Beiträge von jposel

    Also wenn Ich an Polnischen Grenze wohne ( wohne im GrossRaum Leipzig ) würde, würde Ich mich ständig ins Polnische Telekom Netz einloggen und das EDGE wäre Nur noch bei der Telefonie und SMS anwesend.

    Ich war kürzlich in Frankfurt (Oder) und Slubice, und muss sagen ich war ein wenig "enttäuscht" dass die polnischen Netze gar nicht weit nach FFO strahlen, bei mir war schon, aus Slubice kommend, hinter der Magistrale Schluss, und andersrum war es auch schwer in die polnischen Netz zu kommen, da die deutschen Netze fast bis zur Postfiliale stark einstrahlen.

    "Jeder", "problemlos" und "Betriebsausgaben"? - Ja nee, iss klar.


    Erzähl das mal Arbeitnehmern (deren Chef Internet beim AN einfach voraussetzt und zur Privatsache erklärt). Und von (Fern-)Studenten, und (ganz vergessen) Schülern im Distanzunterricht sag ich mal gar nix. Gut, bei denen ist das Brötchenverdienen zeitlich sehr nachgelagert.

    Und selbst wer selbständig ist, hat nicht automatisch genug Einnahmen, dass er problemlos eine viel teurere Lösung bezahlen könnte.


    Ich glaube es ist Konsens dass der Arbeitnehmer nicht für die Arbeitsmittel zuständig ist, oder? Ausserdem sprachen wir hier im Beispiel konkret über Streamer, nur daran habe ich mich gestört. Wer streamt, als Arbeitnehmer ^^, der wird von seinem Chef doch wohl einen entsprechenden Netzzugang bekommen, denn da hat der Chef ja ein Interesse daran dass möglichst gut gestreamt wird damit die Kasse klingelt. Der mir eher bisher bekannte gemeine Streamer dürfte in aller Regel in der Nebentätigkeit oder Selbstständig sein, also durchaus in der Lage Betriebsausgaben geltend zu machen.


    Im Übrigen verscherbelt o2 die nicht auf Demand beschränkten Unlimited-Angebote ja auch immer wieder für zeitweise unter 20 EUR im Monat, davon konnte ich selbst bei zwei Altverträge profitieren. Also so viel teurer ist es an sich bereits nicht, und im Vergleich zu den Kosten von für einen semiprofessionellen Stream notwendiges Equipment sind die Kosten für den Netzzugang auch anders zu bewerten.


    Du verpasst aber eh etwas den Punkt. Der ist, dass die AT On Demand Tarife von außen für Anwendungsfälle perfekt geeignet erscheinen, für die sie das bei näherer Betrachtung und Erfahrung gar nicht, oder nicht so perfekt sind. Wer das vorher weiß, kann eine passendere Wahl treffen und sich negative Erfahrungen ersparen.

    Die Erfahrungen von gestern (Montag):

    Es ist wohl gar nicht die Zeit, sondern das Restvolumen. Der Zähler bleibt bei 1,01 GB Restvolumen stehen bis er auf 214 MB springt und erst dann ist ein Nachbuchen möglich. Die SMS, die auf die Nachbuchmöglichkeit hinweist, kommt natürlich schon vorher bei ca. 1,01 GB (oder internen 1 GB / 999 MB, die so nicht angezeigt werden).

    Das Kernproblem ist doch vielmehr, dass weiterhin der Verbrauch nicht in Echtzeit anliegt. Ich habe auch eine Weile mit on demand experimentiert, bei Streaming mit Apple TV, ja mei da fliessen die Gigabytes halt durch, da ist man intensiv am SMS schreiben, und ja wenn die Abrechnung halt wieder mal dauert dann ruckelts oder der Fernseher "dreht sich". Jetzt steckt da eine ehemalige o2 o Karte mit einem attraktiven unlimited ohne demand, und es fliesst halt auch ohne die SMS.


    Das Problem gabs früher ja auch noch massiver im Roaming, da kamen die Abrechnungsdaten teils nach einem Rechnungslauf, aber das war auch vor Roam Like at Home, das kennen vielleicht nicht mehr alle hier.

    johnnyt Also die Grundleistung im Banking geht mehr oder weniger genauso gut oder schlecht wie bei der Deutschen Bank oder der französischen BRED, also Giralverkehr vierstellig. Die Juniorkonten funktionieren auch zur Zufriedenheit des Nachwuchses.


    Bei der BRED gibt es beispielsweise direkt Rückmeldungen wenn eine Echtzeitüberweisung scheitert, allerdings leider oft nur Fehler MS03, also eine generische Ablehnung der Empfängerbank ohne weitere Detailcodes wegen Datenschutz (Quelle Fehlercodes EPC). Das sind teilweise Überweisungen die im Vormonat problemlos gingen.

    Ich finde, es ist nicht Aufgabe der Kunden, sich da alles zusammen zu filtern, sondern der Netzbetreiber. Die sollen dafür sorgen, dass nur noch verifizierte Anrufer durchkommen, wo klipp und klar ist, wer da anruft. Oder sie richten ein Tool im Netz ein, wo Kunden "störende" Nummern melden können. Je mehr das melden, desto schneller kommen die auf die Liste.


    Es gibt Anruffilter Apps, aber die "wissen" dann halt, wer mich alles anruft (auch legitime Anrufe) auch nicht Jedermanns Geschmack.

    Was wären denn verifizierte Anrufer? Die geprüfte Zuordnung der signalisierten Nummer zum Anschluss(inhaber)? Das ist bereits Pflicht, und da gibt es ja bereits Probleme z.B. wenn ein inländischer Anschluss im ausland roamt. Oder ist eine Prüfung des Anschlussinhabers gedacht? Wer macht das, wer zahlt das?

    Genau das ist das Problemchen, die Orange-Frickelei. Ich habe 2 an sich identische eSIMs, beide auf einem eSIM-Adapter (estk.me). Eine geht, die andere nicht. Warum auch immer. Ähnliches auch direkt in 2 Handys. Hatte dann keinen Bock mehr drauf. Aber auf solch Gefrickel kann man sich halt einstellen.

    Ich war kürzlich in Polen unterwegs (Wroclaw) und hatte gezielt nicht nur iPhones dabei sondern auch zwei Android-Geräte und zwei Kids-Smartwatches auf Android-Basis (Xplora X6 Play). Mit einem Xperia 10 VI und einem Redmi 13 gab es überhaupt keine Probleme beim Umschalten, bei den Uhren mussten nach Grenzübertritt und SIM-Identitätswechsel nochmal Roaming aktiviert werden. Bei den iPhones sowieso entspannt. Es wird!