Beiträge von xrw

    Sobald eine Entscheidung Rechtskraft hat

    Hat sie ziemlich sicher noch nicht. Laut der PM wollte die BNetzA noch 2025 bescheiden, aber davon ist es noch nicht rechtskräftig. Aber sollte für den Vollzug auch nicht notwendig sein.


    Gegenüber der BNetzA bleibt wohl mindestens teilweise Telefonica verantwortlich, zumindest müssen sie offenbar die Gebühren zahlen und bei 1&1 wieder eintreiben.

    Das kann auch dein Handy Hersteller sein, Nokia tat das früher.

    Wie gesagt ist es kein Handy. Wenn das ein Router genauso wie ein Smartfon netzbetreiberabhängig tut, kann es eigentlich nur die SIM-Karte sein oder auf netzseitige Aufforderung im Rahmen von irgendeinem allgemein bekannten Protokoll. Was an dem Router dranhängt, hat normalerweise schon keine Information drüber, wie der den Internetzugang realisiert (Mobilfunk ist da ja auch nicht direkt der Normalfall), geschweigedenn Zugriff auf die zugrundeliegenden Netzschichten.

    Summe der Guthaben beider Karten vor und nach Portierung würd bei mir inzwischen stimmen.


    Zu der SMS an 70803: Das kann eigentlich nicht Google sein, weil erstens der Zugriff auf die SMS auf dem Router passwortgeschützt ist und ich zweitens Google nie erlaubt hab, SMS zu verschicken, das in meinem Account tatsächlich deaktiviert ist und die wirklichen Google-SMS bei mir auch nie irgendwo aufgetaucht sind. Vermutlich hat es eher was mit der APN-Autokonfiguration oder dergleichen zu tun. Irritierend ist bloß, dass zu der 70803 außer hier praktisch nirgends was zu finden ist. Wenn man nach der Nummer für die APN-SMS sucht, findet man für Vodafone eigentlich die 3400.

    Hab heute auch Portierung gehabt. Ist schon krass, wie unprofessionell das alles läuft (nicht nur bei Lidl Connect, aber da besonders). Als ob sie künstlich Supportfälle generieren wollten.


    Hab jetzt auf der neuen Karte 10.00 € Guthaben angezeigt, wobei die Herkunft nicht aus den Buchungen hervorgeht. Da hab ich bisher nur 8.99 € »Vergünstigung« unter »Aufladungen und Gutschriften« (auf der alten waren die 10 € Startguthaben explizit gelistet). Grundgebühren scheinen in der Übersicht nie aufzutauchen; 8.99 € Abbuchung für Smart S sind mir schon vor der Gutschrift (nur) per SMS mitgeteilt worden. Inhaltlich korrekt ist es so weit ohnehin bloß im CSV, wobei das technisch kaputt ist, weil das Eurozeichen im Gegensatz zum Rest nicht in UTF-8, sondern in Windows-1252 kodiert ist (und als Telefonnummer ist "=""""" inklusiv den 6 Anführungszeichen angegeben).


    Übrigens tauchen zum Zeitpunkt der ersten Benutzung beider Karten auch die kostenlosen SMS an 70803 auf, obwohl die nie in einem Smartfon waren, sondern in einem älteren mobilen Router (in dessen SMS-Liste sie nicht existieren).

    Hab jetzt bei Congstar gemäß DSGVO angefragt, ob bzw. welche Daten sie noch zu meiner Person speichern.

    Congstar hat mir per Einschreiben geantwortet, dass sie keine Daten zu mir gespeichert haben. Insbesondere haben sie offenbar die seit gut 2 Jahren unbenutzte Penny-Mobil-Karte wirklich gekündigt. (Ich hab da Bedenken gehabt, dass sie womöglich zwar die Kündigung bei Nichtaufladung ankündigen, das aber nicht wirklich tun; danach ist zumindest per E-Mail nichts mehr bei mir angekommen.)


    Auf meine Frage, wie Congstar bezüglich der Daten von der Telekom abzugrenzen ist, sind sie nicht eingegangen. Bei den Datenschutzhinweisen wird Congstar lediglich als Marke der Telekom ausgewiesen und nicht als eigenes Unternehmen. Geantwortet hat optisch Congstar, aber laut Kleingedrucktem auch nur als Marke der Telekom, insbesondere mit deren Handelsregisternummer und nicht der der Congstar GmbH oder der Congstar Services GmbH. Offenbar halten sie die Daten zu anderen Marken getrennt, aber vor Vertragsschluss fragen sie auch bei reinem Prepaid die aus dem ganzen Telekom-Konzern ab.


    Um die Verwiirung komplett zu machen, ist der Datenverantwortliche im Fall von Congstar die Telekom Deutschland GmbH, bei Penny Mobil hingegen die Congstar Services GmbH. Kontaktadresse ist aber in beiden Fällen die der Congstar GmbH, wo jeweils auch der angegebene Datenschutzbeauftragte sitzt. Und die Congstar Service scheint nochmal sowohl von der Congstar GmbH als auch der Congstar Services GmbH verschieden zu sein.


    Bei der CRIF hab ich übrigens noch gesehn, dass man unter https://www.crif.de/datenschutz/ ganz runterscrollen muss, bis die relevanten Sachen kommen. Positivdaten zu Verträgen (potenziell inklusiv aller SIM-Karten) scheinen sie für 3 Jahre nach Vertragsende zu speichern. Man kann die Löschung nicht mehr bestehender Verträge verlangen. Aber bei reinem Prepaid (ohne Lastschrift) gibt auch Congstar an, diese Daten nicht abzurufen.