch halbwegs ging. Vorallem in den ersten Lockdown-Wochen im März und April hat man noch versucht durch das Reposten von alten Sachen aus den vorherigen Jahren sich gengenseitig Mut zu machen auf ein Leben nach dem Lodckdown. Und von Juni bis September konnte man dann doch wieder relativ viel machen, vorallem in den Nachbarländern, das man dann auch stolz auf Instagram gepostet hat. Aber spätestens mit dem Hardcorelockdown ab November und Dezember war es dann komplett vorbei mit dem Content von normalen Nutzern.

    Zwar lebt Instagram noch immer, aber ist zu einem rein kommerziellen Netzwerk verkommen, bei dem sich nur noch Influencer und Möchtegern-Influencer tummeln, aber normale User findet man dort kaum noch. Und wenn dann sind sie nur noch passiv dort, und posten Sachen allenfalls noch als selbstlöschende Story statt als richtiges Posting.

    Ich finde die finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen spielen da kaum eine Rolle, denn vorher haben Facebook und Instagram auch Schwellenländern geboomt, und man kann auch ohne übertrieben viel Geld Sachen machen die instagramable wären.

    Das Problem ist eher das Deutschland und der grösste Teil der westlichen Welt in eine Art "Neues Biedermeiertum" verfällt, in dem sich niemand mehr etwas posten traut, weil man bei ganz normalen Sachen egal ob es eine Probefahrt mit einem Passat W8, eine Grillparty mit gegrilltem Fleisch oder dem mitsingen von Layla im Bierzelt sofort mit einem Shitstorm rechnen muss.

    Deshalb ist Social Media nun nahezu tot, wenn dann gibt es Social Media höchstens noch bei TikTok, aber auch da traut sich niemand mehr wirklich was zu sagen oder zu zeigen, sondern man beschränkt sich auf dumme Challenges und Lipsync-Videos.

    Unsere Welt versinkt in einer scheinheiligen Doppelmoral. Politiker zeigen sich selbst draussen und bei 3-4 Meter Abstand nur noch mit Maske, aber sobald die Kameras weg sind feiern sie Gaypartys und flüchten über die Regenrinne. Fussballer verweigern Gruppenfotos mit Maßkrug obwohl sie alkoholfreies Bier nehmen dürften und es eh nicht trinken sondern nur halten müssten, knallen aber für 700€ eine 17 Jährige im Hotelzimmer.

    Dennoch die Frage, warum ist 5G so gering bei O2? Warum sinkt die Kapazität so drastisch und so schnell immer


    Der Begriff 5G und auch das 5G Zeichen im Display sagt eben null aus. Oftmals ist o2 inzwischen sogar der einzige Anbieter mit 5G vor Ort, aber dennoch der schlechteste Anbieter vor Ort.

    Telekom: 2 Standorte
    Gemeinschaftsmast mit GSM900 + 10 MHz LTE800 + 5 MHZ LTE900 + 20 MHz LTE1800 + 10 MHz LTE1800 + 20 MHz LTE2100
    Dachstandort mit GSM 900 + 5 MHz LTE900 + 20 MHz LTE1800 + 10 MHz LTE1800

    Vodafone: 2 Standorte
    Gemeinschaftsmast mit GSM900 + 10 MHz LTE800
    Silostandort mit GSM900 + 10 MHz LTE800 + 20 MHz LTE2100 + 20MHz LTE2600

    o2: 1 Standort
    Gemeinschaftsmast mit GSM900 + 10 MHz LTE800 + 5 MHz LTE900 + 10 MHz NR700

    Mit einem normalen 5G Smartphone bekommt man im ungünstigsten Fall nur 5 MHz LTE900 weil es kein Lowband-CA kann und das LTE900 eine Nuance stärker ankommt als das doppelt so breite LTE800.

    Und selbst wenn man sich ein kompatibles HighEnd Smartphone wie ein Samsung Galaxy S22 Ultra verwenden würde, hätte man zwar natürlich höhere Datenraten, aber gegenüber D-Netz LTE würde man trotzdem abloosen (ausser gegen gedrosselte 25 MBit/s Discounttarife).


    94252 Bayerisch Eisenstein (n28)


    Finde ich gut, falls dort noch LTE1800 läuft wäre es nämlich sogar nutzbar! Bislang liefen dort ausschliesslich 15 MHz LTE1800.

    Allerdings hab ich die Befürchtung das o2 vielleicht mit dem 5G Ausbau das schöne LTE1800 abgebaut und stattdessen auf LTE800 + LTE900 + NR700 oder sowas umgebaut hat.


    Werde es mir bei Gelegenheit anschauen, diese Woche hab ich allerdings relativ wenig Zeit und ausserdem ist mein Tank noch ziehmlich voll. Und ich hab Hoffnung das vor dem Winter auch noch schönes NR3600 kommen könnte.

    Ich finde es bei Firmen und auch einigen Menschen wichtig. So kann der Twitter-Nutzer das Original erkennen ;)


    M.E. ist der blaue Haken nur für Menschen, die glauben wichtig zu sein. ;)


    Ja, ursprünglich war der blaue Haken eigentlich ein "Fraud Prevention Feature" für Banken, A- und B-Promis, etc. weil es da so Betrügereien sich Accounts als Bankmitarbeiter ausgegeben haben und einfach dreist nach Kartenummer, Ablaufdatum und CVV2 Code gefragt haben. Oder sich als A-/B-Promi ausgegeben haben die bei der Premiere ihres neuen Films oder einem Konzert VIP Plätze zu vergeben haben aber als Reservierungsentgelt pro Person 30€ Paysafecardguthaben benötigen.

    Aber nachdem man angefangen hat den blauen Haken auch z.B. an Autohersteller, Lebensmitteldiscounter, Politiker, C- bis Z-Promis und Influencer zu vergeben, wurde der blaue Haken dann definitiv zum Statussymbol.

    Es kommt drauf an wie man es sieht.

    Der EQC ist eben noch verhältnismässig teuer, weil es ihn noch nicht solange gibt wie den GLC, und die verfügaren Gebrauchten deshalb jünger sind und eine wesentlich geringere Laufleistung haben, sind eben gut doppelt so teuer. Und diese 30.000€ fährt man wahrscheinlich nicht mehr rein.

    Wenn man allerdings nur Fahrzeuge ab EZ 2020 bis maximal 45.000km miteinander vergleicht sind es oft nur noch so 12.000€ Unterschied, und der EQC ist ausserdem noch eine Nuace grösser und hochwertiger.

    Kommt eben drauf an welchen Strompreis man zahlen muss, aber denke so für maximal 38 ct/KWh zahlt man auch nicht drauf wenn man komplett mit Netzstrom laden muss. Und in den ganz teuren Regionen besteht ja nun dank der Strompreisbremse auch Hoffnung das man zumindest keine Wucherpreise mehr zahlen muss.