ZitatWeitere Belastungen kämen auf die Bürger auch zu, wenn die geplante Bürgerversicherung umgesetzt würde, die ebenfalls das Wahlprogramm der Grünen vorsieht. So sollen da Krankenkassenbeiträge nicht nur auf das Arbeitseinkommen,wie das bis heute der Fall ist, sondern auf alle Einkunftsarten ausgedehnt werden. Das sind z.B. Mieteinnahmen,Zinseinkünfte usw.. Wenn man alles insgesamt sieht was die da vorhaben, wird immer deutlicher daß die Aussage 90 Prozent der Bürger würden entlastet ein Märchen ist,
Bernbayer, dein Halbwissen ist, gelinde gesagt, anstrengend. Ich hoffe ganz stark, dass du deine Wahlentscheidungen nicht auf diesem teilweisesen Unfug aufbaust, fürchte es aber schon...
http://www.tk.de/tk/versicheru…lichtige-einnahmen/345862
"Die Beiträge für freiwillig Versicherte orientieren sich an deren wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Beitragspflichtig sind daher alle Einnahmen, die zum Lebensunterhalt verbraucht werden oder verbraucht werden können. Hierzu gehören zum Beispiel:"
[...]
"Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
Erträge aus Kapitalvermögen wie Zinsen oder Dividenden, ebenfalls laut Einkommensteuerbescheid"
Freiwillig versichert wird man de facto auf jeden Fall bei Einkünften über der Beitragsbemessungsgrenze. Das sind knapp 50.000 €/Jahr. Wie wir hier schon festgestellt haben, ist das ja eigentlich nichts, denn die Mittelschicht verdient ja eher 60.000+ € und wird dann schon durch die bösen Grünen geschröpft. Und jetzt wollen sie auch noch an die Einnahmen der 20 Zinshäuser, die 90 % der Leute mit 40.000 Jahreseinkommen sind halt mal so zulegen können! Böseböseböse.