Sehr guter Beitrag von 5GUser!
Ich höre mich in meinem Umfeld immer zum Thema Tarife um und rede mit verschiedensten Leuten, auch aus der IT-Branche, in der ich arbeite.
Fazit: die Leute haben keine Lust sich damit zu beschäftigen und im Prinzip keine Ahnung, was für einen Tarif und welche Leistungen dieser beinhaltet - Hauptsache man kann telefonieren und surfen. Dinge wie mobile Festnetznummer, ConferenceMode, Napster usw. sind denen egal.
Bei StreamOn oder VodafonePass blickt der Normalbürger auch nicht durch, aber das ist jetzt eh bald Geschichte.
Jemandem zu erklären, wieviel GB wirklich notwendig sind, noch welche Bitrate Sinn macht, gestaltet sich schwierig.
Eine "Weitersurfgarantie" ist auch ein bescheuerter Begriff.
Das einzige, worauf die Leute anspringen, ist das Wort "Flatrate", da allgemein geläufig.
Als o2 würde ich die Volumen-Tarife komplett streichen und Flatrate-Tarife wiefolgt vorstellen:
- o2 Telefon-/SMS-/Datenflatrate S für 19,99 € (10 Mbit/down, 5 Mbit/up = Recht auf schnelles Internet erfüllt 
- o2 Telefon-/SMS-/Datenflatrate M für 29,99 € (50 Mbit/down, 10 Mbit/up -> bekanntes DSL-Niveau) => 1 € pro Tag
- o2 Telefon-/SMS-/Datenflatrate L für 49,99 € (max. Down-/Upstream)
-> keine Laufzeit, jederzeit Wechsel zwischen den Modellen möglich, keine Rabatte für 24 Monatsbindung, keine Young- und ab 60-Tarife
-> statt Connect-Option einfach 9,99 € pro zusätzlicher SIM
Somit soll jeder mit dem S einsteigen können. Wird mehr Performance benötigt, kann er upgraden.
Und dann werben mit "weil einfach einfach einfach ist" 