Um für Glasfaser vorbereitet zu sein, würde ich vom Keller in jede Wohnung ein Cat7-LAN-Kabel legen. Dann sind später die GF-TA + Mehrport-ONT im Keller/Technikraum, und jeder kann in seiner Wohnung einen Router (mit WLAN) installieren. Bis dahin können von den 8 Drähten des LAN-Kabels die mittleren beiden (4+5) für DSL verwendet werden, indem man einen RJ45 auf TAE-Adapter ansteckt.
Beiträge von Crusader2004
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In so einem Fall mach ich mit den Leuten eine Hausbegehung und sag dann, was möglich/sinnvoll ist

Die erste Frage wäre, ob ein zentraler Internetzugangspunkt gewünscht ist, sprich im Keller kommt die Glasfaser/Kabel-TV/DSL an und von dort verteilt man per LAN/WLAN in alle Stockwerke.
Wo es geht, unbedingt LAN-Kabel mit min. Cat5e (Gbit) verlegen. Hat die TAE-Dose min. 4 Drähte (2 Paare) kann man darüber auch FastEthernet (100Mbit) realisieren. Ansonsten kann man auch per Koax-Kabel (TV) oder Strom (Powerline, mit Phasenkoppler) die Verteilung vornehmen, z. B. von devolo: https://www.devolo.de/de/produkte/giga-bridge-coax
Wenn eine SAT-Verkabelung besteht, lässt sich auch darüber LAN realisieren.
Wie du siehst, gibt es viele Möglichkeiten.
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Dass man in der Stadt und inzwischen auch auf dem Land vernünftig surfen kann, weiß der Anwender durch seine eigene Erfahrung und wechselt ggf. den Anbieter, wenn er unzufrieden ist. Dazu braucht es diese Tests nicht.
Es muss sich aber etwas bei der Nutzung in der Bahn tun, und hier vermisse ich einen entsprechenden Vergleich. Sowohl zwischen den Anbietern als auch in den einzelnen Zügen (ICE, RE, RB).
Und mir geht es nicht darum, ob das YouTube-Video dauerhaft in 1080p streamt, sondern dass Business Tools, wie Teams/Zoom/VPN stabil laufen, damit man unterwegs arbeiten/telefonieren kann. Ich hatte in Q1-24 im österreichischen Zug mit 3G/LTE ein perfektes Netz (voller Ausschlag) - da ist Deutschland einfach peinlich, sorry. Da lese im Zug lieber ein Buch als den Laptop aufzuklappen. Wie ist eure Erfahrung?
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hrgajek dann kann ich gleich mit dem eigenen Smartphone den Notruf wählen.
SOS per Satellit (im Auto+Smartphone) sollte verpflichtend sein, dann kann man sich diese Mobilfunktechnolgie-Debatte sparen.
Wenn in 10-15 Jahren LTE abgeschaltet wird und 5G/6G läuft, geht das wieder von vorne los.
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dersonic791 Ich weiß nicht, was du uns damit sagen möchtest, aber SMS geht aktuell auch über 4G/5G.
Es könnte auch sein, dass dies in fünf Jahren über RCS abgewickelt wird.
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Warum sich hier Alle verrückt machen Verstehe Ich garnicht.
Sagt derjenige, der Schnappatmung bekommt, wenn es wieder eine(n) 3G-Frequenz/-sender weniger auf diesem Planeten gibt.
Gibt es schon Pläne für die 2G-Jagd in 2,5 Jahren?!
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Das sind doch zu 95% nur die Migrationen bestehender Kunden von o2 ins eigene Netz.
Nachdem auch das 3. Quartal vorbei ist, sollten es inzwischen 100% sein.
Zitat vom 03.09.
https://www.teltarif.de/1und1-…ortierung/news/99570.html„Wir sind im Plan, in wenigen Wochen wird die größte Migration der deutschen Mobilfunkgeschichte abgeschlossen sein – Deutschlands viertes Mobilfunknetz hat dann rund 12,5 Millionen Nutzer aufgenommen.“
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Guten Tag,
ich durchstöberte die drei "großen" Direktanbieter Telekom, o2, und Vodafone und alle haben sowohl auf Vertrags- wie auch auf Prepaidebene nur Allnetflats ab 10 GB aufwärts.
Doch diese benötige ich nicht. Mir reichen 3-5 GB Datennutzung im Monat, neben Flat für SMS und Telefon.
Warum bieten diese direkten Anbieter nichts für diese Zielgruppe an? Warum werden immer mehr Datenvolumen draufgepackt, anstatt mit dem Preis runter zu gehen bzw. ein "Zwischenmodell" für die eben Wenignutzer anzubieten?
Egal, wie man es durchrechnet oder durchspielt mit dem zwar vorhandenem "nur 1 GB - Paket", um dann eventuell Extradatenpakete zusätzlich zu buchen, man kommt immer auf die "runden Zehn Euro" im Monat. Die Einzelberechnungen für SMS und Telefonminuten sind ebenso seit Jahren gleich, bei 0,09 Euro / Einheit im Basistarif Prepaid.
Es gibt quasi nichts Brauchbares für 5-7 Euro für 3-5 GB Datennutzung bei den Direktanbietern.
Oder übersehe ich etwas?
Ich bekomme bei der Volkswagen AG auch keinen Porsche zum Preis des Polo.
Die Netzbetreiber sind die Premium-Marken, d.h. das Preisniveau ist ingesamt höher.
Die 9 Cent werden verlangt, da hier keine Grundgebühr berechnet wird, und der Anbieter somit noch eine gute Marge aus dem Minutenpreis hat.
Für deinen Anwendungszweck wäre GMX FreePhone (3 GB für 0 €) ideal, aber vermutlich ist dir dann das eSIM-Handy wieder zu teuer.
Wem heutzutage 10 € zu viel für Mobilfunk ist, hat nicht verstanden, welcher Aufwand/Kosten hinter dieser Technologie steckt.
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Microsoft weiß auch wie oft Win10 täglich im Einsatz ist. Dennoch wird der Support eingestellt (ja, noch 1 Jahr Galgenfrist). Im Verhältnis Win10 zu Win11 sogar deutlich mehr als GSM zu LTE/5G. Irgendwann ist es an der Zeit alte Technik abzuschalten. Windows-Support gab es für 10 Jahre, GSM läuft schon seit über 30 Jahren!
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Auch wenn die Hersteller dreisterweise immernoch Geräte ohne 4G+VoLTE verkaufen bekommt man die ab ca. 50€ auch mit VoLTE.
Meiner Tante hab ich das emporia Joy-LTE für 90 € gekauft. Schneller Rufaufbau und perfekte Sprachqualität. Sie ist hochzufrieden.
Und ich persönlich find diese Klapphandys richtig stylisch, im Gegensatz zu sog. Foldable-Phones.
Jo, bei mir zuhause geht nur Telekom mit LTE (allerdings in nicht gerade berauschender Geschwindigkeit, obwohl der Funkmast direkt vor der Nase ist, die Telekom hat da mit der Sendeleistung wirklich extrem geknausert). Vodafone und o2 haben nur GSM und selbst da ist die Verbindung so schwach dass das Gespräch entweder abgehackt ist oder die Verbindung gar nicht erst zustandekommt.
Wir sind hier aber ohnehin Vodafone-Notstandsgebiet. Zwei Sender beide mit B8-only (obwohl sich Vodafone laut EMF-Karte alle Bänder hat sichern lassen, nur eine Inbetriebnahme ist bis auf Weiteres nicht geplant) und sonst eben nur GSM. Mitten im Ballungsraum Frankfurt.
WLAN-Calling einschalten und gut is. Du wirst bei dem schlechten Empfang ja nicht übers Mobilfunknetz surfen.